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Tom Petersen: Nvidias Director of Technical Marketing geht zu Intel

Mit Tom Petersen wechselt einer von Nvidias langjährigen Managern zu Intel, um sich dort um GPUs und Grafikkarten zu kümmern. Zuvor hatte Intel mehrere AMD-Mitarbeiter und Journalisten angeheuert.

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Tom Petersen erläutert G-Sync.
Tom Petersen erläutert G-Sync. (Bild: Nvidia)

Tom Petersen, bisher Director of Technical Marketing bei Nvidia, ist nun Fellow bei Intel - einer der höchsten Titel in dieser Industrie. Der Manager hatte seit 2005 für Nvidia gearbeitet und war vor allem im US-amerikanischen Raum ein bekanntes Gesicht, da er unter anderem regelmäßig bei Hot Hardware und PC Perspective zu Gast war. Der Gründer von PCPer, Ryan Shrout, ist seit einigen Monaten ebenfalls bei Intel - als Chief Performance Strategist soll er sich dort darum kümmern, dass der Hersteller bei der Leistung diverser Produkte führend bleibt oder noch wird.

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Bei Intel trifft Tom 'TAP' Petersen jedoch nicht nur auf Ryan Shrout, sondern auch auf ehemalige AMD-Angestellte wie Chris Hook, Jim Keller, Jon Carvill oder Raja Koduri. Daneben wurde das Team in den vergangenen Monaten mit ehemaligen Journalisten wie Damien Triolet verstärkt, der aus Europa in die USA gezogen ist. Hintergrund sind Intels Ambitionen im Markt für dedizierte Grafikchips, da der Hersteller mit der Xe-Architektur an neuen GPUs arbeitet. Diese folgt auf die Gen11-Architektur der Ice-Lake-Chips und soll 2020 in Produkten wie PCIe-Steckkarten für Gaming und Server verwendet werden.

Zumindest im HPC-Segment (High Performance Computing) hat Intel große Pläne für die Xe-Architektur, denn sie soll in welcher Form auch immer im Aurora-Supercomputer stecken. Das System soll über ein Exaflops erreichen und kombiniert hierzu Intel-CPUs mit Xe-Beschleunigern. Die beiden anderen Exascale-Supercomputer des US-amerikanischen Energieministeriums (Deparment of Energy), der Frontier und der El Capitan, werden hingegen zukünftige IBM- und Nvidia- statt Intel-Hardware nutzen.



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