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Toyota Mirai: Verfügbarkeit und Fazit

Der Mirai wird seit Kurzem in Deutschland ausgeliefert. Toyota bietet das Auto in drei Varianten an: Die Basis-Version kostet knapp 64.000 Euro. Die Executive-Version, die wir gefahren sind, gibt es für knapp 67.000 Euro. Sie ist mit einer Heckkamera und den Rückfahrassistenten ausgestattet. Das Premiummodell Advanced mit Headup-Display und Panoramadach gibt es ab 74.000 Euro, jeweils vor Abzug der Prämie in Höhe von 7.500 Euro. Zum Vergleich: Der erste Mirai kostete etwa 80.000 Euro.

Fazit

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Mit dem neuen Mirai hat Toyota eine schicke Limousine geschaffen, die in Aussehen und Ausstattung eher zur Premiummarke Lexus passen würde. Das neue Design ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem Vorgänger.

Ein Nachteil ist die Größe des Fahrzeugs: Mit seinen knapp fünf Metern Länge wird es beim Parken in der Stadt oft eng. An kürzeren Querparkplätzen ragt die Front in den Bürgersteig, während das Heck gerade mit der Straße abschließt. Die lange Fronthaube macht das Manövrieren nicht immer einfach. Da sind die Kameras eine gute Hilfe.

Trotz der Länge ist jedoch im Innenraum vergleichsweise wenig Platz. Die Platzaufteilung ist etwas ungünstig. Auch der Kofferraum ist nicht so groß.

  • Das Brennstoffzellenauto Toyota Mirai (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Toyota hat das Design des Autos stark überarbeitet. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Mirai ist eine schicke Sportlimousine. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Fahrzeug basiert auch auf einer Plattform der Premium-Marke Lexus. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es würde auch gut ins Lexus-Portfolio passen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Auto ist knapp 5 Meter lang. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Toyota hat einen 134 Kilowatt starken Antrieb verbaut. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Blick in das Innere. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Hinten ist Platz für drei Insassen, aber es gibt nicht viel Beinfreiheit. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Kofferraum ist recht klein. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es gibt für viele Funktionen Knöpfe und Regler, ...  (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... auch am Lenkrad. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Instrumententafel (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • In der Mitte ist ein großer Bildschirm für das Infotainment-System. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das lässt sich auch vom Beifahrersitz aus gut bedienen. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Zu den Assistenzsystemen gehört eine Rückfahrkamera. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Eine Kamera vorn erleichtert das Manövrieren auf engem Raum. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Brennstoffzellenstack befindet sich unter der Fronthaube. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Mirai verbrauchte in unserem Test etwa 1 kg Wasserstoff auf 100 km. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Tanken klappte problemlos. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Mit diesem Knopf kann Wasser abgelassen werden, das als Abfallprodukt entsteht. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Nach dem Anhalten läuft ein kleines Rinnsal unter dem Auto hervor. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • In großen Städten wie Hamburg, wo es Tankstellen gibt, ist das Auto alltagstauglich.  (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
In großen Städten wie Hamburg, wo es Tankstellen gibt, ist das Auto alltagstauglich. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Gut gefällt uns die Bedienung: Für viele Funktionen gibt es Knöpfe und Regler. Auf dem Display lässt sich das Hauptmenü verschieben, so dass das Infotainment-System von beiden Sitzen aus gut bedienbar ist.

Der Fahrkomfort ist der Klasse angemessen, wenn auch das Auto während der Fahrt nicht ganz so geräuschlos ist wie ein reines Elektroauto. Mit der hochwertigen Musikanlage lassen sich aber alle Geräusche gut kaschieren, auch auf der Autobahn. Auch im Sportmodus ist das Auto nicht so spurtstark, wie wir es bei anderen Elektroautos erlebt haben. Mit dem Mirai ist eher gehobenes Dahingleiten angesagt.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Wie weit kommt das Auto?

Toyota gibt die Reichweite mit rund 650 km, was etwas hoch gegriffen ist. Auf der Instrumententafel war mit vollem Tank eine Reichweite von etwa 400 km angegeben, nach unserer Erfahrung ist das zu wenig: Wir verbrauchten etwa 1 kg Wasserstoff auf 100 km. Demnach sollte das Auto zwischen 500 und 550 km mit einer Tankladung schaffen.

Bleibt das Problem mit der Infrastruktur: Laut der Website H2-Live gibt es derzeit in Deutschland 92 Wasserstofftankstellen. Deren Verteilung ist jedoch ungleichmäßig: Es gibt sie vor allem in den Metropolen und Ballungsgebiete sowie entlang der Autobahnen. Wer eine oder mehrere Tankstellen in der Nähe hat, erhält mit dem Mirai eine alltagstaugliche und schicke Alternative zu einem konventionellen Elektroauto.

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 Fahren mit dem Toyota Mirai
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Laoban 10. Mai 2021 / Themenstart

ökologisch sinnvollste Antriebsart .. Brennstoffzelle .. an erster Stelle&#8220...

Laoban 04. Mai 2021 / Themenstart

Erzeugt man H2 aus dem EE Überschuss dann gehört dieser in die Stahlindustrie und nicht...

Laoban 03. Mai 2021 / Themenstart

Akku Lobby.. ernsthaft ? selten so gelacht Stromüberschuss aus aus EE gehört am Besten...

Laoban 03. Mai 2021 / Themenstart

Wo hast du das denn her ? oder eventuell was verwechselt weil die 6¤ nur der reine...

Faksimile 02. Mai 2021 / Themenstart

Deine Argumentation ... Wir verzichten auf Urlaubsreisen mit dem Auto, denn eine Stunde...

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