Triby mit Alexa im Test: Der Lautsprecher, der mehr kann als Amazons Echo

Ein Alexa-Lautsprecher mit eingebautem Akku und einem E-Paper-Display als digitale Pinnwand – das ist Triby von Invoxia. Das Gerät gehört zu den ersten Lautsprechern mit dem Sprachassistenten für den deutschen Markt, die nicht direkt von Amazon stammen. Im Unterschied zu den in Deutschland verfügbaren Echo-Lautsprechern hat er außerdem noch eine VoIP-Funktion.

Wer einen Alexa-fähigen Lautsprecher sucht, muss also nicht unbedingt den Echo-Lautsprecher von Amazon kaufen. Der normale Echo kostet 180 Euro, Triby ist 20 Euro teurer, der Käufer bekommt aber auch etwas mehr dafür. Allerdings sind die Triby-Funktionen bedauerlicherweise nicht mit Alexa verknüpft und der Sprachassistent reagiert allgemein etwas träger.












Die Grundfunktionen von Triby benötigen Alexa nicht. Hierzulande wurde der Lautsprecher zunächst ganz ohne Alexa-Unterstützung verkauft; diese wurde kürzlich mit einem kostenlosen Firmware-Upgrade nachgereicht. Die speziellen Triby-Funktionen wie E-Paper-Display mit digitaler Pinnwand und Anruffunktionen gibt es zusätzlich zu den Alexa-Funktionen.
Der Lautsprecher sieht aus wie ein Kofferradio
Die Form des Gehäuses erinnert an ein klassisches Kofferradio im Miniaturformat. Oben gibt es einen Henkel, mit dem das Gerät umhergetragen werden kann. Auf der Vorderseite befindet sich ein E-Paper-Display. Außerdem hat der Lautsprecher etliche Knöpfe: drei Anrufknöpfe und drei Buttons für Aufrufe von Radiosendern oder Spotify-Playlisten.
Auf den ersten beiden der drei Knöpfe kann jeweils ein Kontakt respektive Radiosender abgelegt werden, auf dem untersten Knopf eine Liste von Kontakten oder Radiosendern. Zwischen mehreren Anrufern oder Radiosendern kann dann durch mehrmaliges Betätigen des Knopfes gewechselt werden.
Gutes E-Paper-Display
Auf der Oberseite gibt es einen Play-Pause-Knopf, der auch zum Ein- und Ausschalten des Geräts verwendet wird. Zudem stehen zwei Knöpfe zur Regelung der Lautstärke zur Verfügung; einen Mute-Knopf gibt es nicht. Am rechten Gehäuserand befindet sich ein Knopf für die Alexa-Steuerung.












Auf dem 2,9 Zoll großen E-Paper-Display werden standardmäßig eine Analoguhr, das Datum und die Raumtemperatur sowie die Luftfeuchtigkeit angezeigt, passende Sensoren sind im Gerät eingebaut. Wer das nicht wünscht, kann alles oder nur die Angaben zur Temperatur und Luftfeuchtigkeit ausblenden. Weitere Möglichkeiten für die Konfiguration fehlen leider. Das Display hat keine Beleuchtung, Inhalte sind aber bei üblichem Umgebungslicht gut zu erkennen; eine Touch-Funktion gibt es nicht.
Fähnchen zeigt neue Botschaften an
Damit auf das E-Paper-Display Mitteilungen geschickt werden können, ist ein Smartphone oder Tablet erforderlich. Auf diesen Geräten läuft dann eine Triby-App, in der die Botschaften geschrieben oder gemalt und anschließend auf das E-Paper-Display gesendet werden.
Sobald eine Botschaft verschickt wurde, erscheint sie auf dem E-Paper-Display und einmalig ertönt ein nicht konfigurierbarer Signalton. Außerdem springt am rechten Gehäuserand ein kleines gelbes Plastikfähnchen heraus. Generell werden solche Botschaften immer im Vollbildmodus angezeigt. Mit Hilfe der Fahne sieht der Empfänger sofort, wenn eine ungelesene Nachricht vorliegt.
Beim Einsatz der digitalen Pinnwand gibt es aber einiges zu beachten.
Digitale Pinnwand mit Risiko
Triby dient als digitale Pinnwand, um etwa anderen Familienmitgliedern Mitteilungen zu hinterlassen. Wird das Fähnchen wieder in das Gerät geschoben, gibt es in der Triby-App einen Hinweis, dass die Botschaft gelesen wurde. Als einziger weiterer Rückkanal befindet sich unterhalb des Fähnchens ein Button, mit dem aus einer Liste acht Smileys verschickt werden können. In der Triby-App erscheint der entsprechende Smiley neben der Botschaft.












