• IT-Karriere:
  • Services:

Toq: Kleine Smartwatch mit Mirasol-Display von Qualcomm

Der Chiphersteller Qualcomm hat unter dem Namen Toq eine eigene Smartwatch vorgestellt, die das Unternehmen noch in diesem Jahr selbst auf den Markt bringen will.

Artikel veröffentlicht am ,
Smartwatch Toq mit Mirasol-Display
Smartwatch Toq mit Mirasol-Display (Bild: Qualcomm)

Qualcomms Toq - gesprochen wie "Talk" - ist als Zweitdisplay für ein Smartphone konzipiert und verfügt über ein Mirasol-Display, das ein besonders stromsparendes Mikro-Elektro-Mechanisches System (MEMS) für die Anzeige von Bildern verwendet. Im Vergleich zu hintergrundbeleuchteten Displays sollen die reflektierenden Mirasol-Displays besonders wenig Leistung aufnehmen und auch in hellem Sonnenlicht ablesbar sein. Dazu kommen viele kleine IMOD-Elemente zum Einsatz, die aus zwei Platten bestehen. Oben eine Glasplatte, die Licht durchlässt, unten eine Reflexionsschicht. Der Abstand dieser beiden Platten bestimmt die Farbe des IMOD-Elements. So lange das Display keine neuen Informationen anzeigen muss, wird nahezu null Leistung aufgenommen, so Qualcomm.

  • Smartwatch Toq von Qualcomm (Bilder: Qualcomm)
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
  • Smartwatch Toq von Qualcomm
Smartwatch Toq von Qualcomm
Stellenmarkt
  1. VIVAVIS AG, Bochum, Ettlingen, Koblenz (Home-Office)
  2. Vorwerk Services GmbH, Wuppertal

Geladen wird Qualcomms Smartwatch drahtlos über WiPower LE und auch Bluetooth unterstützt die Uhr, beispielsweise um Stereoton über externe Lautsprecher wiederzugeben. Dank der verwendeten energieeffizienten Technik soll die kleine Uhr mit einer Akkuladung mehrere Tage durchhalten, obwohl das Farbdisplay immer an ist. Auf einen Ein- und Ausschalter verzichtet Qualcomm daher komplett.

Über die Toq sollen Nutzer Anrufe, SMS, Terminerinnerungen und andere Benachrichtigungen am Handgelenk verwalten können. Entwickler sollen mit Qualcomms Framework Alljoyn über die Toq-App Nachrichten an die Uhr schicken können. Qualcomm will die Toq zudem im Laufe der Zeit mit Softwareupdates um neue Funktionen erweitern, beispielsweise um eine Anbindung an die 2net-Plattform der Tochter Qualcomm Life.

Qualcomm plant ebenfalls, eine "Premium Audio Edition" auf den Markt zu bringen, die mit einem drahtlosen Stereokopfhörer kombiniert wird, der außerhalb des Hörkanals sitzt und so den ganzen Tag getragen werden kann.

Qualcomm will die Toq in einer limitierten Anzahl selbst über seine Tochter Qualcomm Connected Experiences vermarkten. Sie dient aber in erster Linie als Demonstration dazu, was sich mit Qualcomms Technologien machen lässt. So hofft Qualcomm, künftig mit Geräteherstellern zusammenzuarbeiten, um gemeinsam neue Produkte im Bereich Wearable-Computing auf den Markt zu bringen.

Die Qualcomm Toq soll mit Android ab Version 4.0.3 kompatibel sein. Was sie kosten soll, verriet Qualcomm noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 689€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 304€ (Bestpreis!)
  4. 328€ (mit Rabattcode "YDENUEDR6CZQWFQM" - Bestpreis!)

Blair 21. Sep 2013

Transflektive LCDs reflektieren aber AFAIK nochmal deutlich weniger Licht als E-Paper...

martinboett 06. Sep 2013

Wieso nicht einfach ein klassisches LC Display mit nur Zum Thema Knöpfe muss man auch...

ZeroSama 05. Sep 2013

Ich sehe da keine Kohärenz.


Folgen Sie uns
       


E-Book-Reader Pocketbook Color im Test

Das Pocketbook Color ist der erste E-Book-Reader mit einem Farbbildschirm. Wir haben uns das Gerät angeschaut.

E-Book-Reader Pocketbook Color im Test Video aufrufen
5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Yakuza und Dirt 5 angespielt: Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke
Yakuza und Dirt 5 angespielt
Xbox Series X mit Rotlicht und Rennstrecke

Abenteuer im Rotlichtviertel von Yakuza und Motorsport in Dirt 5: Golem.de konnte zwei Starttitel der Xbox Series X ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Next-Gen GUI der PS5 mit höherer Auflösung als Xbox Series X/S
  2. Xbox Series X Zwei Wochen mit Next-Gen auf dem Schreibtisch
  3. Next-Gen PS5 und neue Xbox wollen Spieleklassiker aufhübschen

    •  /