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Tron: Ares: Shameless- und Yellowjackets-Stars in Tron: Ares besetzt

Die Dreharbeiten von Tron: Ares sollen bald beginnen – zwei neue Schauspieler sind dazugekommen.
/ Peter Osteried
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Cameron Monaghan wurde mit der Serie Shameless bekannt. (Bild: Getty Images)
Cameron Monaghan wurde mit der Serie Shameless bekannt. Bild: Getty Images

Der Drehstart von Tron: Ares ist für August(öffnet im neuen Fenster) angesetzt. Das heißt, falls es nicht dazu kommt, dass die Schauspielergewerkschaft einen Streik ausruft. Der droht, nachdem die ohnehin schon verlängerten Verhandlungen noch keine Früchte getragen haben. Anders als beim Autorenstreik würde bei einem Streik der Schauspieler die Film- und Fernsehindustrie komplett zum Stillstand kommen.

Zwei neue Schauspieler wurden nun aber für Tron: Ares bekanntgegeben. Sarah Desjardines, die in der Mystery-Serie Yellowjackets die Tochter von Melanie Lynskeys Figur spielt, und Cameron Monaghan, der durch eine Hauptrolle in der Serie Shameless bekannt wurde. Er spielt außerdem in mehreren Star-Wars-Games den Jedi Cal Kestis.

Welche Rollen beide in Tron: Ares spielen werden, ist noch unbekannt. Erzählt wird, wie das Programm Ares (gespielt von Jared Leto) sich auf eine Reise begibt, die von der digitalen Welt in die der Menschen führt. Es wird also ganz anders als bei den beiden bisherigen Tron-Filmen.

Die Regie führt Joachim Rønning. Das Drehbuch schrieben Jesse Wigutow und Jack Thorne. Desjardines und Monaghan schließen sich einem Ensemble an, zu dem bereits Evan Peters, Jodie Turner-Smith, Greta Lee und Jared Leto gehören.

Wenn der Drehstart im August klappt, ist ein Kinostart von Tron: Ares im Jahr 2025 angedacht. Ein Streik der Schauspieler würde den natürlich nach hinten schieben, da dann auch niemand sagen kann, wie lange der dauern würde. Nur eines ist klar: Die Schauspieler haben einen deutlich stärkeren Hebel als die Autoren. Denn während die Vereinigung der Produzenten erst wieder im Oktober mit Letzteren verhandeln will, wenn einige Mitglieder der Autoren-Gewerkschaft finanziell am Ende sind, geht ohne Schauspieler tatsächlich gar nichts.


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