Damit kann vom Triby-Lautsprecher aus begrenzt auch auf Fragen reagiert werden. Das Versenden von Textbotschaften zur App ist nicht möglich.
Pinnwand mit Konzeptschwäche
Wenn die Anzeige der Uhrzeit und Temperatur ausgeschaltet wurde, wird die Nachricht weiterhin im Vollbildmodus angezeigt. Ansonsten erscheint dann wieder die Uhr mit Datum und Temperaturangaben, die Nachricht wird mit kleinerer Schrift am unteren Rand eingeblendet.
Wird Triby von mehreren Personen mit Nachrichten beschickt, kann es passieren, dass Botschaften die Empfänger nicht erreichen. Denn wenn mehrere Nachrichten an den Lautsprecher geschickt werden, bleibt nur die zuletzt versendete im Display. Alle früheren Botschaften verschwinden und können über den Lautsprecher auch nicht wieder aufgerufen werden – das ist eine entscheidende Schwäche im System.
Android-App hat weniger Funktionen
Derzeit werden iPhone-Benutzer bei der Triby-Nutzung bevorzugt. Einige praktische Funktionen stehen nur in der iOS-App bereit, für Android-Nutzer nicht. So gibt es nur auf iOS-Geräten eine Benachrichtigung, wenn jemand auf dem Lautsprecher auf eine Nachricht reagiert. Android-Nutzer müssen dafür selbst in der App nachsehen, es gibt keine Benachrichtigung.












Die Triby-App für die iOS-Plattform zeigt zudem die mit dem Lautsprecher gemessene Raumtemperatur an. Damit kann vom Smartphone aus die Temperatur im betreffenden Raum abgefragt werden. Android-Nutzer müssen auf dieses Fernzugriffsthermometer verzichten. Auch die Anzeige des gerade laufenden Radiosenders bleibt der iOS-App vorbehalten.
Der Hersteller begründet dies damit, dass die Triby-App zunächst für iOS entwickelt wurde und erst danach die Android-Variante erschienen ist. Derzeit werde noch daran gearbeitet, in beiden Apps den gleichen Funktionsumfang bereitzustellen. Wann dies der Fall sein wird, ist aber nicht bekannt. Seit mehreren Monaten warten Android-Nutzer, dass die fehlenden Funktionen in der Triby-App ergänzt werden.
Innerhalb des Triby-Ökosystems sind Telefonate möglich.
Mit Triby telefonieren
Triby ermöglicht interne Telefonanrufe. Von einem Lautsprecher aus kann die Triby-App auf dem Smartphone angerufen werden – oder umgekehrt von der Smartphone-App heraus der Lautsprecher. Wenn auf dem Lautsprecher ein Anruf eingeht, wird der Name des Anrufers im Display angezeigt. Generell sind darüber keine Anrufe ins Festnetz oder in ein Mobilfunknetz möglich, die Anruffunktion ist also nur in der Triby-Welt nutzbar. Bei Bedarf kann der Lautsprecher auch als Freisprecheinrichtung eingesetzt werden, indem ein Smartphone über Bluetooth damit verbunden wird.












