Abo
  • Services:

Toq: Qualcomms Smartwatch kostet 350 US-Dollar

Qualcomms Smartwatch Toq hat ein Mirasol-Display, das kaum Leistung aufnimmt, wenn keine neuen Informationen angezeigt werden. Das hat jedoch seinen Preis: Die Uhr wird 350 US-Dollar kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Qualcomms Smartwatch Toq soll im Dezember 2013 erscheinen und ab 350 US-Dollar kosten.
Qualcomms Smartwatch Toq soll im Dezember 2013 erscheinen und ab 350 US-Dollar kosten. (Bild: Qualcomm)

Qualcomm hat einen Verkaufspreis und einen Veröffentlichungstermin für seine Smartwatch Toq bekanntgegeben. Die Uhr soll ab dem 2. Dezember 2013 für einen Preis ab 350 US-Dollar erhältlich sein. Bei der Produktvorstellung im September 2013 hatte Qualcomm angekündigt, die Smartwatch noch in diesem Jahr auf den Markt zu bringen.

  • Smartwatch Toq von Qualcomm (Bilder: Qualcomm)
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
Smartwatch Toq von Qualcomm
Stellenmarkt
  1. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  2. Software AG, Berlin

Anders als Smartwatches anderer Hersteller wie Sony oder Samsung verwendet die Toq ein Mirasol-Display, das ein besonders stromsparendes Mikro-Elektromechanisches System (MEMS) für die Anzeige von Bildern verwendet. Dieser Farbbildschirm kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus, reflektiert aber einfallendes Licht stark. Aufgrund der fehlenden Beleuchtung nimmt das Mirasol-Display sehr wenig Leistung auf, weshalb die Toq verglichen mit anderen Smartwatches mit OLED- oder LC-Display eine längere Akkulaufzeit hat.

Die Toq soll mit einer Akkuladung mehrere Tage lang durchhalten, wobei das Display immer angeschaltet ist. Einen Ein- und Ausschalter hat die Smartwatch nicht. Geladen wird sie drahtlos über Wipower LE und auch Bluetooth unterstützt die Uhr, beispielsweise um Stereoton über externe Lautsprecher wiederzugeben.

Einbindung von Qualcomms Alljoyn-Framework

Über die Toq sollen Nutzer Anrufe, SMS, Terminerinnerungen und andere Benachrichtigungen am Handgelenk verwalten können. Entwickler sollen mit Qualcomms Framework Alljoyn über die Toq-App Nachrichten an die Uhr schicken können. Qualcomm will die Toq zudem im Laufe der Zeit mit Softwareupdates um neue Funktionen erweitern, beispielsweise um eine Anbindung an die 2net-Plattform der Tochter Qualcomm Life.

Qualcomms Toq soll mit Geräten ab der Android-Version 4.0.3 kompatibel sein. Die Smartwatch soll ab dem 2. Dezember 2013 über die Produktseite bestellt werden können. Interessenten können sich per E-Mail benachrichtigen lassen, wenn der Verkauf startet. Der Preis startet bei 350 US-Dollar und dürfte wie in den USA üblich keine Steuern enthalten.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Folgen Sie uns
       


Nokia 8110 4G und Doro 7060 - Test

HMD Global und Doro sind die ersten Hersteller, die KaiOS-Handys in Deutschland verkaufen. Wir haben uns das Nokia 8110 4G sowie das 7060 angeschaut. Dabei hat nicht jedes KaiOS-Gerät den gleichen Funktionsumfang. Eigentlich sollen KaiOS-Geräte als Ersatz für ein Smartphone geeignet sein - so ganz gelingt das noch nicht.

Nokia 8110 4G und Doro 7060 - Test Video aufrufen
Single Sign-on Made in Germany: Verimi, NetID oder ID4me?
Single Sign-on Made in Germany
Verimi, NetID oder ID4me?

Welche der deutschen Single-Sign-on-Lösungen ist am vielversprechendsten? Golem.de erläutert die Unterschiede zwischen Verimi, NetID und ID4me.
Eine Analyse von Monika Ermert

  1. Verimi Deutsche Konzerne starten Single Sign-on

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /