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Die App Trips wird aktuell getestet.
Die App Trips wird aktuell getestet. (Bild: Screenshot Golem.de)

Trips: Neue App von Google soll das Reisen erleichtern

Die App Trips wird aktuell getestet.
Die App Trips wird aktuell getestet. (Bild: Screenshot Golem.de)

Mit Trips will Google das Smartphone und die eigenen Services noch mehr in Reisen der Nutzer einbinden: Anhand eingehender E-Mails des Gmail-Kontos erkennt die App, wohin die nächste Reise geht. Die Informationen sind ausführlicher als beim E-Mail-Client Inbox, der ebenfalls Reisen erfasst.

Google plant mit Trips offenbar eine Android-App, die anhand von bei Gmail eingehenden E-Mails Reiseübersichten erstellt und diese mit weiteren Details zum Ziel ergänzt. Das niederländische Blog Androidworld.nl berichtet, dass Google aktuell einen Betatest der App durchführt. Mittlerweile ist die APK der Anwendung bereits geleakt und kann von jedem, der der Quelle vertraut, installiert werden.

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  • Die Reiseübersicht von Trips zeigt auch vergangene Reisen an. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht einer kommenden Reise finden sich zahlreiche Informationen zum Ziel und zu Reservierungen. (Screenshot: Golem.de)
  • So können Nutzer sich etwas touristisch interessante Orte anzeigen lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Restaurantempfehlungen werden  angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Zusätzlich gibt es hilfreiche Informationen zu Krankenhäusern und Notdiensten. (Screenshot: Golem.de)
  • In Ländern, in denen nicht Englisch gesprochen wird, verrät Trips auch die Namen von englischsprachigen Ärzten. Aktuell ist die Testversion der App nur auf Englisch verfügbar. (Screenshot: Golem.de)
Die Reiseübersicht von Trips zeigt auch vergangene Reisen an. (Screenshot: Golem.de)

Das Prinzip, eingehende E-Mails eines Gmail-Kontos mit Bezug zu einer Reise in einer Übersicht zu bündeln, ist bei Google nicht neu: Der E-Mail-Client Inbox macht dies bereits länger. So werden etwa Flugdaten, aber auch Hotelinformationen aus den E-Mails ausgelesen und in einer Übersicht angezeigt. Das Gleiche macht auch Trips, jedoch ergänzt um zahlreiche Informationen zum Ziel. Wer seine E-Mails nicht auslesen lassen will, kann auch manuell Reiseziele hinzufügen.

Übersicht der anstehenden Reisen mit zahlreichen Infos

In einer Übersicht finden sich kommende und auch bereits vergangene Reisen. Klicken wir eine Reise an, werden uns in einer weiteren Übersicht die Informationen angezeigt. Unter "Reservations" - die App ist aktuell nur auf Englisch verfügbar - finden sich wie bei Inbox die Details zu Hotels und Flügen. Zusätzlich finden wir - je nach Ziel - Schaltflächen mit Ausflugstipps, Restaurantempfehlungen und nützlichen Informationen zu Krankenhäusern, Einkaufsmöglichkeiten und Fortbewegungsmitteln.

Diese Informationen bietet Inbox nicht. Praktisch ist auch, dass wir mittels eines Schiebereglers in der Hauptübersicht alle Infos einfach offline verfügbar machen können. Ebenfalls praktisch und bei Inbox nicht möglich: Eine Reise kann umbenannt und damit das Ziel geändert werden. In unserem Fall ist eine Reise nach San Francisco geplant, bei der wir den Flughafen von San José nutzen; mit Trips können wir das Ziel - und damit auch alle uns angebotenen Infos - auf San Francisco ändern, bei Inbox geht das nicht. Die in Trips gemachten Änderungen werden hingegen direkt auf Inbox übertragen.

Trips gruppiert Informationen, ohne sie neu zu generieren

Laut Androidworld.nl soll Trips noch eine umfangreiche Feedback-Funktion zu Zielen erhalten sowie die Möglichkeit, Fotos von Aktivitäten zu veröffentlichen. Die von der App angezeigten Informationen sind auch so im Internet bei Google zu finden, allerdings nicht zentral an einem Ort. Wann Trips offiziell erhältlich sein wird, ist aktuell noch nicht bekannt. An der Betaphase können nach Angabe von Androidworld.nl nur ausgewählte Maps-Nutzer teilnehmen.


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Bouncy 03. Mai 2016

Scheint zielgerichteter zu sein, Google Now ist ja immer so ein bisschen...

Bouncy 03. Mai 2016

Auch du vermischt "schnüffeln", also Daten sammeln, mit "verknüpfen", also einfach schon...

TheUnichi 02. Mai 2016

Was anderes macht ja ein Facebook auch nicht, die Informationen, die du selbst eingibst...



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