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Transocean: Handelssimulation mit Ozeanriesen

55 Hochseehäfen in aller Welt und eine Flotte riesiger Schiffe: In Transocean sollen Spieler ihre eigene Reederei aufbauen und langfristig managen können.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Transocean (Bild: Astragon)
Artwork von Transocean Bild: Astragon

Noch in den 90er-Jahren gehörten Handelssimulationen – meist vor historischem Hintergrund – zu den erfolgreicheren Produkten deutscher Entwickler. Jetzt zeigen Astragon(öffnet im neuen Fenster) und die Hamburger Niederlassung von Deck 13(öffnet im neuen Fenster) ihr Transocean: The Shipping Company. Spieler haben die Aufgabe, die Geschicke einer zunächst kleinen Reederei durch kluge Taktik und mit wirtschaftlichem Sachverstand in ein weltumspannendes Wirtschaftsunternehmen zu verwandeln.

Transocean – Trailer (Ankündigung)
Transocean – Trailer (Ankündigung) (01:00)

In der Rolle eines virtuellen Firmenchefs schickt der Spieler seine modernen Handelsschiffe über die Weltmeere und versucht, in 55 Hochsee-Häfen auf dem ganzen Globus die lukrativsten Aufträge an Land zu ziehen. Die Entwickler versprechen eine große "Auswahl an detailliert modellierten Handels- und Containerschiffen und originalgetreu nachgebildete Häfen aus der ganzen Welt" . Zahlen und Fakten sollen weitgehend aus der Wirklichkeit stammen.

Transocean: The Shipping Company soll Ende September 2014 für rund 25 Euro im Handel und als Download für Windows-PC erhältlich sein.


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