3 bis 7 Stunden Laufzeit je nach Anwendung

Der Test Powermark von Futuremark dient zur Messung der Akkulaufzeit unter reproduzierbaren Bedingungen. Wir testen Notebooks mit dem voreingestellten Stromsparprofil, bei AMDs Testsystem gehört dazu auch eine Helligkeitsveränderung je nach Bildschirminhalt. Das ist in der Praxis, beispielsweise beim Scrollen in Webseiten oder PDFs, sehr störend, wirkt sich aber für die Benchmarks kaum aus, wie Vergleichsmessungen ergaben. Höchstens um 5 Prozent längere Laufzeit ließ sich damit per Powermark erzielen, so dass wir die Funktion im Vision Control Center (vergleichbar dem Catalyst Control Center bei Desktopgrafikkarten) abgeschaltet haben.

Stellenmarkt
  1. Junior SAP Inhouse Consultant (m/w/d) ECTR / Content Server
    HOMAG GmbH, Schopfloch
  2. Data Engineer (d/m/w)
    NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
Detailsuche

Gemessen wird jeweils mit voll geladenem Akku, bis nur noch 10 Prozent Kapazität übrig sind. Das reicht bei realer Nutzung noch für ein sauberes Herunterfahren plus etwas Reserve, wenn das Notebook etwa für einen Check der Mails nochmals genutzt werden muss. Powermarks Angaben in den Fenstern des Programms, die in der Bildergalerie wiedergegeben sind, weichen in der genutzten Kapazität dabei etwas ab, wir haben die tatsächlich verbleibende restliche Ladung nach jedem Test sofort überprüft, es wurden jedes Mal 90 Prozent genutzt.

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • Einzelergebnisse des 3DMark 11 auf dem Trinity-Notebook
  • Cinebench R10 auf dem Trinity-Notebook
  • CPU-Z 1.6 erkennt Trinity bereits.
  • CPU-Z 1.6 erkennt Trinity bereits.
  • CPU-Z 1.6 erkennt Trinity bereits.
  • CPU-Z 1.6 erkennt Trinity bereits.
  • CPU-Z 1.6 erkennt Trinity bereits.
  • CPU-Z 1.6 erkennt Trinity bereits.
  • Die SSD 830 von Samsung wird ausgebremst.
  • Powermark mit zweitgeringster Helligkeit von 100 bis 10 Prozent Ladung
  • Super Pi lastet die Kerne sehr ungleich aus, so dass der Turbo kaum hilft.
  • Für ein 2,2-Kilo-Notebook ist das beachtlich.
  • Das Die von Trinity (Folien: AMD)
  •  
  •  
  •  
  • Der Turbo kann jede Einheit einzeln steuern.
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • Diese fünf Trinity-APUs bietet AMD zum Start an.
  • AMDs Prototyp-System. Unter dem AMD-Aufkleber steckt ein Dell-Notebook.
  • Die Handbeschriftung auf der Heatpipe deutet auf den Prototyp-Status hin.
Für ein 2,2-Kilo-Notebook ist das beachtlich.

Da AMD beim Design von Trinity so viel Wert aufs Stromsparen gelegt hat und die GPU der größte Verbraucher ist, schwankt die Akkulaufzeit je nach Anwendung stark. In der Suite "Productivity", die aus Mail, Surfen und Textverarbeitung mit einfacher Bildbearbeitung besteht, hielt das Notebook über 7 Stunden durch. Das war in mehreren Durchläufen reproduzierbar.

Zu beachten ist allerdings, dass stark CPU-lastige Anwendungen wie Flash-Videos dabei nicht vorkommen. Daher haben wir zusätzlich auch mehrere Durchläufe mit der Suite "Entertainment" von Powermark durchgeführt. Dabei kam das Trinity-Notebook mit seinem A10-4600M auf jeweils knapp drei Stunden. Das deckt sich auch mit praktischen Erfahrungen. Nach dem Durchlauf einer Blu-ray-Disc mit 92 Minuten Hauptfilm war der Akku noch zu 32 Prozent geladen.

