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Flott im Alltag und gute Akkulaufzeit

Der Atom Z3740 ist als Tablet-Prozessor ähnlich schnell wie der Tegra 4 im Nvidia Shield und Apples A7 im iPad Air. So erreicht er im Ice Storm Unlimited 15.784 Punkte, davon entfallen 15.660 Punkte auf den Grafiktest und 16.238 auf den Physiktest (CPU) - gerade der Prozessor ist stärker als der A7. Im direkten Vergleich mit einem Haswell-Ultrabook-Chip wie dem Core i5-4200U wird allerdings deutlich, wie langsam alle Tabletmodelle sind: Das Surface 2 Pro erreicht 41.269 Punkte und ist somit mehr als doppelt so schnell.

  • An der Unterseite befinden sich die beiden Stereolautsprecher. Im Querformat wird der linke durch eine Hand verdeckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Intel inside - das Encore nutzt einen Atom Z3740. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die rückwärtige 8MP-Kamera liefert eine gute Bild- und Videoqualität. An der Oberseite sitzt der kombinierte Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite befinden sich der Power-Schalter und die Lautstärkewippe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Links verbaut Toshiba einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Micro-USB-2.0-Port. Letzterer dient auch als Ladeanschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der SDXC-Cardreader arbeitet extrem langsam. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Windows-Desktop ist mit einem Stift angenehmer zu bedienen als mit den Fingern, Toshiba liefert jedoch kein solches Eingabegerät mit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Toshiba Encore mit dem Modern-UI von Windows 8 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das IPS-Display löst mit vergleichsweise geringen 1.280 x 800 Pixeln auf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Atom Z3740 bietet sparsame vier Silvermont-Kerne. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Gleitkomma-Berechnungen liegen dem Atom-Chip nicht sonderlich gut. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Grafikleistung und Integer-Geschwindigkeit des Z3740 ähneln einem A7 oder Tegra 4. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Gegen Ultrabooks mit Haswell-Prozessoren kommt der Atom nicht an. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die verbaute eMMC mit 32 GByte weist sehr schlechte Lese- und Schreibraten auf, die Zugriffszeit hingegen gefällt uns. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Cardreader schreibt selbst große Dateien nur mit langweiligen 11 MByte pro Sekunde. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Toshiba hat die Systemwiederherstellung aktiviert, diese belegt jedoch 6 GByte eMMC-Speicherplatz. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Productivity-Test des Powermark gibt geschätzte 8:28 Stunden aus. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Die Grafikleistung und Integer-Geschwindigkeit des Z3740 ähneln einem A7 oder Tegra 4. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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Noch deutlicher wird dies im Cinebench R11.5, den das Encore bedingt durch das installierte Windows nur im 32-Bit-Modus berechnen kann: Im x-CPU-Test liefert der Atom Z3740 nur magere 1,11 Punkte ab - die Gleitkommaeinheit des Chips hat Intel nicht sonderlich stark ausgelegt. Der Core i5-4200U schneidet mit 2,47 Punkten viel besser ab. Zwei Kerne mit Hyperthreading und hoher Leistung pro Takt schlagen also vier schwache Recheneinheiten mit Leichtigkeit. Der "Cloud Gate"-Test untermauert diese Einschätzung: 1.240 Punkte für den Z3740, 4.056 Punkte für den i5.

Im Alltag spielen diese Leistungsunterschiede jedoch kaum eine Rolle, das Toshiba Encore regiert auch dank der Zugriffszeit der eMMC flott - Verzögerungen gibt es nur, wenn viele Daten vom Flash-Speicher gelesen oder auf ihn geschrieben werden müssen. Der Wechsel vom Hoch- zum Querformat dauert für unseren Geschmack zu lange, dies ist aber eine Eigenart von Windows 8. Theoretisch ist mit dem Gerät auch Bild- und Videobearbeitung möglich, zumal Quicksync unterstützt wird. In der Praxis beschränkt sich der Einsatz aber auf tablettypische Szenarien wie im Internet surfen oder Filme anschauen. Spiele ohne Touch-Steuerung sind mit Bluetooth-Eingabegeräten oder per Adapter via USB-Controller bedienbar.

  • An der Unterseite befinden sich die beiden Stereolautsprecher. Im Querformat wird der linke durch eine Hand verdeckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Intel inside - das Encore nutzt einen Atom Z3740. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die rückwärtige 8MP-Kamera liefert eine gute Bild- und Videoqualität. An der Oberseite sitzt der kombinierte Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite befinden sich der Power-Schalter und die Lautstärkewippe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Links verbaut Toshiba einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Micro-USB-2.0-Port. Letzterer dient auch als Ladeanschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der SDXC-Cardreader arbeitet extrem langsam. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Windows-Desktop ist mit einem Stift angenehmer zu bedienen als mit den Fingern, Toshiba liefert jedoch kein solches Eingabegerät mit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Toshiba Encore mit dem Modern-UI von Windows 8 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das IPS-Display löst mit vergleichsweise geringen 1.280 x 800 Pixeln auf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Atom Z3740 bietet sparsame vier Silvermont-Kerne. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Gleitkomma-Berechnungen liegen dem Atom-Chip nicht sonderlich gut. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Grafikleistung und Integer-Geschwindigkeit des Z3740 ähneln einem A7 oder Tegra 4. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Gegen Ultrabooks mit Haswell-Prozessoren kommt der Atom nicht an. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die verbaute eMMC mit 32 GByte weist sehr schlechte Lese- und Schreibraten auf, die Zugriffszeit hingegen gefällt uns. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Cardreader schreibt selbst große Dateien nur mit langweiligen 11 MByte pro Sekunde. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Toshiba hat die Systemwiederherstellung aktiviert, diese belegt jedoch 6 GByte eMMC-Speicherplatz. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Productivity-Test des Powermark gibt geschätzte 8:28 Stunden aus. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Der Productivity-Test des Powermark gibt geschätzte 8:28 Stunden aus. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Acht oder mehr Stunden

Mit etwa zwei Dritteln der möglichen Helligkeit und somit 150 cd/m² hält das Toshia Encore im Productivity-Test des Powermark geschätzte achteinhalb Stunden durch - mit reduzierter Leuchtkraft dürften auch zehn Stunden möglich sein. Die 1080p-Version von Life of Pi spielt das Encore im Flugzeugmodus bei gleicher Helligkeit rund acht Stunden lang ab, also vier Mal. Wird das Gerät bei 150 cd/m² nur morgens und abends zum Surfen im Internet genutzt und wartet dazwischen im Standby-Modus, so sind zwei bis drei Tage kein Problem. Da das Tablet passiv gekühlt wird, arbeitet es lautlos - störende Nebengeräusche wie ein Fiepen konnten wir nicht feststellen, heiß wird das Encore auch nicht.

 Schlechte eMMC, nur USB 2.0 und wenig SpeicherplatzVerfügbarkeit und Fazit 
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scr1tch 30. Jan 2014

Nein, es hat keinen Digitizer ;)

humpfor 29. Jan 2014

Glaub mir, es Reicht.. Ich spiele (Asphalt 8 oder was in Steam - ClickNPoint-Adventures...

humpfor 29. Jan 2014

Intel Atom Z3*** = Bay Trail.

Casandro 25. Jan 2014

Der "ewige Partner" Microsoft hat halt den Markt verschlafen, und Intel glaubt, dass sie...

Casandro 25. Jan 2014

Kann man da auch was anderes als Windows 8 drauf installieren? Was wäre eigentlich die...


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