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Trotz KI:
Warum uns die Arbeit nicht ausgeht

KI macht Menschen überflüssig? Im Gegenteil! Es werden Jobs für Menschen entstehen, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.
/ Philipp Maier
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Der Unterschied zwischen einem automatisierten System und einer menschlichen Führungskraft ist nicht nur funktional, sondern kulturell, emotional und gesellschaftlich relevant, sagt unser Autor. (Bild: Mohamed_hassan/Pixabay)
Der Unterschied zwischen einem automatisierten System und einer menschlichen Führungskraft ist nicht nur funktional, sondern kulturell, emotional und gesellschaftlich relevant, sagt unser Autor. Bild: Mohamed_hassan/Pixabay

"In zehn Jahren wird KI viele Ärzte und Lehrer ersetzen – Menschen werden für die meisten Dinge nicht mehr gebraucht" , sagte Bill Gates vor einiger Zeit in der US-amerikanischen Tonight Show mit Jimmy Fallon. Die Aussage sorgte für Aufsehen – wirklich witzig war das für die meisten Zuschauer wohl nicht. Wirklich zutreffend ist sie auch nicht.

Denn sie folgt einem vertrauten Muster: Große Technologieversprechen mischen sich mit düsteren Zukunftsszenarien. Die Vorstellung, dass Maschinen uns in allen Bereichen ersetzen, ist längst Teil des kulturellen Mainstreams – aber sie ist verzerrt und irreführend.

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