Abo
  • Services:

Translator: Microsoft bringt Übersetzungsprogramm auf Smartwatches

50 Sprachen beherrscht Microsofts Übersetzungs-App Translator. Jetzt gibt es sie auch für die Apple Watch und Android-Wear-Smartwatches. Eingaben können hier einfach per Spracheingabe erfolgen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Übersetzer von Microsoft
Der Übersetzer von Microsoft (Bild: Screenshot: Golem.de)

Microsoft hat neue Apps seiner eigenen Übersetzungssoftware veröffentlicht. Der Microsoft Translator beherrscht 50 Sprachen und bietet neben einer App für Windows und Windows Phone sowie mehreren Plug-Ins für Word und andere Office-Apps jetzt auch Apps für die Apple Watch und Android-Wear-Smartwatches an. Zudem gibt es ein Widget für Internetseiten, mit dem Besucher Inhalte schnell in eine andere Sprache übersetzen können.

Querétaro Otomi und Klingonisch

Stellenmarkt
  1. OBERMEYER Servbest GmbH, München
  2. Neoperl GmbH, Müllheim

Nutzer können zu übersetzende Texte generell per Tastatur, Kamera oder Sprache eingeben, bei den Smartwatch-Apps per Sprache. Zu den verfügbaren Sprachen gehören neben den meisten europäischen unter anderem auch Chinesisch, Japanisch, Persisch sowie exotischere Idiome wie etwa Querétaro Otomi. Das wird in Mexiko von 33.000 Menschen gesprochen. Für Star-Trek-Fans stehen auch Übersetzungen in Klingonisch zur Verfügung.

Mit dem Translator steht Microsoft in direkter Konkurrenz zu Google, das ebenfalls einen eigenen Übersetzungsservice anbietet. Der Google Translator beherrscht 90 Sprachen, also 40 mehr als der Übersetzer von Microsoft. Googles Übersetzer ist bisher als App für Android und iOS verfügbar sowie als Web-Version und Plugin für verschiedene Browser.

Auch Microsofts Übersetzer erlaubt es, die Datenbanken bestimmter Sprachen offline auf dem Gerät zu speichern, um bei späteren Übersetzungen keine Datenverbindung aufbauen zu müssen. Dies bietet auch Google Translate an. Übersetzte Texte können vom jeweiligen Gerät vorgelesen werden. Unter Windows Phone, Windows 8.1 und Windows 10 gibt es zudem mit dem Wort des Tages eine kleine Lernfunktion, die in der Anwendungskachel eingeblendet wird.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand

DerVorhangZuUnd... 10. Aug 2015

Tatsächlich? Das deckt sich ein bisschen mit meinen Beobachtungen. Bei Chinesisch habe...

Kakiss 09. Aug 2015

Danke^^ Dachte schon was für ein Geist sich hier schon seit Ewigkeiten auf meinem Handy...

Landy94 09. Aug 2015

Dann rate ich dir mal einen Besuch beim Optiker! ;)

Häschen 09. Aug 2015

Übersetzer gibt es schon seid mehrere Jahren. Auch seid ein paar Jahren gibt es...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /