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Der Trekstor Liro Ink kostet rund 70 Euro und gehört damit zu den günstigsten E-Readern.
Der Trekstor Liro Ink kostet rund 70 Euro und gehört damit zu den günstigsten E-Readern. (Bild: Zeit Online)

Keine Verbindung zum Internet

Eine Internetverbindung kann das Gerät nicht aufbauen. Damit fehlt natürlich auch ein Browser für das Nachschlagen von Wikipedia-Einträgen, wie ihn etwa die Kindle-Reader von Amazon oder der Oyo II von Thalia bieten.

Vor allem aber müssen neue Bücher am Computer heruntergeladen und per USB auf den E-Reader übertragen werden. Dazu ist es nötig, sich die Software Adobe Digital Editions herunterzuladen und sich dort zu registrieren. Für den Liro Shop selbst braucht es eine weitere Anmeldung.

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Der Shop setzt auf der Libreka-Plattform des Börsenvereins auf und umfasst derzeit 30.000 deutschsprachige E-Books. Zum Vergleich: Amazon bietet nach eigenen Angaben rund 100.000 Titel auf Deutsch an.

Mehr Speicher als beim Kindle

Der Liro-Shop selbst ist ein weiterer Schwachpunkt des Angebots. Die Website bietet bislang einige Suchfunktionen, mehr aber auch nicht. Kundenrezensionen oder -bewertungen fehlen ebenso wie Links, die das Stöbern erleichtern würden. Kurz: Es macht keinen Spaß, dort einzukaufen. Die MVB hat aber einen Relaunch des Shops zum ersten Juli angekündigt.

Die Benutzeroberfläche des Liro Ink ist immerhin recht übersichtlich gestaltet. Der E-Reader unterstützt die üblichen Dateiformate ePub, PDF, RTF sowie einige andere. Die Inhalte müssen also nicht zwingend aus dem Liro-Shop kommen. Der interne Speicher umfasst 4 Gigabyte, was nach Herstellerangaben für rund 4.000 Bücher ausreicht. Mit einer - nicht mitgelieferten - microSD-Karte kann der Speicher ausgebaut werden. Der Kindle 4 hat dagegen nur 2 Gigabyte internen Speicher und kann nicht erweitert werden.

Fazit: Der Trekstor Liro Ink gehört zu den günstigsten E-Readern mit elektronischer Tinte. Im Preis inbegriffen ist zudem eines von drei zur Auswahl stehenden aktuellen E-Books. Für 30 Euro mehr gibt es allerdings deutlich bessere Geräte, die den Aufpreis auch wert sind.

 Trekstor Liro Ink: Ein E-Reader für Buchhändler, nicht für Leser

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fratze123 05. Jun 2012

wo bindet man sich da? pdf funktioniert wunderbar. für irgendwas anderes gibt es calibre...

fratze123 05. Jun 2012

mal abgesehen vom rest, finde ich usb-host-funktionalität bei JEDEM mobilen gerät toll...

fratze123 05. Jun 2012

soviel blödsinn ist eigentlich erschütternd.

Maxiklin 04. Jun 2012

Du weißt aber schon, daß Europa aus mehr besteht, als Deutschland oder ? :D Hierzulande...

Maxiklin 04. Jun 2012

Soweit ich weiß kümmern sich Lektoren aber in erster Linie nur um Dinge wie...



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