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Toshiba OCZ RD400
Toshiba OCZ RD400 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Um die Toshiba OCZ RD400 mit der Samsung 950 Pro (beide NVMe-PCIe), der Kingston HyperX Predator (AHCI-PCIe) und der Samsung 850 Pro (Sata-6-GBit/s) zu vergleichen, setzen wir auf das bewährte Testsystem: Als Mainboard dient Asus' Z170-Deluxe samt Core i7-6700K mit 16 GByte RAM, als Betriebssystem ist Windows 10 x64 mit Updates und NVMe-Treibern installiert.

Im Dupliziertest von 50 GByte gemischten Daten - kleinen wie großen, komprimierbaren und nicht komprimierbaren - benötigt die RD400 gut 20 Sekunden länger als die 950 Pro. Beide SSDs können sich deutlich von der HyperX Predator absetzen, der Vorsprung fällt allerdings gering aus. Synthetische Benchmarks wie der Crystal Disk Mark zeigen, dass die RD400 ihre beworbene Maximalgeschwindigkeit wenig überraschend nur unter bestimmten Umständen erreicht: Bei nur einem Befehl in der Warteschlange liest und schreibt die Toshiba-SSD mit rund 1 GByte pro Sekunde. Erst mit 32 Befehlen (QD32) schafft sie 2,54 und 1,55 GByte pro Sekunde.

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  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
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  • Toshiba OCZ RD400 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Toshiba liefert zwei Slotblenden mit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das M.2-Kärtchen ist per Wärmeleitpad mit dem Adapter verbunden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • OCZ ist nur noch die Marke, Toshiba der Hersteller. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 512-GByte-Version ist einseitig bestückt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der DRAM stammt von Samsung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zum Controller liegen keine Details vor. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Flash stammt von Toshiba selbst. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein NVMe-Treiber ist als Download verfügbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ohne ist der 4K-Wert in AS-SSD extrem niedrig. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Treiber fällt das Resultat wie erwartet aus. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im M.2-Slot bekommt die RD400 kaum Frischluft ab. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Adapter-Platine dient als Wärmeableiter. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Dauerlast drosselt das M.2-Kärtchen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit PCIe-Karte bleibt die Geschwindigkeit stabil. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über 2,5 GByte lesend pro Sekunde klappt nur mit QD32.
Über 2,5 GByte lesend pro Sekunde klappt nur mit QD32.

Grundlegend ähnelt die Leistung der RD400 stark der 950 Pro, in den meisten Metriken liegt das Samsung-Modell aber leicht vorne. Toshiba gibt bis zu 190.000 Input-/Output-Operationen pro Sekunde lesend und 120.000 schreibend an, erneut unter idealen Bedingungen mit 4-KByte-Dateien und QD32. Im Consumer-Segment treten solche Lasten aber praktisch nie auf und wenn, ist in den meisten Fällen eine SSD 750 die bessere Wahl. Die verglichen mit dem AHCI sehr viel niedrigeren Latenzen, die zu den großen Vorteilen des NVMe-Protokolls gehören, sind bei alltäglichen Anwendungen ebenfalls kaum relevant.

Wer sich beispielsweise kürzere Ladezeiten in Spielen erhofft, braucht nicht auf eine NVMe-PCIe-SSD zu wechseln: In allen von uns geprüften Fällen ist die Dekompression der limitierende Faktor, sprich die CPU-Geschwindigkeit. Der Wechsel von einer Festplatte zu einem Flash-Drive lohnt, aber der von Sata auf PCIe oder von AHCI auf NVMe nicht. Die wenigen Fälle, bei denen Unterschiede messbar sind, fallen in die Kategorie "konstruiert".

  • Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert
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  • Toshiba liefert zwei Slotblenden mit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das M.2-Kärtchen ist per Wärmeleitpad mit dem Adapter verbunden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Die 512-GByte-Version ist einseitig bestückt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Bei Dauerlast drosselt das M.2-Kärtchen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit PCIe-Karte bleibt die Geschwindigkeit stabil. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über 2,5 GByte lesend pro Sekunde klappt nur mit QD32.
Asus Z170-Deluxe, Core i7-6700K, 4 x 4 GByte DDR4-2133; Win10 x64, NVMe-Treiber der Hersteller installiert

Hardware Canucks etwa zeigt Benchmarks mit dem Firefox-Browser und 100 offline gespeicherten Tabs, deren Einzelelemente von der SSD geladen werden. Die reine Boot-Zeit eines Computers wird durch eine PCIe- statt Sata-SSD nicht verbessert, da hier schlicht die Anzahl der zu initialisierenden Controller limitierend wirkt. Anders sieht es aus, wenn neben Windows noch viele Programme gestartet werden. In einem solchen Fall bedeutet das NVMe-Protokoll einen Vorteil, der angesichts des Ruhemodus aber verpufft.

 Mit Adapter wird's schnellerVerfügbarkeit und Fazit 

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Horsty 22. Jun 2016

Nein, kannst losgehen und kaufen.

Muellersmann 15. Jun 2016

Meine Frage war aber nicht: SSD oder HDD. Ich bin seit 2008 auf SSD unterwegs. Und nun...

heubergen 13. Jun 2016

Hoffe nur dass alles klappt mit den Treiber :)

ms (Golem.de) 13. Jun 2016

Unter Dauerlast wird sie warm, bei Bursts aber unproblematisch. Die 950 Pro ist aber...

RicoBrassers 13. Jun 2016

Naja ... Windows selbst benötigt aber NVMe-Treiber. Und wenn diese generischen Treiber...



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