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Touchscreen: Hersteller von Windows-8-Notebooks unter Druck

Erst ließ sich Microsoft alle Windows-8-Touchscreens vorlegen und die PC-Markeninhaber bestellten vorsichtig. Jetzt wird es für die Auftragshersteller knapp.

Artikel veröffentlicht am ,
Toshiba U920t
Toshiba U920t (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Die Hersteller von Windows-8-Notebooks haben Probleme, die ausreichenden Stückzahlen zu produzieren und auszuliefern. Das berichtet die taiwanische IT-Branchenzeitung Digitimes aus Kreisen der Zulieferer der Notebook-Auftragshersteller.

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Die erste Charge von Windows-8-Notebooks wurde Ende August 2012 über Seewege transportiert, dies seien aber noch alles Modelle ohne Touchscreen-Panels gewesen. Die Geräte mit Touchscreen befänden sich noch in der Phase der letzten Anpassung und Fehlerbereinigung und fertige Produkte würden erst ab Ende September 2012 per Luftfracht verschickt.

Durch die wirtschaftliche Situation in Europa und in den USA hätten die PC-Markenhersteller die Auslieferung der Windows-8-Notebooks bei den Auftragsherstellern zudem relativ spät gebucht.

Microsoft habe sich alle Touchscreen-Panels vorlegen lassen und Qualität und Reaktionsfähigkeit zertifiziert, um sicherzustellen, dass diese wichtige Funktion von Windows 8 richtig umgesetzt sei. So sei weiterer Zeitdruck auf die Zulieferer und Auftragshersteller aufgebaut worden.

Die PC-Markenhersteller seien meist optimistisch, dass Windows-8-Notebooks eine Neuanschaffungswelle auslösen werde. Durch die hohen Kosten, die die Einführung von Touchscreen-Panels verursacht habe, werde die Nachfrage aber vor 2013 nicht ansteigen, so die Quellen der Digitimes.

Windows-8-Notebooks auf der Ifa

Windows 8 war praktisch bei allen Notebookherstellern auf der Internationalen Funkausstellung 2012 ein Thema. Neue Gerätevorstellungen sollte es verschiedenen Herstellern zufolge künftig nur mit Windows 8 und nicht mehr mit Windows 7 geben.

Das Sony Vaio Duo 11 soll ab rund 1.200 Euro zu haben sein und soll ab Ende Oktober 2012 verfügbar sein.

Das Dell XPS Duo 12 wurde nur unter einem Glaskasten gezeigt. Es gehört zu den XPS-Ultrabooks, bietet aber einen Display-Drehmechanismus, den Dell mit dem Inspiron Duo auf dem IDF 2010 bereits vorstellte, damals aber mit einem langsamen Atom-Prozessor.

Toshibas Satellite U920t wurde als ein Convertible, das sich aufschieben lässt, gezeigt. Mit 12,5 Zoll (1.366 x 768 Pixel, Gorilla-Glas) war das U920t größer als Sonys Slider und wirkte als Ultrabook recht flach. Das Notebook wird ab dem 26. Oktober 2012 rund 1.200 Euro kosten.

Acer zeigte Notebooks mit großem Bildschirm und die Ultrabook-Serie Apsire S7 mit Touchscreen.

Asus präsentierte das Taichi-Ultrabook mit zwei Full-HD-Displays, die gleichzeitig genutzt werden können. Das zweite Display steckte im Hochglanzdeckel, während das erste innere Display matt ist. Asus nannte noch keinen Preis.

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bellerophon1210 27. Okt 2012

Dann wäre es für Euch als Systemhaus an der Zeit, Euren Kunden endlich vernünftige...

TW1920 11. Sep 2012

Ich halte das auch für den richtigen Schritt - wenn der Ram schrott ist und ein...

Crass Spektakel 11. Sep 2012

Ich hab meins für 209 gekauft aber es auch einmal für 199 gesehen (Einzelstück ohne...

koflor 11. Sep 2012

Eigentlich reicht ja schon ein gutes Touchpad. Leider ist das grad bei günstigen Geräten...

Luke321 11. Sep 2012

Ein matter KAPAZITIVER Bildschirm? Ich kenne halt die resistiven, matten Touchscreens...


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