Abo
  • Services:

Sparsames Doppel: 800p-IPS plus Bay-Trail-Atom

Das Toshiba Encore basiert auf Intels Bay-Trail-T-Plattform und nutzt daher einen aktuellen Atom-Prozessor mit Silvermont-Architektur. Das verwendete Z3740-Mittelklasse-SoC verfügt über vier Kerne, diese takten unter Last mit 1,33 bis 1,86 GHz - im Leerlauf sind es 0,52 GHz. Dem 64-Bit-Prozessor stehen 2 GByte LPDDR3-1066-Speicher zur Seite, dieser wird von zwei 64-Bit-Kanälen angebunden und ist für alltägliche Anwendungen ausreichend.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  2. Landesbetrieb IT.Niedersachsen, Hannover

Die Silvermont-Prozessoren werden im P1271-Prozess, einer speziellen Version der 22-Nanometer-Fertigung, produziert. Dies ermöglicht eine vergleichsweise hohe Geschwindigkeit bei geringer Leistungsaufnahme, insbesondere die DX11-kompatible Grafikeinheit hat Intel drastisch verbessert. Die Scenario Design Power (SDP), also wie viel Energie das SoC unter festgelegten Bedingungen benötigt, beträgt 2 Watt - Intel nennt jedoch keine Details zu den Messungen.

  • An der Unterseite befinden sich die beiden Stereolautsprecher. Im Querformat wird der linke durch eine Hand verdeckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Intel inside - das Encore nutzt einen Atom Z3740. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die rückwärtige 8MP-Kamera liefert eine gute Bild- und Videoqualität. An der Oberseite sitzt der kombinierte Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite befinden sich der Power-Schalter und die Lautstärkewippe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Links verbaut Toshiba einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Micro-USB-2.0-Port. Letzterer dient auch als Ladeanschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der SDXC-Cardreader arbeitet extrem langsam. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Windows-Desktop ist mit einem Stift angenehmer zu bedienen als mit den Fingern, Toshiba liefert jedoch kein solches Eingabegerät mit. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Toshiba Encore mit dem Modern-UI von Windows 8 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das IPS-Display löst mit vergleichsweise geringen 1.280 x 800 Pixeln auf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Atom Z3740 bietet sparsame vier Silvermont-Kerne. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Gleitkomma-Berechnungen liegen dem Atom-Chip nicht sonderlich gut. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Grafikleistung und Integer-Geschwindigkeit des Z3740 ähneln einem A7 oder Tegra 4. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Gegen Ultrabooks mit Haswell-Prozessoren kommt der Atom nicht an. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die verbaute eMMC mit 32 GByte weist sehr schlechte Lese- und Schreibraten auf, die Zugriffszeit hingegen gefällt uns. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Cardreader schreibt selbst große Dateien nur mit langweiligen 11 MByte pro Sekunde. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Toshiba hat die Systemwiederherstellung aktiviert, diese belegt jedoch 6 GByte eMMC-Speicherplatz. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Productivity-Test des Powermark gibt geschätzte 8:28 Stunden aus. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Links verbaut Toshiba einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Micro-USB-2.0-Port. Letzterer dient auch als Ladeanschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Gutes Display und Micro-HDMI

Die integrierte HD Graphics (311 bis 667 MHz) zweigt sich vom LPDDR3-Speicher einen Teil für eigene Berechnungen ab, weiterhin unterstützt sie Auflösungen bis hinauf zu 2.560 x 1.600 Pixeln. Da Toshiba einen Micro-HDMI-1.4-Ausgang verbaut, können so neben 1080p-TV-Geräten auch externe WQHD-Monitore angesteuert werden. Das im Encore eingesetzte IPS-Panel löst hingegen mit nur 1.280 x 720 Pixeln auf. Das ist angesichts der 8-Zoll-Diplays vergleichsweise wenig, die Android-Konkurrenz ist hier schon viel weiter. In der Praxis stört die geringe Auflösung nicht, die etwas nervige automatische Helligkeitsanpassung haben wir deaktiviert.

Das blickwinkelstabile Display erreicht bis zu sehr gute 367 cd/m², spiegelt bei Gegenlicht aber stark und ist anfällig für Fingerabdrücke. Diese lassen sich zudem ohne passende Putztücher nur schwer entfernen. Der kapazitive Touchscreen ist nicht Digitizer-kompatibel, Stifte wie der Adonit Jot Pro erhöhen den Bedienungskomfort stark - Toshiha liefert jedoch kein solches Eingabegerät mit.

 Toshiba Encore mit Bay Trail im Test: Guten Morgen, Intel!Schlechte eMMC, nur USB 2.0 und wenig Speicherplatz 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 57,99€
  2. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)
  3. und Vive Pro vorbestellbar

scr1tch 30. Jan 2014

Nein, es hat keinen Digitizer ;)

humpfor 29. Jan 2014

Glaub mir, es Reicht.. Ich spiele (Asphalt 8 oder was in Steam - ClickNPoint-Adventures...

humpfor 29. Jan 2014

Intel Atom Z3*** = Bay Trail.

Casandro 25. Jan 2014

Der "ewige Partner" Microsoft hat halt den Markt verschlafen, und Intel glaubt, dass sie...

Casandro 25. Jan 2014

Kann man da auch was anderes als Windows 8 drauf installieren? Was wäre eigentlich die...


Folgen Sie uns
       


Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM)

Mit einer neuen Plattform will Microsoft noch einmal ARM-basierte Geräte als Notebook-Alternative auf den Markt bringen. Dieses Mal können auch zahlreiche alte Programme ausgeführt werden.

Always Connected PCs angesehen (Windows 10 on ARM) Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  2. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung
  3. Hades Canyon Intel bringt NUC mit dedizierter GPU

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /