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Fazit

Unsere Märchentante bestand aus einer ganze Reihe von Bausteinen: Es galt Sensoren anzufertigen und sie korrekt auszuwerten, mehrere LEDs auf verschiedene Arten anzusteuern und zum richtigen Zeitpunkt MP3-Dateien abzuspielen. Schon bei einem "richtigen" Computer wäre das keine simple Aufgabe, mit einem Microcontroller wird die Aufgabe eine Herausforderung.

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Mit dem Touchboard und insbesondere den fertigen Software-Bibliotheken war das Projekt aber nicht schwer umzusetzen. Lösbare Schwierigkeiten ergaben sich aus der Limitierung der GPIO-Pins und dem kleinen RAM.

Mit rund 60 Euro (zum Beispiel bei Watterott und Tinkersoup) erscheint das Touchboard alles andere als ein preisgünstiger Arduino-Klon. Wer allerdings die Kosten für einen Arduino plus Sensor- und MP3-Zusatzschild hochrechnet, kommt nicht billiger weg - und benötigt mehr Platz und muss sich um die Integration Gedanken machen.

Außerdem stammt die Arduino-Bibliothek für den Sensor-Chip MPR121 von Bare Conductive, ohne das Touchboard gäbe es die in den letzten Monaten erschienenen MPR121-Breakout-Boards und -Shields überhaupt nicht.

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McFarmar 13. Jan 2015

Finde ich auch super. Ein Kollege hat ein Kind das im richtigen Alter ist - ich glaube...

Konstantin... 13. Jan 2015

den ich persönlich lustiger finde. Man benötigt zwar einen PC dafür, wenn ich aber...


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