Verfügbarkeit und Fazit

Der Lautsprecher Triby kostet 200 Euro und ist auch im Handel derzeit nicht günstiger zu haben. Außer beim Hersteller Invoxia direkt gibt es das Gerät bei Amazon, von weiteren Händlern ist derzeit nichts bekannt.

Fazit

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Triby ist einer der wenigen in Deutschland verfügbaren Alexa-Lautsprecher mit Akku. Mühelos kann er in verschiedenen Räumen der eigenen vier Wände genutzt werden. Wer den ganzen Komfort von Alexa nutzen möchte, muss sich aber damit abfinden, ihn alle paar Tage aufladen zu müssen - die Zuruffunktion von Alexa verkürzt die Akkulaufzeit. Wird Alexa hingegen immer mit Knopfdruck aktiviert, hält der Akku ordentlich lange.

Leider merkt man dem Gerät an, dass der Sprachassistent erst nachträglich hinzugefügt wurde. Die Triby-Radiofunktionen sind im Grunde gar nicht mehr nötig - nur dann eben nicht mit der Sprache steuerbar. Alexa nutzt das E-Paper-Display des Lautsprechers leider nur wenig aus. Das Display könnte beispielsweise zusätzliche Daten des Wetterberichts anzeigen oder darstellen, wenn ein neuer Eintrag in die Einkaufsliste gesetzt wird.

  • Inhalte auf dem E-Paper-Display im Triby sind gut zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wiedergabe und Lautstärke kann mit den Knöpfen oben gesteuert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der linken Seite hat Triby ein gelbes Fähnchen, das jetzt eingeklappt ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In den Schacht muss das USB-Ladekabel rein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Anschluss für das Ladekabel ist so speziell, dass die meisten anderen USB-Ladekabel nicht passen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit diesen Tasten können gezielt Radiosender aktiviert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit den Anruftasten kann die Triby-App angerufen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Triby sieht aus wie ein Mini-Kofferradio. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Triby hat einen eingebauten Akku. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Taste an der rechten Seite kann Alexa bei Bedarf aktiviert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn eine Nachricht für die digitale Pinnwand vorliegt, springt das gelbe Fähnchen heraus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Triby von Invoxia läuft mit Amazons Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Auf der linken Seite hat Triby ein gelbes Fähnchen, das jetzt eingeklappt ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Völlig losgelöst von Alexa ist die digitale Pinnwand, die durchaus praktisch ist. Die Kombination mit einem gelben Plastikfähnchen ist gelungen. Familienmitglieder können sich darüber Nachrichten zukommen lassen. Wenn der Lautsprecher von mehreren Personen mit Nachrichten beschickt wird, müssen diese allerdings aufpassen: Nachrichten können ungewollt überschrieben werden.

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Die Telefoniemöglichkeiten von Triby sind leider quasi nur netzintern nutzbar und ebenfalls nicht mit Alexa verbunden. Sehr gelungen ist die Magnetbefestigung, mit der der Lautsprecher an jede metallene Fläche gehängt werden kann. Sie hält zuverlässig.

Als unzeitgemäß empfinden wir, dass die Android-App für Triby weniger Funktionen bietet als die für iOS. Der Hersteller sollte hier bald nachbessern. Auch die Klangqualität der Lautsprecher hat uns nicht ganz überzeugt. Wer mit seinem Alexa-Lautsprecher vor allem viel Musik hören möchte, sollte eher zum besser klingenden Echo-Lautsprecher von Amazon greifen, der 20 Euro günstiger ist. Dort reagiert Alexa auch ein Stück schneller.

Wer allerdings unbedingt einen Alexa-Lautsprecher mit Akku, digitaler Pinnwand und Telefoniefunktion sucht, kommt derzeit am Triby nicht vorbei und erhält dafür ein ordentliches Gerät. Dann heißt es eben, sich mit ein paar Beschränkungen abzufinden.

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 Alexa nutzt das Display nur selten
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