Abo
  • IT-Karriere:

Trådfri: Ikea bietet vernetzte Jalousien an

Ikea Deutschland listet erstmals die smarten Innenjalousien, über die seit Monaten spekuliert wird. Die in mehreren Größen erhältlichen Jalousien werden motorgesteuert geöffnet und geschlossen und sind über Amazon Alexa, Apple Homekit oder Google Assistant ansteuerbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Ikea Fyrtur
Ikea Fyrtur (Bild: Ikea)

Die vernetzten Ikea-Rollos heißen Fyrtur und können mit Hilfe der beigepackten Fernbedienung oder Ikeas Trådfri-App über das Smartphone manuell gesteuert werden. Die Innenrollos bestehen im Wesentlichen aus einer Stange, auf der ein verdunkelndes Spezialgewebe mit einem kleinen Motor aufgerollt wird, der mit einem wiederaufladbaren Akku angetrieben wird.

Stellenmarkt
  1. Stiftung ICP München, München
  2. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Bonn

Aktuell sind die smarten Rollos nach Angaben des Anbieters nur in einigen Ikea-Geschäften erhältlich. Ikea weist darauf hin, dass die Laden-Verfügbarkeit auch von der Uhrzeit der Abfrage abhängt. Ab dem 2. Februar 2019 können sie auch online bestellt werden.

Die Jalousien lassen sich beispielsweise zeitgesteuert hoch- und herunterfahren. Denkbar sind aber auch Szenarien, bei denen ein Sensor ins Spiel kommt, der den Lichteinfall, die Temperatur oder eine Bewegung misst: Ab einem bestimmten Schwellwert wird die Jalousie dann automatisch bewegt. Die Rollos werden mit einem Akku betrieben, so dass keine Kabel verlegt werden müssen.

Die Fyrtur-Jalousien sind in den Maßen 60 x 195 cm, 100 x 195 cm, 120 x 195 cm, 140 x 195 cm und 80 x 195 cm erhältlich. Im Lieferumfang sind der Akku, die Elektronik und das Rollo selbst enthalten. Die Preise reichen von 120 bis 160 Euro.

Bisher bietet Ikea Tradfri mit Lampen und Leuchten ein eher konservatives Heimautomatisierungssortiment an. Im April 2019 soll Berichten zufolge ein Tradfri-Steckdosenadapter erscheinen, der Steckdosen um eine Funkfernsteuerung erweitert.

Ikea stellte sein eigenes Smart-Home-System 2016 vor. Es ist nach mehreren Updates inzwischen mit Amazon Alexa, Google Assistant und Apple Homekit kompatibel.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 9,99€
  2. (-84%) 3,99€
  3. (-78%) 6,50€
  4. 4,99€

elcaron 10. Jan 2019

Kann Dir nur sagen, wie das mit Tradfri geht. Da resettet man erst die FB (4mal Knopf...

MadMonkey 09. Jan 2019

- mit einem Lichtsensor (wahrscheinlich die beste Lösung, ev geht das sogar ohne...

holminger 08. Jan 2019

Kann IKEA gerne anbieten. Ich(!) werde sie dann nicht kaufen, da hässlich. Aber das ist...

MadMonkey 08. Jan 2019

Die Rollos werden zu 99% nicht mit Hue kompatibel sein, ausser Philips macht eine...

Agina 08. Jan 2019

Also in meiner Beziehung bin ich der Pingelige und mecker über den schief stehenden...


Folgen Sie uns
       


Motorola One Vision - Hands on

Das zweite Android-One-Smartphone von Motorola heißt One Vision. Es hat eine 48-Megapixel-Kamera von Samsung, die vor allem auf gute Aufnahmen bei schwachem Licht optimiert wurde. Das Smartphone mit dem 7:3-Display kommt Ende Mai 2019 für 300 Euro auf den Markt.

Motorola One Vision - Hands on Video aufrufen
5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. AT&T Testnutzer in 5G-Netzwerk misst 1,7 GBit/s
  2. Netzausbau Städtebund-Chef will 5G-Antennen auf Kindergärten
  3. SK Telecom Deutsche Telekom will selbst 5G-Ausrüstung entwickeln

Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
Projektmanagement
An der falschen Stelle automatisiert

Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


      •  /