Trustzone: AMD integriert ARM-Chips in seine Prozessoren

AMD will seine x86-Prozessoren um einen integrierten ARM-Kern erweitern, der Sicherheitsfunktionen übernehmen soll. So sollen AMDs Prozessoren in Zukunft ARMs Trustzone unterstützen und dadurch vor Angriffen auf Hardwareebene schützen.

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Softwarearchitektur von ARMs Trustzone
Softwarearchitektur von ARMs Trustzone (Bild: ARM)

Bereits im kommenden Jahr will AMD erste Accelerated Processing Units (APU) mit einem integriertern Cortex-A5-Prozessor von ARM an Entwickler ausliefern. AMD will den ARM-Kern als System-on-a-Chip in seinen x-86-Prozessor einbetten. Ab 2014 sollen die ARM-Kerne dann auch in anderen Prozessoren von AMD zum Einsatz kommen.

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AMD geht es vor allem um die ARM Trustzone genannte Sicherheitstechnik: Sie soll für sicheren Zugang zu Inhalten und sichere Onlinetransaktionen sorgen. Die Technik ist im mobilen Bereich dank der Dominanz von ARM-Prozessoren sehr verbreitet, AMD will sie und das dahinterstehende Ökosystem an Lösungen dadurch auch mit seinen x86-Prozessoren nutzen können.

AMD-Konkurrent Intel hat im August 2010 den Antivirenhersteller McAfee übernommen, um seine Prozessoren und Chipsätze um Sicherheitsfunktionen zu erweitern.

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