CPU auf dem Niveau von günstigen Dual-Cores

Obwohl die Piledriver-Kerne einige Optimierungen für mehr Befehle pro Takt (IPC) besitzen, liegen sie immer noch hinter Intels mobilen Prozessoren weit zurück. Da AMD auch auf mehrfaches Nachfragen keine Preise für den im Testgerät steckenden A10-4600M nennt, haben wir ihn mit einer Sandy-Bridge-CPU der Mittelklasse von 2011 verglichen.

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Dieser Core i5-2410M (2,3 bis 2,9 GHz, Dual-Core) kostet für PC-Hersteller rund 200 US-Dollar, ein ähnliches Preisniveau ist nach inoffiziellen Angaben auch für den A10-4600M (vier Integer-Kerne, 2,3 bis 3,2 GHz) zu erwarten. Diese APU ist das Spitzenmodell der Trinity-Serie. Zudem kann auch der Core i5-2410M, der ähnlich getaktet ist, vier Threads bearbeiten, nur eben durch sein Modulkonzept und nicht wie bei Intel durch Hyperthreading.

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  • Einzelergebnisse des 3DMark 11 auf dem Trinity-Notebook
  • Cinebench R10 auf dem Trinity-Notebook
  • CPU-Z 1.6 erkennt Trinity bereits.
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  • Die SSD 830 von Samsung wird ausgebremst.
  • Powermark mit zweitgeringster Helligkeit von 100 bis 10 Prozent Ladung
  • Super Pi lastet die Kerne sehr ungleich aus, so dass der Turbo kaum hilft.
  • Für ein 2,2-Kilo-Notebook ist das beachtlich.
  • Das Die von Trinity (Folien: AMD)
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  • Der Turbo kann jede Einheit einzeln steuern.
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  • Diese fünf Trinity-APUs bietet AMD zum Start an.
  • AMDs Prototyp-System. Unter dem AMD-Aufkleber steckt ein Dell-Notebook.
  • Die Handbeschriftung auf der Heatpipe deutet auf den Prototyp-Status hin.
 

Bei den synthetischen Tests mit Cinebench R10 und R11.5 zeigt sich, dass die Piledriver-Kerne 20 bis 35 Prozent hinter gleich hoch getakteten Sandy-Bridge-Kernen zurückliegen. Mit dem moderneren Cinebench R11.5, der Threads schneller starten kann, ist der Abstand geringer. Wie schon Bulldozer braucht also auch Piledriver aktuelle Software.

Mit dem kaum in Threads aufgeteilten Test SuperPi Mod 1.5 XS zeigt sich, wie weit ältere Single-Thread-Software durch eine Bulldozer-Architektur gebremst werden kann. 3 Minuten und 9 Sekunden braucht das Trinity-Notebook für 4 Millionen Iterationen, der Intel-Rechner schafft das in einer Minute und 10 Sekunden und ist damit fast dreimal so schnell - das ist jedoch ein Spezialfall.

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In der Praxis ist aber auch der A10-4600M schnell genug für Alltagsaufgaben auf einem Notebook. Das System fühlte sich beim Surfen, auch auf Flash-lastigen Webseiten sowie bei Installationsarbeiten und einfacher Bildbearbeitung nie wirklich träge an. Das liegt aber auch an der SSD (Samsung 830), die AMD in das Testgerät gesteckt hat.

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 Trinity aus zwei Modulen und starker GPUGrafik schnell genug für mittlere Details 
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Ampel 03. Jul 2012

Nicht ganz . Mag das zutreffen unter windows ,nicht aber unter Linux. Bedenke das zwar...

nie (Golem.de) 31. Mai 2012

Die Benchmarks sind nicht "falsch", nur verwenden wir neben vielen 64-Bit-Tests - wie...

nie (Golem.de) 15. Mai 2012

Nein, nur mal keine Verdreher einbauen. Danke für den freundlichen Hinweis, wird gleich...

wolfi86 15. Mai 2012

windows freie notebooks kann man z.B. bei Clevo Vertriebspartnern kaufen. Man kann beim...



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