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Einen Stift liefert Toshiba beim Encore-Tablet nicht mit.
Einen Stift liefert Toshiba beim Encore-Tablet nicht mit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Schlechte eMMC, nur USB 2.0 und wenig Speicherplatz

Neben dem Power-Schalter und der Lautstärkewippe verfügt das Encore über einen Micro-USB-2.0-Anschluss. Da das Tablet auch darüber aufgeladen wird, vermissen wir einen weiteren Port - insbesondere einen im Vollformat. Der kombinierte Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss setzt ein entsprechendes Headset voraus, klassische Modelle mit zwei Klinken können ohne Adapter nur als Kopfhörer oder Mikrofon genutzt werden. Der nicht per Klappe geschützte SDXC-Cardreader ist intern mit USB 2.0 angebunden, dadurch sind nur geringe Schreib- und Leseraten von unter 11 und 22 MByte pro Sekunde möglich.

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Die rückwärtige Kamera des Encore nimmt 720p- oder 1080p-Videos mit 30 fps im MP4-Format auf (4:3- oder 16:9-Format). Mit 3.264 x 1.836 oder 3.264 x 2.448 Pixeln Auflösung ist die Fotoqualität abseits des Rauschens bei wenig Licht gut: Schnappschüsse zeigen Details, die Farben wirken weder ausgewaschen noch unnatürlich stark gesättigt. Die Frontkamera kann zusammen mit dem integrierten Mikrofon für 1080p-Videotelefonie genutzt werden.

  • An der Unterseite befinden sich die beiden Stereolautsprecher. Im Querformat wird der linke durch eine Hand verdeckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Intel inside - das Encore nutzt einen Atom Z3740. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die rückwärtige 8MP-Kamera liefert eine gute Bild- und Videoqualität. An der Oberseite sitzt der kombinierte Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite befinden sich der Power-Schalter und die Lautstärkewippe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Links verbaut Toshiba einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Micro-USB-2.0-Port. Letzterer dient auch als Ladeanschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der SDXC-Cardreader arbeitet extrem langsam. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Windows-Desktop ist mit einem Stift angenehmer zu bedienen als mit den Fingern, Toshiba liefert jedoch kein solches Eingabegerät mit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Toshiba Encore mit dem Modern-UI von Windows 8 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das IPS-Display löst mit vergleichsweise geringen 1.280 x 800 Pixeln auf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Atom Z3740 bietet sparsame vier Silvermont-Kerne. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Gleitkomma-Berechnungen liegen dem Atom-Chip nicht sonderlich gut. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Grafikleistung und Integer-Geschwindigkeit des Z3740 ähneln einem A7 oder Tegra 4. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Gegen Ultrabooks mit Haswell-Prozessoren kommt der Atom nicht an. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die verbaute eMMC mit 32 GByte weist sehr schlechte Lese- und Schreibraten auf, die Zugriffszeit hingegen gefällt uns. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Cardreader schreibt selbst große Dateien nur mit langweiligen 11 MByte pro Sekunde. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Toshiba hat die Systemwiederherstellung aktiviert, diese belegt jedoch 6 GByte eMMC-Speicherplatz. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Productivity-Test des Powermark gibt geschätzte 8:28 Stunden aus. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Die verbaute eMMC mit 32 GByte weist sehr schlechte Lese- und Schreibraten auf, die Zugriffszeit hingegen gefällt uns. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Gespeichert werden alle Aufnahmen auf einer SDXC-Karte (bis zu 64 GByte) oder dem internen eMMC-Laufwerk (32 oder 64 GByte). Der fest verbaute Flash-Speicher arbeitet mit einer Schreib- und Leserate von 49 respektive 91 MByte pro Sekunde sehr gemächlich. Gerade kleine Dateien wie 4K-Blöcke werden nur extrem langsam gelesen und geschrieben.

Da Toshiba neben Windows 8.1 in der 32-Bit-Version noch Google Chrome, McAfee Live Save Internet Security, Microsoft Office 2013 Home & Students als Vollversion und Spotify installiert, waren bei unserer 32-GByte-Version des Encore nur noch gute 5 GByte verfügbar. Nach der Deinstallation aller Programme waren es rund 8 GByte - wenig für ein Gerät, das für den Konsum von Medien ausgelegt ist. Erfreuliches Detail: Toshiba hat die Systemwiederherstellung aktiviert, dies war bei Atom-Geräten bisher keine Selbstverständlichkeit (benötigt jedoch 6 GByte Speicherplatz).

Keine Mobilfunkoption und Mono-Ton im Querformat

Das Broadcom-WLAN nach 802.11n-Standard arbeitet im 2,4- und 5,0-GHz-Band, unterstützt Mimo und hat sich mit 150 MBit pro Sekunde mit unseren Routern verbunden. Mobiles Internet gibt es nicht, eine Bluetooth-4.0-Schnittstelle ermöglicht den Einsatz von drahtlosen Eingabegeräten. Die eher höhenbetonten Stereolautsprecher des Encore klingen akzeptabel, wird das Tablet quer gehalten, so wird eine Öffnung zugehalten - das klingt dann noch schlechter.

 Sparsames Doppel: 800p-IPS plus Bay-Trail-AtomFlott im Alltag und gute Akkulaufzeit 

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scr1tch 30. Jan 2014

Nein, es hat keinen Digitizer ;)

humpfor 29. Jan 2014

Glaub mir, es Reicht.. Ich spiele (Asphalt 8 oder was in Steam - ClickNPoint-Adventures...

humpfor 29. Jan 2014

Intel Atom Z3*** = Bay Trail.

Casandro 25. Jan 2014

Der "ewige Partner" Microsoft hat halt den Markt verschlafen, und Intel glaubt, dass sie...

Casandro 25. Jan 2014

Kann man da auch was anderes als Windows 8 drauf installieren? Was wäre eigentlich die...



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