Transformer 3 (Pro): Asus zeigt Detachable mit Kaby Lake

Monate vor der Veröffentlichung demonstriert Asus ein erstes 2-in-1-Convertible mit Intels Kaby Lake genannten Prozessoren. Das etwas langsamere Transformer 3 nutzt wie das mit einem Skylake-Chip ausgestattete Transformer 3 Pro ein 12,6-Display.

Artikel veröffentlicht am ,
Asus Transformer 3
Asus Transformer 3 (Bild: Andreas Sebayang)

Asus hat auf der Computex-Messe 2016 in Taipeh, Taiwan, das Transformer 3 und das Transformer 3 Pro vorgestellt. Bei beiden Geräten handelt es sich um Detachables ähnlich dem Surface 4 Pro, also Tablets mit abnehmbarer flacher Tastatur. Während die Pro-Version des Transformer 3 einen Skylake-U bis hinauf zu i7-Chips nutzt, stecken im regulären Transformer 3 Prozessoren vom Typ Kaby Lake. Die Noteboook-Pendants sind erst für Herbst 2016 geplant und stellen einen Refresh von Skylake mit schnellerer Grafikeinheit dar.

  • Transformer 3 Pro (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Transformer 3 Pro (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Transformer 3 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Transformer 3 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Transformer 3 Pro (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Transformer 3 Pro (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Transformer 3 Pro (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Transformer 3 Pro (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Transformer 3 Pro (Foto: Marc Sauter/Golem.de)

Das Display der beiden Transformer misst 12,6 Zoll in der Diagonalen, löst mit 2.880 x 1.920 Pixeln auf und soll helle 450 Candela pro Quadratmeter erreichen, zudem unterstützt der Bildschirm Touch. Das Transformer 3 Pro ist laut Asus 8,35 mm flach und das Transformer 3 6,9 mm dünn. Im Transformer Pro 3 stecken nicht näher benannte Core-i5- und i7-Chips, offenbar mit Skylake-Architektur. Asus verbaut bis zu 16 GByte LPDDR3-2133-Arbeitsspeicher und eine 1-TByte-SSD, die per PCIe 3.0 x4 angeschlossen ist.

Mit Ethernet, VGA, einem Card-Reader und einem USB-Type-Port via Thunderbolt 3 ist das Transformer 3 Pro gut ausgestattet. Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet und kann angewinkelt werden, die Oberfläche des Clickpads besteht aus Glas. Das Transformer Pro 3 kostet mindestens 1.000 US-Dollar inklusive Stift, zur Verfügbarkeit hat sich Asus nicht geäußert.

  • Transformer 3 Pro (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Transformer 3 Pro (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Transformer 3 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Transformer 3 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Transformer 3 Pro (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Transformer 3 Pro (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Transformer 3 Pro (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Transformer 3 Pro (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Transformer 3 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)

Beim 695 Gramm schweren Transformer 3 soll ein Kaby Lake samt 8 GByte RAM verbaut werden, im Vorführmodell auf der Computex 2016 rechnet allerdings ein Core M mit Skylake-Technik. Verglichen mit dem Quasivorgänger Transformer T100 soll vor allem das Flash-Drive einen großen Unterschied machen: Statt einer lahmen eMMC verwendet Asus eine per Sata-6-GBit/s-Schnittstelle angebundene 256-GByte-SSD. Thunderbolt 3 ist ebenfalls vorhanden.

Der Startpreis des Transformer 3 beträgt 800 US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. Fast 20 Funktionen fallen weg: Google macht den Google Assistant dümmer
    Fast 20 Funktionen fallen weg
    Google macht den Google Assistant dümmer

    Alles rund um Google Assistant und smarte Lautsprecher wird schlechter gemacht: Noch in diesem Monat werden fast 20 Funktionen gestrichen.
    Ein Bericht von Ingo Pakalski

  2. Entlassungen in den USA: Schrumpfkurs bei Discord, Audible und Instagram
    Entlassungen in den USA
    Schrumpfkurs bei Discord, Audible und Instagram

    Während der Coronapandemie sind Techunternehmen gewachsen, jetzt sparen Firmen wie Meta und Amazon im Namen der Effizienz weiter Personal ein.

  3. Dune 1984: Autor findet David Lynchs Skript zum zweiten Teil von Dune
    Dune 1984
    Autor findet David Lynchs Skript zum zweiten Teil von Dune

    Der zweite Teil des 1984 erschienenen Sci-Fi-Epos Dune wurde nie Realität. Ein Skript gibt Einblicke, wann und wo der Film gespielt hätte.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /