Touchjet: Android-Projektor macht Wände zu Touchscreens

Der Touchpico von Touchjet ist ein Pico-Projektor, der auf Android basiert. Mit einem Spezialstift kann der Nutzer auf der Projektionsfläche den Cursor führen und klicken. So wird jede Wand zum interaktiven Whiteboard.

Artikel veröffentlicht am ,
Touchpico
Touchpico (Bild: Indiegogo)

Der Touchpico ist ein besonders kleiner Projektor, der ein ungefähr 80 Zoll großes Bild an die Wand wirft. Touchpico ist ein Android-Gerät und wird über die Crowdfunding-Website Indiegogo finanziert. Ein Prototyp existiert bereits.

Stellenmarkt
  1. DevOps - AWS Engineer (m/w/d)
    Wikando GmbH, Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt am Main, München
  2. Referent (m/w/d) Anwendung im Team IT-Steuerung
    Taunus Sparkasse, Frankfurt am Main
Detailsuche

Mit Hilfe eines mitgelieferten Stifts, der mit einem Infrarotsender ausgerüstet ist, kann der Benutzer auch mit dem Android-Gerät kommunizieren und beispielsweise eine Oberfläche bedienen. Eine spezielle Leinwand ist nicht erforderlich. Allerdings erkennt der Projektor nur den Stift, nicht die Hände des Benutzers, und eine Multitouch-Eingabe ist nicht möglich. Dafür wurde ein Lautsprecher zur Tonuntermalung der Präsentation eingebaut.

Der Touchpico wird über einen Akku eine knappe Stunde mit Strom versorgt und soll vornehmlich für Präsentationen verwendet werden. Die Whiteboard-Funktion gibt es auch bei größeren Projektoren, doch die sind schwerer und teurer. Pico-Projektoren haben allerdings zwei entscheidende Nachteile. Zum einen leuchten sie nicht so hell, so dass der Raum stark abgedunkelt werden muss. Der Touchpico wird lediglich 80 Lumen hell. Zum anderen ist ihre Auflösung in der Regel gering. Hier gab der Hersteller noch keine Werte an.

Der Touchpico von Touchjet soll bei Indiegogo mehr als 350 US-Dollar kosten und später im Handel für rund 500 US-Dollar vertrieben werden. Das Finanzierungsziel von 55.000 US-Dollar wurde schon um mehr als die Hälfte erreicht, obwohl die Kampagne noch rund einen Monat bis zum 26. August 2014 läuft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Twitter
Was bisher bei Elon Musks Twitter 2.0 geschah

Nach der Twitter-Übernahme durch Elon Musk ist klar: Das Netzwerk hat wesentlich weniger Mitarbeiter. Es ist aber noch viel mehr passiert.
Ein Bericht von Oliver Nickel

Twitter: Was bisher bei Elon Musks Twitter 2.0 geschah
Artikel
  1. Responsible Disclosure: Obi macht das Melden einer Sicherheitslücke schwer
    Responsible Disclosure
    Obi macht das Melden einer Sicherheitslücke schwer

    Ein Sicherheitsforscher hat eine Lücke bei mehreren Unternehmen und Stadtverwaltungen gemeldet. Obi machte es ihm besonders schwer.

  2. Telefónica: Warum der LTE-Ausbau in der U-Bahn so lange dauert
    Telefónica
    Warum der LTE-Ausbau in der U-Bahn so lange dauert

    Seit August 2010 laufen in Deutschland LTE-Netze. Nun wird 5G langsam wichtiger, doch die Berliner U-Bahn ist noch immer nicht für alle mit 4G versorgt.

  3. Sono Motors: Solarauto Sion steht vor dem Aus
    Sono Motors
    Solarauto Sion steht vor dem Aus

    Sono Motors hat nicht mehr genug Geld für den Aufbau der Serienproduktion des Solarautos Sion. Nun soll die Community finanziell helfen. Mal wieder.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bei Amazon • Samsung SSDs bis -28% • Rabatt-Code für ebay • Logitech Mäuse, Tastaturen & Headsets -53% • HyperX PC-Peripherie -56% • Google Pixel 6 & 7 -49% • PS5-Spiele günstiger • Tiefstpreise: Palit RTX 4080 1.369€, Roccat Kone Pro 39,99€, Asus RTX 6950 XT 939€ [Werbung]
    •  /