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Toyota Mirai im Test:
Brennstoffzellen-Toyota mit Lexus-Qualitäten

Der neue Toyota Mirai basiert auf einer Lexus-Plattform und verströmt ein Oberklasse-Flair. Wir sind das Brennstoffzellenauto gefahren.
/ Werner Pluta
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Brennstoffzellenauto Toyota Mirai: schicke Alternative zum konventionellen Elektroauto (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Brennstoffzellenauto Toyota Mirai: schicke Alternative zum konventionellen Elektroauto Bild: Werner Pluta/Golem.de

Wie lange wird es wohl dauern, bis der erste Schlaumeier sich über das dünne Rinnsal beschwert, das unter dem Auto hervorkommt? Es schlängelt sich zwischen den sechseckigen Platten hindurch und versiegt kurz vor dem Straßenrand. Derweil steigen dünne weiße Schwaden am Heck des Fahrzeugs auf. Doch keine Angst: Das ist ganz harmlos.

Das Auto ist ein Toyota Mirai II, unter dessen beachtlicher Fronthaube ein Brennstoffzellenstack arbeitet. Aus der Umgebungsluft und Wasserstoff erzeugt dieser Strom für den Antrieb des Fahrzeugs und das, was unten aus dem Fahrzeug herausläuft, ist ganz einfach Wasser.

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