Mehrere Triby-Lautsprecher sollen auch miteinander telefonieren können. Da uns nur ein Lautsprecher zur Verfügung stand, konnten wir das nicht ausprobieren. Ähnliche Anruffunktionen plant wohl auch Amazon für seine Echo-Lautsprecher: In den USA können Besitzer bereits darüber telefonieren . Wann die Funktion auch in Deutschland aktiviert wird, ist nicht bekannt.
Gelungene Magnetbefestigung
Auf der Rückseite hat der Triby-Lautsprecher einen sehr starken Magneten, so dass er sicher etwa an einer Kühlschranktür hält. In mehreren Wochen ist es nicht passiert, dass sich der Lautsprecher gelöst hätte oder unbeabsichtigt heruntergerutscht wäre. Trotzdem lässt er sich ohne übermäßigen Kraftaufwand lösen – die Magnetstärke ist also gut gewählt.
Fest verbauter Akku
Im Triby-Lautsprecher steckt ein fest verbauter Akku, so dass der Lautsprecher problemlos auch in anderen Räumen oder unterwegs verwendet werden kann. Das unterscheidet ihn von den Echo-Lautsprechern. Wer möchte, kann den Triby-Lautsprecher auch am Stromnetz betreiben. Hierbei waren wir etwas über den Lieferumfang verwundert: Dem Gerät liegt kein Netzteil bei, sondern nur ein USB-Ladekabel.












Wer den Lautsprecher dauerhaft im Netzbetrieb nutzen möchte, muss selbst ein USB-Netzteil organisieren. Diese dürften in den meisten Haushalten zwar vorhanden sein, werden dann aber vielleicht auch mal für andere Geräte benötigt. Zwingend benötigt wird hingegen das USB-Ladekabel: Der Ladeanschluss am Gerät ist so gestaltet, dass die meisten regulären USB-Kabel nicht passen – eine unglückliche Entscheidung.
Triby kann Alexa
Mit einem Firmware-Update wurde der Triby-Lautsprecher auch in Deutschland kürzlich Alexa-tauglich. Wenn der Triby-Lautsprecher mit dem Strom verbunden ist, verhält er sich wie ein Echo-Lautsprecher. Mit einem Signalwort kann mit dem Gerät gesprochen werden. Standardmäßig ist das Alexa, es kann aber auch Amazon, Echo oder Computer als Signalwort bestimmt werden; ein frei wählbares Signalwort ist auch mit dem Triby nicht zugelassen.
Im Akkubetrieb verhält sich das Gerät anders: Dann wird Alexa standardmäßig mit einem Knopfdruck aufgerufen. Das Signalwort Alexa ist dann nicht erforderlich, die Nutzung ähnelt also der Alexa-Variante auf den Fire-TV-Geräten . Mit dieser Konfiguration soll eine möglichst lange Akkulaufzeit erreicht werden.
Alexa-Taste minimiert den Komfort
Das führt allerdings besonders beim Einsatz von Alexa zu einem gewissen Komfortverlust. Der Nutzer muss immer erst zum Triby-Lautsprecher hingehen, um Alexa verwenden zu können. Wer nicht möchte, dass Alexa immer lauscht, hat hier allerdings einen passablen Kompromiss. Die Alexa-Taste liegt unter einer gummierten Schutzschicht, so dass das Berühren mit feuchten Fingern dem Gerät keinen Schaden zufügt.












Eindeutig komfortabler ist es, wenn Alexa auf Zuruf reagiert. Die Bereitschaft von Alexa wird beim Triby durch das blaue Leuchten der Wiedergabetaste angezeigt. Erfreulicherweise kann der Alexa-Modus mit einen längeren Tastendruck am Gerät jederzeit verändert werden, das muss nicht unbedingt in der Triby-App gemacht werden.
Wenn Alexa ständig lauscht, verringert das die Akkulaufzeit des Geräts um einige Tage. Ohne Zuruffunktion ist bei gelegentlichen Alexa-Interaktionen eine Akkulaufzeit von etwa einer Woche möglich. Dabei wurde Alexa gelegentlich befragt und die Pinnwandfunktion verwendet. Wenn Alexa immer aktiv ist, verringert sich die Akkulaufzeit auf ungefähr zwei Tage. Diesen Wert haben wir erreicht, wenn Alexa ab und zu mit Fragen malträtiert wurde. Wenn zusätzlich noch viel Musik gehört wird, verringert sich die Akkulaufzeit abermals. Wenn wir damit acht Stunden Musik hören, hält der Akku einen Tag durch.
Das E-Paper-Display wird von Alexa leider nur selten unterstützend verwendet.
Alexa nutzt das Display nur selten
Alle Alexa-Funktionen für die Echo-Lautsprecher stehen genauso für Triby zur Verfügung. Alle Skills können wie auch bei den Echo-Lautsprechern verwendet werden. Anwender können mit Alexa ihre Einkaufsliste pflegen, sich das Wetter oder die aktuellen Nachrichten ansagen lassen und jede Menge Smart-Home-Komponenten mit der Stimme steuern.












