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Die Grafik von Torment ist sehr fantasievoll gehalten.
Die Grafik von Torment ist sehr fantasievoll gehalten. (Bild: Inxile Entertainment)

Torment - Tides of Numenera angespielt: Der schnellste Respawn aller Zeiten

Die Grafik von Torment ist sehr fantasievoll gehalten.
Die Grafik von Torment ist sehr fantasievoll gehalten. (Bild: Inxile Entertainment)

Auf ein Leben kommt es nicht an, wenn man unbegrenzt viele hat - wie die Hauptfigur in Torment. Golem.de hat den in einer Milliarde Jahren auf der Erde angesiedelten Nachfolger zum Klassiker Planescape Torment angespielt.

"Dein Bewusstsein erwacht in Dunkelheit": Das sind die ersten Worte in Torment - Tides of Numenera. In den ersten paar Minuten des Rollenspiels bleibt der Bildschirm weitgehend schwarz. Noch bevor wir irgendetwas tun konnten, sind wir - aus noch unbekanntem Grund - auch schon tot. Das bleibt zum Glück nicht lange so: Nach einem kurzen Abstecher in unser Unterbewusstsein stehen wir dann tatsächlich auf dem guten, alten Planeten Erde.

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"Alter Planet" ist wörtlich gemeint: Torment spielt in einer Milliarde Jahren. Seitdem sind dort mehrere, teils außerirdische Zivilisationen erblüht und wieder untergegangen. Zum Zeitpunkt des Spiels haben es irgendwie wieder die Menschen an die Spitze der Nahrungskette geschafft. So ganz klar ist den Homo Sapiens aber nicht, was in der langen Zeit zuvor um sie herum geschehen ist. Sind die vielen mysteriösen Vorgänge und Apparaturen einfach übriggebliebene Hightech oder irgendeine Art von Magie? Der Streit um diese Frage ist einer der großen Konflikte in der Welt von Torment.

Dazu kommen die Themen Tod und Wiedergeburt, sowohl für unseren Helden als auch für die Erdbewohner. Wenn wir sterben, müssen wir nicht zu Savegame greifen, sondern uns über eine Zwischendimension neu beleben. Die Entwickler von Inxile Entertainment (Wasteland) greifen damit nicht nur Teile des Szenarios des Klassikers Planescape Torment von 1999 auf, sondern wollen eine ebenso eigenständige, tief- und abgründige Handlung erzählen.

  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
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  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
  • Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)
Torment - Tides of Numenera (Bild: Inxile Entertainment)

Beim Anspielen hat sich rasch gezeigt, dass Torment mindestens so komplex und vielschichtig wird wie Planescape. Vom ersten Moment an wirkt das Rollenspiel alles andere als leicht zugänglich: Vor allem, weil es wie in Planescape extrem viele und lange Texte zum Lesen gibt. Die Bedienung mit Maus oder Gamepad ist gegenüber dem Klassiker immerhin etwas komfortabler ausgefallen und hat uns - am PC - vom ersten untoten Moment an Spaß gemacht.

Kurz nach dem Spielstart können wir im Zuge der Charaktergenerierung unseren gerade wieder frisch belebten Helden erschaffen. Neben der Auswahl zwischen Mann und Frau gibt es die einer Klasse. Im Angebot sind die Glaive (letztlich Krieger), ein oder eine Jack (Abenteurer) und Nano (quasi Magier). Die Figur können wir im Spielverlauf mit weiteren Spezialfähigkeiten und sonstigen Extras unseren Vorstellungen anpassen.

In Torment heißen die Kämpfe nicht Kämpfe, sondern Krisen. Die erste dieser Auseinandersetzungen erleben wir gleich im Tutorial. Und zwar mit einem mysteriösen Riesenbiest namens Sorrow (Leidwesen) - das bereits unseren ersten Ingametod ganz am Anfang verursacht hat, und uns im weiteren Spielverlauf immer wieder jagt.

Rundenbasierte Kämpfe und deutsche Version 

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ArcherV 31. Jan 2017

Ja das sind sie. Ich persönlich kann rundenbasierte Spiele nicht sehr viel abgewinnen...

countzero 24. Jan 2017

Da der Logitech XInput unterstützt, sehe ich in einem Xbox-Controller keinen Vorteil. Von...

Nolan ra Sinjaria 24. Jan 2017

Die haben der Erde bis dahin bestimmt auch einen Strahlungsschild gespendet ;)

Randalmaker 23. Jan 2017

Ich kenne das Problem, aber es gibt Spiele, die so gut sind, dass ich es trotzdem...

mnementh 23. Jan 2017

Das hört sich mal wieder nach einem richtigen Rollenspiel an, nicht das was heutzutage...



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