Abo
  • Services:

TPCast: Oculus Rift erhält Funkmodul

Noch 2017 wird das Oculus Rift mit einem Drahtlos-Adapter von TPCast ausgestattet. Der chinesische Hersteller verspricht eine Latenz von unter 2 ms bei voller Auflösung ohne Kompression. Zudem erscheint bald TPCast für HTCs Vive.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Rift wird drahtlos.
Das Rift wird drahtlos. (Bild: TPCast)

TPCast hat den gleichnamigen Drahtlos-Adapter für Virtual-Reality-Headsets für das Oculus Rift angekündigt. Das Funkmodul soll im vierten Quartal 2017 verfügbar sein, das teilte der chinesische Hersteller im Rahmen von Facebooks OC4-Konferenz (Oculus Connect 4) mit. In welchen Ländern, wurde noch nicht erwähnt.

Stellenmarkt
  1. Laetus GmbH, Bensheim
  2. Laempe Mössner Sinto GmbH, Barleben

Der Drahtlos-Adapter wird auf das obere Halteband des Head-mounted Displays geschnallt, dort laufen dann das HDMI-2.0- und das USB-3.0-Kabel hinein, statt direkt mit dem Rechner verbunden zu sein. Das Funkmodul erhält seine Energie über eine Powerbank, die Akkulaufzeit soll rund fünf Stunden betragen. Am Host wird der Empfänger angeschlossen, die Übertragung der Daten erfolgt im 60-GHz-Frequenzband. Der Receiver sollte möglichst über dem Spieler montiert werden, ähnlich wie die Lighthouse-Boxen eines HTC Vive. TPCast nennt für den Drahtlos-Adapter eine Latenz von unter 2 ms bei 2.160 × 1.200 Pixeln ohne Kompression und bei 90 Hz.

Technisch scheint sich das Modell für das Oculus Rift von dem für das HTC Vive kaum zu unterscheiden, von der abweichenden Verkabelung abgesehen. Die Variante für das HTC Vive ist seit Anfang September 2017 vorbestellbar und soll ab dem 7. Oktober 2017 ausgeliefert werden, der Preis hierzulande beträgt 350 Euro. Wir haben TPCast bereits mehrmals ausprobiert und konnten selten feststellen, ob wir nun drahtlos oder verkabelt spielen.

HTC und Facebook haben mit dem Vive Standalone sowie dem Oculus Go zwar selbst drahtlose VR-Headsets im Angebot, beide basieren aber auf einer Snapdragon-835-Plattform samt Android. Das Oculus Go beherrscht nur Head Tracking, das Vive Standalone unterstützt Inside-Out Positional Tracking.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149,90€ + Versand (im Preisvergleich ab 184,95€)
  2. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)

kleiner 19. Okt 2017

Du hast leider noch kein FarPoint gespielt. PUBG könnte man sehr gut mit der Waffe...


Folgen Sie uns
       


Magic Leap One Creator Edition ausprobiert

Mit der One Creator Edition hat Magic Leap endlich seine seit Jahren angekündigte AR-Brille veröffentlicht. In Teilbereichen ist sie besser als Microsofts Hololens, in anderen aber schlechter.

Magic Leap One Creator Edition ausprobiert Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /