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Einride bietet Transport as a Service

Einride kann seine Dienste mit weniger Fahrern als Fahrzeugen anbieten. Gerade in den USA ist das wichtig: Dort fehlten laut dem Wirtschaftsverband American Trucking Associations (ATA) 2018 knapp 61.000 Fahrer.

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Ziel des Unternehmens ist es, mit seinen elektrisch angetriebenen, automatisiert fahrenden Lastern die Logistikbranche zu verändern. "Was wir verkaufen, sind nicht die Fahrzeuge", sagt Degerman. "Stattdessen verkaufen wir unseren Kunden Transportdienstleistungen."

Transport as a Service nennt Degerman das Geschäftsmodell. Dabei sind die Fahrzeuge nur eine Komponente. Die anderen, eine Software und eine Plattform zum Planen, Verwalten und Ausführen von Transporten, sind bereits im Einsatz. Das Unternehmen sei bereits kommerziell aktiv - "wenn eben auch nicht in der Art und Weise, in der die meisten Leute an uns denken. Bei Einride denken sie normalerweise an autonom fahrende Fahrzeuge".

Die Fahrzeuge werden die letzte Komponente, die als weiterer Service hinzukommen. Die Schweden haben sie zusammen mit Partnern entwickelt. Neben dem T-Pod mit der geschlossenen Ladefläche gibt es den T-Log, der eine offene Ladefläche hat und für den Transport von Baumstämmen gedacht ist. Das Fahrzeug ist genauso groß wie der T-Pod, hat aber einen 300-Kilowattstunden-Akku, der ermöglichen soll, dass ein T-Log mit einer maximalen Zuladung von 16 Tonnen auch in unwegsamem Gelände 200 km weit kommt. Die Fertigung der Teile lagert Einride an Auftragsproduzenten aus. "Die Endmontage übernehmen aber wir. Das passiert in Schweden", sagt Degerman.

Zum Start des Projekts mit Schenker kündigte Einride an, dass bis Ende dieses Jahres eine Flotte von 200 T-Pods bereitstünde. Wie viele es aktuell seien, wollte Degerman Golem.de nicht sagen. Die genaue Zahl sei vertraulich, da das Unternehmen mit großen internationalen Unternehmen zusammenarbeite, und die Fahrzeuge schon Kunden-Accounts zugeordnet seien, bevor sie in Betrieb genommen würden. "Eine Handvoll Fahrzeuge" sei im Einsatz, sagt der Technikchef daher nur.

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 Die autonomen Fahrzeuge kommunizieren per LTE und 5G
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SpaceReptile 31. Mär 2020

Hat der mensch selber nicht eine deutlich höhere reaktionszeit als die maschine? Das...

ThomasSV 30. Mär 2020

Auf den meisten Firmengeländen ist Schrittgeschwindigkeit (soll heißen: 20km/h...

derLaie 27. Mär 2020

kwt


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