Einige Alexa-Funktionen nutzen das vorhandene Display. Wenn ein Alarm gestellt ist, wird das durch ein kleines Icon angezeigt. Beim Ertönen eines Alarms wird das auch auf dem Display signalisiert. Wenn ein Alexa-Timer gestellt wurde, wird auf dem Display heruntergezählt und mit einem Blick sehen Nutzer, wie lange der Timer noch läuft. Wenn etwa die Wetteraussichten abgefragt werden, erscheinen keine weiteren Informationen auf dem Display, wie es etwa beim Echo Show der Fall ist.
Triby reagiert langsamer als die Echo-Lautsprecher
Allerdings fällt auf, dass Triby auf Alexa-Befehle allgemein etwas langsamer reagiert als ein Echo-Lautsprecher. Auf eine Anfrage antwortet ein Echo-Lautsprecher nach ein bis zwei Sekunden – der Nutzer hat den Eindruck, die Antwort oder Reaktion erfolgt sofort. Beim Triby haben wir Wartezeiten von vier bis fünf Sekunden gemessen. Auf dem Papier klingt das nicht nach viel, die Wartezeit fühlt sich aber lang an, wenn man Echo-Lautsprecher gewöhnt ist.
Alexa ist nicht voll integriert
Die Alexa-Integration in den Triby-Lautsprecher wirkt unvollständig. Man merkt dem Lautsprecher an, dass die Funktion erst später dazugekommen ist. Triby-Funktionen können mit Alexa nicht bedient werden, sondern nur mit den betreffenden Knöpfen am Gerät.












