Trine 4 im Test: Traumhaftes 2,5D-Coop-Abenteuer

Alleine oder mit Freunden bei wunderschöner Grafik und malerischer Musik rätseln: Trine 4 ist ein kooperativer Platformer mit physikbasierten Puzzles und drei sympathischen Helden. Selten hat es mehr Spaß gemacht, zusammen zu knobeln!

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Unsere drei Recken in Trine 4
Unsere drei Recken in Trine 4 (Bild: Frozenbyte, Screenshot: Golem.de)

Ein typisches Rätsel in Trine 4 klingt ungefähr so: "Du hebst das hoch und du schiebst das drunter und ich hüpfe dort - das könnte klappen, glaube ich ... doch nicht ... aber vielleicht ... nein ... oh Mann, ja - sind wir blöd." Denn erneut knobeln wir alleine oder mit mehreren Freunden, wie wir den jeweiligen Abschnitt bewältigen. Trine 4 ist wie der erste und der zweite Teil der Serie ein 2,5D-Sidescroller, wir bewegen uns also von links nach rechts. Trine 3 hingegen war dreidimensional, kam wegen der fummeligen Steuerung und des abrupten Endes aber nicht gut bei den Fans an.


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