Abo
  • IT-Karriere:

TP-Link Neffos X1: Metall-Smartphone mit Fingerabdrucksensor kostet 200 Euro

TP-Link hat zwei weitere Smartphones seiner Neffos-Serie vorgestellt. Die beiden X1-Modelle stecken in einem Metallgehäuse und haben einen Fingerabdrucksensor sowie eine 13-Megapixel-Kamera mit Phasenvergleichs-Autofokus.

Artikel veröffentlicht am ,
Neffos X1 ist für das vierte Quartal geplant.
Neffos X1 ist für das vierte Quartal geplant. (Bild: TP-Link)

Anfang des Jahres erschienen die ersten Neffos-Smartphones von TP-Link, nun hat der Hersteller von WLAN-Geräten und Smart-Home-Komponenten eine weitere Smartphone-Modellreihe vorgestellt. Die beiden X1-Modelle gehören zur Mittelklasse und bieten für den veranschlagten Preis eine passable Ausstattung. TP-Link will seinen Kunden eigene Smartphones anbieten, mit denen unter anderem die Smart-Home-Komponenten des Unternehmens bedient werden können.

Stellenmarkt
  1. Advantest Europe GmbH, Böblingen
  2. Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Bremen

Das normale X1 hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, Inhalte werden also nicht besonders scharf angezeigt. Das Smartphone hat in der Standardkonfiguration 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Zudem steht ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte bereit.

Z1 Max hat ein größeres Display

Mit dem X1 Max gibt es eine größere Variante mit mehr Speicher in der Standardausstattung. Das 5,5-Zoll-Display liefert mit 1.920 x 1.080 Pixeln eine deutlich höhere Auflösung, so dass Inhalte entsprechend scharf dargestellt werden. In der Basisausführung gibt es 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte-Flash-Speicher. Auch das größere Modell hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.

  • Neffos X1 Max (Bild: TP-Link)
  • Neffos X1 (Bild: TP-Link)
  • Neffos X1 (Bild: TP-Link)
  • Neffos X1 (Bild: TP-Link)
Neffos X1 Max (Bild: TP-Link)

Ansonsten unterscheiden sich die beiden Smartphones im Metallgehäuse bei den eingebauten Akkus. Im normalen X1 ist ein Akku mit 2.250 mAh enthalten, beim Max ist es ein 3.000-mAh-Modell. Beide Smartphones sollen damit bei dauerhafter Nutzung mindestens einen Tag durchhalten.

13-Megapixel-Kamera mit Phasenvergleichs-Autofokus

Die übrige technische Ausstattung ist bei beiden X1-Modellen identisch. Sie setzen auf Mediateks Octa-Core-Prozessor Helio P10, dessen maximale Taktrate der Hersteller nicht angibt. Als Grafikeinheit kommt eine Mali T860 zum Einsatz. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 13-Megapixel-Kamera mit einem Phasenvergleichs-Autofokus, der besonders zügig reagieren soll. Auf der Displayseite ist für Videotelefonate und Selbstportraits eine 5-Megapixel-Kamera vorhanden.

Auf der Gehäuserückseite ist ein Fingerabdrucksensor enthalten, mit dem das Entsperren des Smartphones unkompliziert möglich ist. Das LTE-Smartphone ist Dual-SIM-tauglich und bietet Dual-Band-WLAN ohne ac-Unterstützung, Bluetooth 4.1 und einen GPS-Empfänger. Beide Smartphones sollen mit Android 6.0 alias Marshmallow auf den Markt kommen. Ob es ein Update auf Android 7.0 alias Nougat geben wird, ist nicht bekannt.

Keine Preise für Modelle mit mehr Speicher

TP-Link will die beiden Neffos-Smartphones irgendwann im letzten Quartal 2016 auf den Markt bringen. Das Neffos X1 soll dann 200 Euro kosten und das Neffos X1 Max wird für 250 Euro erscheinen.

Beide Modelle sind auch mit mehr Speicher geplant. Allerdings kann der Hersteller auf Nachfrage noch keine Angaben dazu machen, wie teuer diese sein werden. Beim normalen X1 ist ein Modell mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher vorgesehen. Die Max-Ausführung soll auch mit 4 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher erscheinen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 72,99€ (Release am 19. September)
  2. 83,90€
  3. 98,99€ (Bestpreis!)
  4. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)

Moe479 05. Sep 2016

nein deine vermutung ist schon nicht falsch da werden dinge gemacht, ohne dass du sie...

pk_erchner 05. Sep 2016

reicht aber full hd besser auf 5,5 zoll alles andere ist overkill

pk_erchner 05. Sep 2016

und full hd leider nur mit "altem" 5.1 Anroid


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem e.Go Life

Der e.Go Life ist ein elektrisch angetriebener Kleinwagen des neuen Aachener Automobilherstellers e.Go Mobile. Wir haben eine Probefahrt gemacht.

Probefahrt mit dem e.Go Life Video aufrufen
IT-Headhunter: ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
IT-Headhunter
ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Marco Nadol vermittelt für Hays selbstständige Informatiker, Programmierer und Ingenieure in Unternehmen. Aus langjähriger Erfahrung als IT-Headhunter weiß er mittlerweile sehr gut, was ihre Chancen auf dem Markt erhöht und was sie verschlechtert.
Von Maja Hoock

  1. Jobporträt Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
  2. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  3. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

    •  /