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Ex-Spione gründen eigene Sicherheitsfirmen.
Ex-Spione gründen eigene Sicherheitsfirmen. (Bild: Eddie Keogh/Reuters)

High-Tech in James-Bond-Manier

Die Firma Basis Technology entwickelt mehrere Programme zur Aufarbeitung und Analyse von Texten - zum Teil in 55 Sprachen. Das 2009 gegründete Unternehmen Recorded Future wertet nach eigenen Angaben derzeit rund 600.000 Internetquellen in Echtzeit aus, um daraus Trends und Gefahren erkennen zu können. "Das Internet ist voll von wertvollen Zukunftsindikatoren", wirbt das Unternehmen für seine Produkte, die auch bei Börsenhändlern beliebt sein sollen.

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Palantir Technologies dürfte mit einem geschätzten Wert von neun Milliarden US-Dollar wohl die erfolgreichste Big-Data-Firma sein, die die CIA unterstützt hat. Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren sollen deren Data-Mining-Werkzeuge dabei geholfen haben, Terroristen zu finden, Bankbetrügereien zu verhindern und Krankheitsausbrüche zu verfolgen.

Zu den mehr als 200 Kunden sollen die NSA, das FBI, die Bank JP Morgan und Rupert Murdochs Medienkonzern News Corp. zählen. Einer offiziellen Preisliste zufolge kostet eine Dauerlizenz für das Produkt Palantir Gotham rund 150.000 US-Dollar.

Technik wie im Agententhriller

Interessante High-Tech-Produkte nach James-Bond-Manier erwecken ebenfalls das Interesse der CIA-Investoren. So bietet die Firma Lensvector Kameralinsen in Miniaturgröße an, die lediglich mit Hilfe elektrischer Felder und geräuschlos ohne mechanische Teile fokussieren. Sonitus Medical baut Hörgeräte, die die akustischen Signale nicht über das Ohr, sondern über die sogenannte Knochenleitung transportieren.

Die Geräte benötigen für den Einsatz bei Hörgeschädigten zwar ein sichtbares Mikrofon nebst Sender hinter dem Ohr, doch Agenten könnten über einen versteckten Empfänger damit in Kontakt mit ihrer Zentrale stehen, ohne den berühmten Knopf im Ohr tragen zu müssen. Praktisch im alltäglichen Agenteneinsatz können sich auch die aufblasbaren Satellitenantennen erweisen, die die Firma GATR Technologies produziert.

WLAN-Chips mit langer Laufzeit

In erster Linie an den normalen Nutzer wendet sich Gainspan mit seinen Produkten. Deren WLAN-Chip GS200 benötigt zum Betrieb nur sehr wenig Energie und soll jahrelang mit einer Batterie auskommen. Solche Chips sind für das Internet der Dinge konzipiert, sie können natürlich auch für Überwachungszwecke eingesetzt werden.

Für die Stromversorgung eingebetteter Geräte sind auch die Lösungen von Infinitive Power Solutions gedacht. Deren papierdünne Mikro-Energie-Zellen könnten in Verbindung mit Solarzellen, thermoelektrischen Stromerzeugern oder piezoelektrischem Material über Jahrzehnte wartungsfrei Strom liefern.

Die zeitweilig unterstützte Firma Adaptivenergy, die Geräte für Energie Harvesting mittels Bewegung und Vibrationen entwickelte, scheint hingegen vom Markt verschwunden.

 Trainingscamp NSA: Ex-Spione gründen High-Tech-StartupsCIA interessiert sich auch für Sicherheit 

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Nullmodem 01. Okt 2014

Seit wann gibt man bei einem Bild an, wer es fotographiert hat, statt den der es...

plutoniumsulfat 26. Sep 2014

oder traut hier irgendjemand jemandem vom Geheimdienst? Gerade der letzte Typ spiegelt in...

DrWatson 26. Sep 2014

Jetzt ist die Werbung wieder verschwunden.

exxo 26. Sep 2014

Nach dem dritten Film brauchte er einen neuen Job, also hat er bei Academy als externer...

exxo 26. Sep 2014

Das ist ganz normales Outsourcing, wie es auch das Militär betreibt. Siehe Academy. Die...



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