Toys for Bob: Entwicklerteam verabschiedet sich von Activision Blizzard

Mitarbeit an Call of Duty, dazu Crash Bandicoot und Skylanders: Das Entwicklerteam Toys for Bob hat sich von Activision getrennt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Crash Bandicoot 4
Artwork von Crash Bandicoot 4 (Bild: Toys for Bob)

Rund drei Monate nach der Übernahme von Activision Blizzard für rund 70 Milliarden US-Dollar ist der Deal rückwirkend ein bisschen kleiner geworden: Das bislang zu Activision gehörende Entwicklerstudio Toys for Bob löste sich aus dem Konzern heraus und ist wieder unabhängig.

Einen besonderen Grund dafür gibt es offenbar nicht. Das Team wolle zu seinen "Wurzeln zurückkehren und ein kleines und wendiges Studio sein", ist im Firmenblog zu lesen.

Die finanziellen Details der Transaktion bleiben unveröffentlicht. Vermutlich bezahlten die neuen Eigner von Toys for Bob in irgendeiner Form für das Studio.

Die Entwickler stehen trotz der Selbstständigkeit nicht vor einer ungewissen Zukunft: Das Team schreibt, man stehe vor dem Abschluss einer Partnerschaft mit Microsoft und arbeite an einem neuen Projekt, das sich allerdings noch in einem sehr frühen Stadium befinde.

Toys for Bob: Spielzeug und Call of Duty

Toys for Bob wurde 1989 in der kalifornischen Stadt Novato gegründet. Das Team steckt hinter der klassischen Actionreihe Star Control. Nach der Übernahme durch Activision im Jahr 2005 arbeitete es an der zeitweise extrem erfolgreichen Skylanders-Serie, die Computerspiel und Spielzeug (aus Kunststoff) verknüpfte.

Der bislang letzte Titel von Toys for Bob war das 2020 veröffentlichte Crash Bandicoot 4 – It's About Time (Test auf Golem.de). Danach produzierte das Team keine eigenen Games mehr, sondern half bei der Entwicklung von mehreren Call of Duty.

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