Golem Akademie
  1. Azure und AWS Cloudnutzung absichern: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17.–18. März 2022, virtuell
  2. AZ-104 Microsoft Azure Administrator: virtueller Vier-Tage-Workshop
    13.–16. Dezember 2021, virtuell
Weitere IT-Trainings

Bei realem Gebrauch mit Surfen, gelegentlichen Flash-Videos, etwas Bildverarbeitung, E-Mail und dem Lesen von PDFs hielt das System von 100 bis 10 Prozent Ladung zwischen vier und fünf Stunden durch. Das sind zwar nicht die von Intel geforderten 5 Stunden Minimum, die ein Gerät mit der Marke Ultrabook erreichen muss - für ein 2,2 kg leichtes und kompaktes Notebook mit einem 54-Wattstunden-Akku sind das dennoch für die Praxis brauchbare Werte.

Wie sehr AMDs Testplattform aufs Stromsparen getrimmt ist, zeigen die Werte am Messgerät zur Leistungsaufnahme. Bei minimaler Helligkeit und ruhendem Windows-Desktop nimmt das Notebook nur 9,2 Watt auf, stehen CPU und GPU mit Cinebench R10 und Furmark unter Volllast sind es aber ganze 48 Watt. Das Display hat dabei noch den wenigsten Einfluss, auch bei voller Helligkeit braucht der Rechner in Ruhe nur 12,7 Watt. Die Laufzeittests mit Powermark haben wir wegen des sehr hellen Bildschirms mit der zweitgeringsten Helligkeitsstufe durchgeführt.

Es wäre wünschenswert, dass sich Dell noch einmal überlegt, ob es das Gerät doch in dieser Form auf den Markt bringt. Das matte 14-Zoll-Display mit TN-Panel hat zwar für Bildbearbeitung kaum brauchbare Farben und Kontraste, für alle anderen Anwendungen unterwegs und gelegentliche Spiele wäre das Gerät aber reizvoll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Grafik schnell genug für mittlere DetailsFazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Ampel 03. Jul 2012

Nicht ganz . Mag das zutreffen unter windows ,nicht aber unter Linux. Bedenke das zwar...

nie (Golem.de) 31. Mai 2012

Die Benchmarks sind nicht "falsch", nur verwenden wir neben vielen 64-Bit-Tests - wie...

nie (Golem.de) 15. Mai 2012

Nein, nur mal keine Verdreher einbauen. Danke für den freundlichen Hinweis, wird gleich...

wolfi86 15. Mai 2012

windows freie notebooks kann man z.B. bei Clevo Vertriebspartnern kaufen. Man kann beim...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Feldversuch E-Mobility-Chaussee
So schnell bringen E-Autos das Stromnetz ans Limit

Das Laden von Elektroautos stellt Netzbetreiber auf dem Land vor besondere Herausforderungen. Ein Pilotprojekt hat verschiedene Lösungen getestet.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Feldversuch E-Mobility-Chaussee: So schnell bringen E-Autos das Stromnetz ans Limit
Artikel
  1. Encrochat-Hack: Damit würde man keinen Geschwindigkeitsverstoß verurteilen
    Encrochat-Hack
    "Damit würde man keinen Geschwindigkeitsverstoß verurteilen"

    Der Anwalt Johannes Eisenberg hat sich die Daten aus dem Encrochat-Hack genauer angesehen und viel Merkwürdiges entdeckt.
    Ein Interview von Moritz Tremmel

  2. Betriebssystem: MacOS 12.1 repariert unzuverlässige Apple-Trackpads
    Betriebssystem
    MacOS 12.1 repariert unzuverlässige Apple-Trackpads

    Apples Betriebssystem MacOS Monterey macht Besitzern Schwierigkeiten mit dem Trackpad, doch das kommende Update auf MacOS 12.1 behebt diese.

  3. Aus dem Verlag: Golem-PC mit Geforce RTX 3080 und Core i9-12900K
    Aus dem Verlag
    Golem-PC mit Geforce RTX 3080 und Core i9-12900K

    Alder Lake als schnellste Gaming-CPU am Markt und eine Geforce RTX 3080 für Raytracing: Der Golem Ultra Plus kombiniert beides in einem PC.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gaming-Monitore zu Bestpreisen (u. a. Samsung G9 49" 32:9 Curved QLED 240Hz 1.149€) • Spiele günstiger: PC, PS5, Xbox, Switch • Zurück in die Zukunft Trilogie 4K 31,97€ • be quiet 750W-PC-Netzteil 87,90€ • Cambridge Audio Melomonia Touch 89,95€ • Gaming-Stühle zu Bestpreisen [Werbung]
    •  /