Total War Battles Kingdom: Serverseitige Schlachten über mehrere Plattformen

Ein Königreich im 10. Jahrhundert zu regieren - keine einfache Aufgabe. In Kingdom, dem nächsten Spiel der Total-War-Battles-Serie, sollen Gefechte immerhin auf vielen Plattformen möglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Total War Battles Kingdom
Artwork von Total War Battles Kingdom (Bild: Creative Assembly)

Mit Kingdom arbeitet das britische Entwicklerstudio Creative Assembly an einem weiteren Teil seiner Serie Total War Battles. Der Strategie- und Aufbautitel ist in der chaotischen Welt des 10. Jahrhunderts angesiedelt. Spieler müssen ein Königreich aufbauen und taktische Schlachten schlagen. Dabei gilt es, an die Bedürfnisse des Reiches ebenso zu denken, wie eine mächtige Armee gegen benachbarte Königreiche ins Feld zu führen.

Stellenmarkt
  1. Requirements Engineer / Anforderungsmanager (w/m/d) - Bildungstransfer
    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Freiburg im Breisgau
  2. Datenbankentwickler:in (m/w/d)
    Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein, Bad Segeberg
Detailsuche

Wer mag, soll gigantische Mehrspielerschlachten gegen andere Lords bestreiten und so um den Thron kämpfen können. Auch Mittel wie Täuschung, Spionage und Verrat an Freund und Feind sind möglich. Die Kämpfe sollen nur rund zwei bis drei Minuten lang und so auch für unterwegs zwischen zwei S-Bahn-Haltestellen möglich sein.

Anders als im Vorgänger Shogun wird Kingdom aber auf dem Server berechnet, so dass Spieler nahtlos zwischen den geplanten Plattformen Windows-PC, Mac OS und Tablet hin und her wechseln können. Kingdom wird Free-to-Play, ähnlich wie das recht fair monetarisierte Shogun. Wer möchte, darf sich auf dem PC bereits für die demnächst stattfindende Beta anmelden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cyrcle Phone 2.0
Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten

Dass Mobiltelefone in den letzten 20 Jahren meist nicht rund gewesen sind, scheint einen guten Grund zu haben, wie das Cyrcle Phone 2.0 zeigt.

Cyrcle Phone 2.0: Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten
Artikel
  1. Bundesinnenministerium: Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert
    Bundesinnenministerium
    Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert

    Meldebescheinigungen oder Baugenehmigungen warten weiter auf die Digitalisierung.

  2. Stühle und Tische: Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer
    Stühle und Tische
    Ikea bringt Möbel fürs Gaming-Zimmer

    Stühle, höhenverstellbare Tische und Zubehör: Ikea bringt viele Produkte heraus, die sich an Gamer richten - auch Mauspads und Trinkbecher.

  3. Smartphones: Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen
    Smartphones
    Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen

    Das Handelsembargo der USA gegen Huawei zeigt Wirkung, wenn auch anders als geplant.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • iPhone 13: jetzt alle Modelle vorbestellbar • Sony Pulse 3D PS5-Headset Midnight Black vorbestellbar 89,99€ • Breaking Deals mit Club-Rabatten (u. a. Samsung 65" QLED 1.189,15€) • WD Black SN750 1TB 96,99€ • Amazon Exklusives in 4K-UHD • GP Anniversary Sale: History & War [Werbung]
    •  /