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Tschüss Matrix!: Sony zeigt Playstation 4 Neo offenbar im September

Bei einer Veranstaltung in New York will Sony die Playstation 4 Neo zeigen, berichten US-Medien. Dort dürfte sich herausstellen, ob Fans der Plattform schon mal entsprechend Weihnachtsbudget verplanen können – und was es mit der PS4 Slim auf sich hat.
/ Peter Steinlechner
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Controller der Playstation 4 (Special Edition) (Bild: Sony)
Controller der Playstation 4 (Special Edition) Bild: Sony

Am 7. September 2016 will Sony auf einer Veranstaltung in New York die Playstation 4 Neo vorstellen. Das schreiben US-Magazine wie Vice(öffnet im neuen Fenster) mit Bezug auf anonyme Quellen. In der Vergangenheit haben derartige Berichte über Sony-Events nahezu immer gestimmt. Außerdem würde der Zeitpunkt gut passen, um die Neo – oder was auch immer enthüllt wird – gut eine Woche später im Heimatmarkt Japan auf der Tokio Game Show dem Publikum zu zeigen. Sony selbst hat sich bislang nicht zu den Meldungen geäußert.

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Neben der Playstation 4 Neo könnte der Unterhaltungskonzern auch eine Playstation 4 Slim zeigen, über die im Juni 2016 immerhin das Wall Street Journal berichtet hatte. Das weitaus interessantere Gerät wäre allerdings die Neo.

Sony hat offiziell bestätigt, dass eine leistungsstärkere Playstation 4 kommt, und zwar noch "2016" . Unklar ist nur, ob damit das Kalenderjahr oder das Geschäftsjahr gemeint ist – das endet aber erst im März 2017. Allerdings erscheint eine Veröffentlichung in zeitlicher Nähe zur Playstation VR durchaus sinnvoll. Das Headset soll am 13. Oktober 2016 erhältlich sein.

Sony stellt Spiele-Lineup für 2016 vor (Playstation 4)
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Nach aktuellem Wissensstand verfügt Neo über eine GPU-Leistung von 4,2 Teraflops und eine Datentransferrate von 218 GByte pro Sekunde. Das ist deutlich mehr als das, was die aktuelle PS4 kann – sie verfügt etwa über eine GPU-Leistung von rund 1,84 Teraflops. Sony versucht bislang allerdings nach Kräften, Neo vor allem als ideales Gerät für 4K-Grafik zu positionieren. Der Namenszusatz Neo ist vermutlich nicht final. Bereits bei Playstation VR hatte Sony mit der Bezeichnung Project Morpheus nur vorübergehend auf Elemente aus dem Film The Matrix zurückgegriffen.


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