Abo
  • Services:

Keine Verbindung zum Internet

Eine Internetverbindung kann das Gerät nicht aufbauen. Damit fehlt natürlich auch ein Browser für das Nachschlagen von Wikipedia-Einträgen, wie ihn etwa die Kindle-Reader von Amazon oder der Oyo II von Thalia bieten.

Stellenmarkt
  1. Soziale Dienste Psychiatrie gGmbH, Vaterstetten
  2. Schwarz IT KG, Neckarsulm

Vor allem aber müssen neue Bücher am Computer heruntergeladen und per USB auf den E-Reader übertragen werden. Dazu ist es nötig, sich die Software Adobe Digital Editions herunterzuladen und sich dort zu registrieren. Für den Liro Shop selbst braucht es eine weitere Anmeldung.

Der Shop setzt auf der Libreka-Plattform des Börsenvereins auf und umfasst derzeit 30.000 deutschsprachige E-Books. Zum Vergleich: Amazon bietet nach eigenen Angaben rund 100.000 Titel auf Deutsch an.

Mehr Speicher als beim Kindle

Der Liro-Shop selbst ist ein weiterer Schwachpunkt des Angebots. Die Website bietet bislang einige Suchfunktionen, mehr aber auch nicht. Kundenrezensionen oder -bewertungen fehlen ebenso wie Links, die das Stöbern erleichtern würden. Kurz: Es macht keinen Spaß, dort einzukaufen. Die MVB hat aber einen Relaunch des Shops zum ersten Juli angekündigt.

Die Benutzeroberfläche des Liro Ink ist immerhin recht übersichtlich gestaltet. Der E-Reader unterstützt die üblichen Dateiformate ePub, PDF, RTF sowie einige andere. Die Inhalte müssen also nicht zwingend aus dem Liro-Shop kommen. Der interne Speicher umfasst 4 Gigabyte, was nach Herstellerangaben für rund 4.000 Bücher ausreicht. Mit einer - nicht mitgelieferten - microSD-Karte kann der Speicher ausgebaut werden. Der Kindle 4 hat dagegen nur 2 Gigabyte internen Speicher und kann nicht erweitert werden.

Fazit: Der Trekstor Liro Ink gehört zu den günstigsten E-Readern mit elektronischer Tinte. Im Preis inbegriffen ist zudem eines von drei zur Auswahl stehenden aktuellen E-Books. Für 30 Euro mehr gibt es allerdings deutlich bessere Geräte, die den Aufpreis auch wert sind.

 Trekstor Liro Ink: Ein E-Reader für Buchhändler, nicht für Leser
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

fratze123 05. Jun 2012

wo bindet man sich da? pdf funktioniert wunderbar. für irgendwas anderes gibt es calibre...

fratze123 05. Jun 2012

mal abgesehen vom rest, finde ich usb-host-funktionalität bei JEDEM mobilen gerät toll...

fratze123 05. Jun 2012

soviel blödsinn ist eigentlich erschütternd.

Maxiklin 04. Jun 2012

Du weißt aber schon, daß Europa aus mehr besteht, als Deutschland oder ? :D Hierzulande...

Maxiklin 04. Jun 2012

Soweit ich weiß kümmern sich Lektoren aber in erster Linie nur um Dinge wie...


Folgen Sie uns
       


Cocktailmixer Hector 9000 ausprobiert

Wie funktioniert ein Cocktail-Mixer aus dem 3D-Drucker? Wir haben uns den Hector 9000 des Chaostreffs Recklinghausen mal vorführen lassen und ein bisschen nachgebaut.

Cocktailmixer Hector 9000 ausprobiert Video aufrufen
WD Black SN750 ausprobiert: Direkt hinter Samsungs SSDs
WD Black SN750 ausprobiert
Direkt hinter Samsungs SSDs

Mit den WD Black SN750 liefert Western Digital technisch wie preislich attraktive NVMe-SSDs. Es sind die kleinen Details, welche die SN750 zwar sehr gut, aber eben nicht besser als die Samsung-Konkurrenz machen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  2. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte
  3. Western Digital My-Cloud-Lücke soll nach 1,5 Jahren geschlossen werden

Klimaschutz: Energieausweis für Nahrungsmittel
Klimaschutz
Energieausweis für Nahrungsmittel

Dänemark will ein Klimalabel für Lebensmittel. Es soll Auskunft über den CO2-Fußabdruck geben und dem Kunden Orientierung zu Ökofragen liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Standard Cognition Konkurrenz zu kassenlosen Amazon-Go-Supermärkten eröffnet
  2. Amazon-Go-Konkurrenz Microsoft arbeitet am kassenlosen Lebensmittel-Einkauf

Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

    •  /