Toshiba: Winziger 16-Megapixel-Sensor mit Phasenvergleichs-Autofokus

Toshiba hat mit dem T4KC3 einen rückwärtig belichtenden CMOS-Sensor im Miniaturformat vorgestellt, der für dünne Smartphones und Tablets geeignet ist. Die damit ausgerüsteten Kameramodule können dank einiger Sensoren auf der Sensoroberfläche einen Phasenvergleichs-Autofokus nutzen.

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T4KC3
T4KC3 (Bild: Toshiba)

Toshibas neuer BSI-Sensor (Backside Illumination) T4KC3 ist in CMOS-Technik im 1/2,7-Zoll-Format gefertigt. Die Sensorfläche misst 5,37 x 4,04 mm, die einzelnen Pixel weisen einen Abstand von nur 1,12 Mikrometern auf. Toshiba hat auch Kameramodule zum Testen des Sensors samt Objektiv und Autofokus gebaut, die eine Fläche von 8,5 x 8,5 mm bedecken.

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Der Autofokus kann wie bei Spiegelreflexkameras oder einigen spiegellosen Systemkameras mit Hilfe eines Phasenvergleichs erfolgen, weil die erforderlichen Sensoren auf der Oberfläche des T4KC3 eingelassen wurden. Sie erzeugen keine Bildinformationen, sondern dienen der Triangulation - also der Entfernungsbestimmung zum anvisierten Motiv. Dabei werden die Daten von mindestens zwei durch die gleiche Optik schauenden Autofokussensoren ausgewertet. Durch diese Technik soll die Scharfstellung besonders schnell möglich sein.

Neben Fotos mit 16 Megapixeln sollen auch Videos in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde und Full-HD-Filme mit 60 Bildern pro Sekunde bzw. 720p mit 240 Bildern pro Sekunde möglich sein. Damit diese Aufnahmen nicht unterbelichtet sind, obwohl die Belichtungszeit pro Bild sehr kurz ist, hat Toshiba den sogenannten Bright-Mode entwickelt. Damit wird die Bildhelligkeit um das bis zu Vierfache erhöht.

Die Serienproduktion soll im Dezember 2015 beginnen, wobei die Hersteller erste Exemplare zur Bemusterung schon im September erhalten sollen. Wann die ersten Smartphones und Tablets mit dem neuen Sensor auf den Markt kommen werden, ist nicht bekannt.

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Anonymer Nutzer 20. Jul 2015

Wenn ich jetzt theoretisch entscheiden müsste ob ich hier, als dein (theoretischer...


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