Transocean: Handelssimulation mit Ozeanriesen

55 Hochseehäfen in aller Welt und eine Flotte riesiger Schiffe: In Transocean sollen Spieler ihre eigene Reederei aufbauen und langfristig managen können.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Transocean
Artwork von Transocean (Bild: Astragon)

Noch in den 90er-Jahren gehörten Handelssimulationen - meist vor historischem Hintergrund - zu den erfolgreicheren Produkten deutscher Entwickler. Jetzt zeigen Astragon und die Hamburger Niederlassung von Deck 13 ihr Transocean: The Shipping Company. Spieler haben die Aufgabe, die Geschicke einer zunächst kleinen Reederei durch kluge Taktik und mit wirtschaftlichem Sachverstand in ein weltumspannendes Wirtschaftsunternehmen zu verwandeln.

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In der Rolle eines virtuellen Firmenchefs schickt der Spieler seine modernen Handelsschiffe über die Weltmeere und versucht, in 55 Hochsee-Häfen auf dem ganzen Globus die lukrativsten Aufträge an Land zu ziehen. Die Entwickler versprechen eine große "Auswahl an detailliert modellierten Handels- und Containerschiffen und originalgetreu nachgebildete Häfen aus der ganzen Welt". Zahlen und Fakten sollen weitgehend aus der Wirklichkeit stammen.

Transocean: The Shipping Company soll Ende September 2014 für rund 25 Euro im Handel und als Download für Windows-PC erhältlich sein.

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hornkopf 03. Dez 2017

ziemlich viele, es gehen nur viele unter weil nicht immer soviel werbung investiert wird...

Eckstein 23. Jul 2014

Ports of Call wurde 1987 für den Amiga veröffentlicht. Es sind also schon fast 30 Jahre...

caso 17. Jul 2014

Die Autos sind doch nur Kulisse.

specialsymbol 17. Jul 2014

So es ist.

Rababer 17. Jul 2014

http://transocean.de/ Kann mir vorstellen das sie gegen den Namen des Spieles klagen...



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