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Toshiba OCZ RD400
Toshiba OCZ RD400 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Toshiba OCZ verkauft die RD400 in acht verschiedenen Varianten: Die Kapazitäten belaufen sich auf 128, 256 und 512 GByte sowie 1 TByte. Jedes Modell ist als reines M.2-Kärtchen oder vormontiert auf eine PCIe-Adapterkarte erhältlich. Wir haben Listenpreise zur besseren Übersicht in eine Tabelle gepackt, da sie in Textform zu unübersichtlich wären. Auf alle RD400 gibt der Hersteller eine Garantie von fünf Jahren inklusive kostenlosem Austausch, basierend auf der Seriennummer der SSD.

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KapazitätRD400 (M.2-Kärtchen)RD400A (mit PCIe-Adapter)
128 GByte120 Euro140 Euro
256 GByte160 Euro195 Euro
512 GByte280 Euro315 Euro
1 TByte770 Euro800 Euro
Listenpreise der Toshiba OCZ RD400
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Toshiba OCZ RD400 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Toshiba liefert zwei Slotblenden mit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das M.2-Kärtchen ist per Wärmeleitpad mit dem Adapter verbunden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • OCZ ist nur noch die Marke, Toshiba der Hersteller. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 512-GByte-Version ist einseitig bestückt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der DRAM stammt von Samsung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Controller liegen keine Details vor. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Flash stammt von Toshiba selbst. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein NVMe-Treiber ist als Download verfügbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ohne ist der 4K-Wert in AS-SSD extrem niedrig. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Treiber fällt das Resultat wie erwartet aus. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im M.2-Slot bekommt die RD400 kaum Frischluft ab. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Adapter-Platine dient als Wärmeableiter. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Dauerlast drosselt das M.2-Kärtchen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit PCIe-Karte bleibt die Geschwindigkeit stabil. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über 2,5 GByte lesend pro Sekunde klappt nur mit QD32.
Das M.2-Kärtchen ist per Wärmeleitpad mit dem Adapter verbunden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Eines stand schon vor dem Test der RD400 fest: Die bisherigen Revodrives - extreme sowie teure SSDs - von OCZ sind Geschichte. Als Toshiba-Tochter konzentriert sich die Firma künftig auf sehr schnelle und dennoch bezahlbare Technik mit bewährten Bauteilen für Prosumer und Spieler. Aus Hardwaresicht überzeugt Toshiba OCZs neues RD400-Drive dennoch.

Die NVMe-PCIe-SSD liefert bei allen Leistungsmetriken eine gute bis exzellente Vorstellung ab und gehört mit Samsungs 950 Pro zu den besten Modellen im M.2-Formfaktor. Der Konkurrent ist über alle Messungen hinweg ein kleines bisschen schneller. Dafür ist die RD400 auch mit 128 GByte und 1 TByte verfügbar, was die Auswahl für Endkunden erweitert.

Sollte das Mainboard keinen M.2-Steckplatz aufweisen, ist die teurere RD400A-Variante mit PCIe-Adapter eine gute, weil kompatible Wahl. Der kühlt die SSD bei Dauerlast (sustained), so dass die Leistung nicht einbricht. Wer eine Steckkarte sucht, kann aber auch zu Intels SSD 750 mit 400 GByte greifen, die ist mit 300 statt 315 Euro günstiger als das 512-GByte-Modell der RD400.

Die geringere Kapazität macht das Intel-Drive durch eine höhere Leistung sowie Haltbarkeit bei professionellen Workloads wett, bei denen sehr viele Input-/Output-Operationen pro Sekunde über lange Zeit gefragt sind.

In einem Pilotprojekt mit Narando vertonen wir in den kommenden Wochen zwei bis drei Golem.de-Artikel pro Woche. Die Texte werden nicht von Robotern, sondern von professionellen Sprechern vorgelesen. Über Feedback unserer Zuhörer freuen wir uns - im Forum oder an redaktion@golem.de.

 Ein Kopf-an-Kopf-Rennen

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Horsty 22. Jun 2016

Nein, kannst losgehen und kaufen.

Muellersmann 15. Jun 2016

Meine Frage war aber nicht: SSD oder HDD. Ich bin seit 2008 auf SSD unterwegs. Und nun...

heubergen 13. Jun 2016

Hoffe nur dass alles klappt mit den Treiber :)

ms (Golem.de) 13. Jun 2016

Unter Dauerlast wird sie warm, bei Bursts aber unproblematisch. Die 950 Pro ist aber...

RicoBrassers 13. Jun 2016

Naja ... Windows selbst benötigt aber NVMe-Treiber. Und wenn diese generischen Treiber...



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