Touchjet: Android-Projektor macht Wände zu Touchscreens

Der Touchpico von Touchjet ist ein Pico-Projektor, der auf Android basiert. Mit einem Spezialstift kann der Nutzer auf der Projektionsfläche den Cursor führen und klicken. So wird jede Wand zum interaktiven Whiteboard.

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Touchpico
Touchpico (Bild: Indiegogo)

Der Touchpico ist ein besonders kleiner Projektor, der ein ungefähr 80 Zoll großes Bild an die Wand wirft. Touchpico ist ein Android-Gerät und wird über die Crowdfunding-Website Indiegogo finanziert. Ein Prototyp existiert bereits.

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Mit Hilfe eines mitgelieferten Stifts, der mit einem Infrarotsender ausgerüstet ist, kann der Benutzer auch mit dem Android-Gerät kommunizieren und beispielsweise eine Oberfläche bedienen. Eine spezielle Leinwand ist nicht erforderlich. Allerdings erkennt der Projektor nur den Stift, nicht die Hände des Benutzers, und eine Multitouch-Eingabe ist nicht möglich. Dafür wurde ein Lautsprecher zur Tonuntermalung der Präsentation eingebaut.

Der Touchpico wird über einen Akku eine knappe Stunde mit Strom versorgt und soll vornehmlich für Präsentationen verwendet werden. Die Whiteboard-Funktion gibt es auch bei größeren Projektoren, doch die sind schwerer und teurer. Pico-Projektoren haben allerdings zwei entscheidende Nachteile. Zum einen leuchten sie nicht so hell, so dass der Raum stark abgedunkelt werden muss. Der Touchpico wird lediglich 80 Lumen hell. Zum anderen ist ihre Auflösung in der Regel gering. Hier gab der Hersteller noch keine Werte an.

Der Touchpico von Touchjet soll bei Indiegogo mehr als 350 US-Dollar kosten und später im Handel für rund 500 US-Dollar vertrieben werden. Das Finanzierungsziel von 55.000 US-Dollar wurde schon um mehr als die Hälfte erreicht, obwohl die Kampagne noch rund einen Monat bis zum 26. August 2014 läuft.

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