Das bezieht sich auf die Telefoniefunktionen sowie das Hören von Radiosendern oder Spotify-Inhalten, sofern diese mit den Triby-eigenen Methoden verwendet werden. Wird mittels Knopfdruck ein in Triby hinterlegter Radiosender abgespielt, ist Alexa deaktiviert. Der Nutzer kann die Wiedergabe nicht mittels Zuruf unterbrechen und auch die Einstellung der Lautstärke mit der Stimme ist dann nicht möglich. Gleiches gilt für Spotify.
In der Praxis kann das umgangen werden, indem Radiosender oder Spotify einfach mit Alexa angehört werden. Die Inhalte stehen ebenso innerhalb von Alexa bereit – die Radio- und Spotify-Funktionen sind im Grunde doppelt vorhanden. Beim Ausprobieren stimmte allerdings die vom Anbieter hinterlegte URL für Radio Eins nicht, so dass der Sender ohne Alexa nicht hätte gehört werden können.
Anders sieht es mit den Telefonfunktionen aus: Diese gibt es vorerst nur innerhalb des Triby-Ökosystems. Es ist nicht möglich, Anrufe mit der Stimme anzunehmen, abzuweisen oder zu beenden. Auch die Veränderung der Lautstärke ist nicht auf Zuruf möglich, hier gibt es also die gleichen Einschränkungen wie bei den anderen Triby-eigenen Funktionen.
Klangqualität des Lautsprechers
Bezüglich der Klangqualität des Lautsprechers musste sich der Triby am großen Echo messen lassen. Der liegt auf einem ähnlichen Preisniveau und ist ebenfalls Alexa-fähig. Die Bauweise des Echo-Lautsprechers ist dabei allerdings eine komplett andere. Beim Echo setzt Amazon auf einen hohen Zylinder mit Mono-Lautsprecher, während Triby nach vorne strahlende Stereo-Lautsprecher hat.
Dem Triby-Lautsprecher mangelt es an Volumen und beim Klang machen sich die vergleichsweise kleinen Lautsprecher negativ bemerkbar: Sie klingen auch nach kleinen Lautsprechern. Im direkten Vergleich mit dem Echo-Lautsprecher vermittelt das Amazon-Pendant einen natürlicheren und voluminöseren Klang. Zum Musikhören würden wir den Echo-Lautsprecher dem Triby vorziehen. Auch bei Gesprochenem gefällt uns das Klangbild des Echo besser.
Die Mikrofone im Triby machen hingegen einen ähnlich guten Eindruck wie bei den Echo-Lautsprechern. Auch beim Triby muss nicht direkt in Richtung des Lautsprechers geredet werden. Kommandos können einfach in den Raum hinein gesagt werden und Alexa versteht das Gesprochene.
Verfügbarkeit und Fazit
Der Lautsprecher Triby(öffnet im neuen Fenster) kostet 200 Euro und ist auch im Handel derzeit nicht günstiger zu haben. Außer beim Hersteller Invoxia direkt gibt es das Gerät bei Amazon, von weiteren Händlern ist derzeit nichts bekannt.
Fazit
Triby ist einer der wenigen in Deutschland verfügbaren Alexa-Lautsprecher mit Akku. Mühelos kann er in verschiedenen Räumen der eigenen vier Wände genutzt werden. Wer den ganzen Komfort von Alexa nutzen möchte, muss sich aber damit abfinden, ihn alle paar Tage aufladen zu müssen – die Zuruffunktion von Alexa verkürzt die Akkulaufzeit. Wird Alexa hingegen immer mit Knopfdruck aktiviert, hält der Akku ordentlich lange.
Leider merkt man dem Gerät an, dass der Sprachassistent erst nachträglich hinzugefügt wurde. Die Triby-Radiofunktionen sind im Grunde gar nicht mehr nötig – nur dann eben nicht mit der Sprache steuerbar. Alexa nutzt das E-Paper-Display des Lautsprechers leider nur wenig aus. Das Display könnte beispielsweise zusätzliche Daten des Wetterberichts anzeigen oder darstellen, wenn ein neuer Eintrag in die Einkaufsliste gesetzt wird.












Völlig losgelöst von Alexa ist die digitale Pinnwand, die durchaus praktisch ist. Die Kombination mit einem gelben Plastikfähnchen ist gelungen. Familienmitglieder können sich darüber Nachrichten zukommen lassen. Wenn der Lautsprecher von mehreren Personen mit Nachrichten beschickt wird, müssen diese allerdings aufpassen: Nachrichten können ungewollt überschrieben werden.
Die Telefoniemöglichkeiten von Triby sind leider quasi nur netzintern nutzbar und ebenfalls nicht mit Alexa verbunden. Sehr gelungen ist die Magnetbefestigung, mit der der Lautsprecher an jede metallene Fläche gehängt werden kann. Sie hält zuverlässig.
Als unzeitgemäß empfinden wir, dass die Android-App für Triby weniger Funktionen bietet als die für iOS. Der Hersteller sollte hier bald nachbessern. Auch die Klangqualität der Lautsprecher hat uns nicht ganz überzeugt. Wer mit seinem Alexa-Lautsprecher vor allem viel Musik hören möchte, sollte eher zum besser klingenden Echo-Lautsprecher von Amazon greifen, der 20 Euro günstiger ist. Dort reagiert Alexa auch ein Stück schneller.
Wer allerdings unbedingt einen Alexa-Lautsprecher mit Akku, digitaler Pinnwand und Telefoniefunktion sucht, kommt derzeit am Triby nicht vorbei und erhält dafür ein ordentliches Gerät. Dann heißt es eben, sich mit ein paar Beschränkungen abzufinden.



