Abo
  • Services:
Anzeige
Google.com findet sich ein bisschen gefährlich.
Google.com findet sich ein bisschen gefährlich. (Bild: Eric Gaillard/Reuters)

Transparenzbericht: Google findet sich selbst ein bisschen gefährlich

Google.com findet sich ein bisschen gefährlich.
Google.com findet sich ein bisschen gefährlich. (Bild: Eric Gaillard/Reuters)

Googles Safe-Browsing API warnt derzeit vor Google.com, weil auf einer Unterseite Malware verteilt wurde. Der Suchmaschinenkonzern hält es jedoch mit Douglas Adams: "Don't Panic".

Im Transparenzbericht von Google findet sich ein ungewöhnlicher Hinweis. Das Unternehmen bezeichnet die eigene Webseite als "Teilweise Gefährlich", weil einigen Nutzern von Googles Angeboten Malware untergeschoben wurde.

Anzeige

Der Transparenzbericht basiert auf den Daten des Safe-Browsing-Projekts. Google scannt das Internet nach gefährlichen Webseiten und warnt Nutzer bei Verwendung der entsprechenden API davor. Im Falle von Google.com schreibt das Unternehmen selbst: "Angreifer auf dieser Seite können versuchen, Sie hereinzulegen, um Software herunterzuladen oder Ihre Informationen zu stehlen (zum Beispiel Passwörter, Nachrichten oder Kreditkarteninformationen)."

Nutzer werden auf gefährliche Webseiten umgeleitet

Einige Unterseiten der Hauptwebseite leiten auf Seiten um, die Malware enthalten. Google verlinkt hier auf zwei Google-Groups-Seiten. Außerdem hätten einige gefährliche Webseiten auf Google.com verlinkt.

Google verlinkt auf drei autonome Systeme, von denen die Infektionen ausgehen würden. Zwei davon gehören zum Content-Delivery-Network von Youtube, eine zu Google selbst. In den Details heißt es dort: "Weniger als 0,5 Prozent der Webseiten in AS15169 (Google) haben vor kurzem versucht, Malware auf den Rechnern der Besucher zu installieren".

Was Nutzer jetzt tun sollen? Keine Panik haben, schreibt Google. "Nutzer posten manchmal bösartigen Content auf Webseiten, die normalerweise sicher sind. Safe Browsing wird den Sicherheitsstatus erneuern, sobald der Webmaster den bösen Inhalt entfernt hat."

Google pflegt einen recht offenen Umgang mit Sicherheitslücken. Im vergangenen Jahr hatten die Sicherheitsexperten von Googles Project Zero Sicherheitslücken in Android gefunden und diese über den normalen Weg an Google gemeldet und auch die Disclosure wie sonst üblich durchgeführt.


eye home zur Startseite
The_Soap92 21. Apr 2016

Also soll man eine Webseite meiden, die man primär zur Informationssammlung benutzt...

zwangsregistrie... 21. Apr 2016

Ich hab das beim lesen des Artikels auch so verstanden. @golem habt ihr da genauere...

awgher 20. Apr 2016

Das Google über AdWords auf Seiten verlinkt auf denen Adware, Malware und sonstiges...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. CAL Consult GmbH, Nürnberg
  2. Warner Music Group Germany Holding GmbH, Hamburg
  3. Jobware Online-Service GmbH, Paderborn
  4. Hirschvogel Holding GmbH, Denklingen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  3. (u. a. Fast & Furious 1-7 Blu-ray 26,49€, Indiana Jones Complete Blu-ray 14,76€, The Complete...

Folgen Sie uns
       


  1. VLC, Kodi, Popcorn Time

    Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden

  2. Engine

    Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld

  3. Neuauflage

    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

  4. Surface Studio

    Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  5. Polar

    Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung

  6. Schutz

    Amazon rechtfertigt Sperrungen von Marketplace-Händlern

  7. CPU-Architektur

    RISC-V-Patches für Linux erstmals eingereicht

  8. FSP Hydro PTM+

    Wassergekühltes PC-Netzteil liefert 1.400 Watt

  9. Matebook X und E im Hands on

    Huawei kann auch Notebooks

  10. Celsius-Workstations

    Fujitsu bringt sichere Notebooks und kabellose Desktops



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Computerspiele und Psyche Wie Computerspieler zu Süchtigen erklärt werden sollen
  2. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  3. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn

Redmond Campus Building 87: Microsofts Area 51 für Hardware
Redmond Campus Building 87
Microsofts Area 51 für Hardware
  1. Windows on ARM Microsoft erklärt den kommenden x86-Emulator im Detail
  2. Azure Microsoft betreut MySQL und PostgreSQL in der Cloud
  3. Microsoft Azure bekommt eine beeindruckend beängstigende Video-API

3D-Druck bei der Bahn: Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
3D-Druck bei der Bahn
Mal eben einen Kleiderhaken für 80 Euro drucken
  1. Bahnchef Richard Lutz Künftig "kein Ticket mehr für die Bahn" notwendig
  2. Flatrate Öffentliches Fahrradleihen kostet 50 Euro im Jahr
  3. Nextbike Berlins neues Fahrradverleihsystem startet

  1. Re: 1400W... für welche Hardware?

    Schattenwerk | 21:51

  2. Re: Ist doch Standard

    Gladiac782 | 21:49

  3. Re: 25MBit/s - wann begreifen die endlich, dass...

    bombinho | 21:47

  4. Re: Kann ich mit Alditalk nicht bestätigen

    AllDayPiano | 21:47

  5. Re: 16GB RAM unzeitgemäß

    Bouncy | 21:44


  1. 18:58

  2. 18:20

  3. 17:59

  4. 17:44

  5. 17:20

  6. 16:59

  7. 16:30

  8. 15:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel