• IT-Karriere:
  • Services:

Nicht nur im Koop interessant

Am meisten Spaß macht die Welt von TD2, wenn Freunde miteinander spielen. Drei oder vier Menschen können im Koop die Gegner selbst flankieren, können sich auf Angriff, auf Heilung, auf Ausspähen oder auf Buffs und Debuffs konzentrieren. Die freigeschalteten Fertigkeiten im Spiel bringen große taktische Spielräume, und sie können recht schnell gewechselt werden. Mit einer heilenden Drohne vorausstürmen, Granaten werfen, Geschütze aufstellen oder Fernheilung schicken - die Möglichkeiten sind groß.

Stellenmarkt
  1. Stadt Korntal-Münchingen, Korntal-Münchingen
  2. Beta Systems Software AG, Köln

Große neue Möglichkeiten bringen auch die Spezialisierungen am Ende der Kampagne. Hier können Spieler einen zusätzlichen Fokus auf Explosivkraft, Survival oder Fernkampf legen, bekommen einen neuen Talentbaum und gleich zum Start eine mächtige Sonderwaffe. Auch hier ist Wechseln und Kombinieren erlaubt. Die Rollen sind fließend, und in Teams ergeben sich die Synergien fast von selbst.

Im Spiel mit verschiedenen Kollegen und Fremden haben wir viele unterschiedliche Taktiken erlebt. Wenn etwas schiefgeht, helfen die häufigen Checkpoints in Missionen. Brutaler und aufregender fühlt sich der Kampf in den PVPVE-Arenen der Dark Zone an. Hier laufen starke Gegner herum, und es gibt gute Loot zu erbeuten, die aber wie in Teil 1 noch von einem Hubschrauber abgeholt werden muss. Dabei sind wir verwundbar, und auch, wenn wir bisher selten sabotiert wurden, bringt das Pokerspiel am Landeplatz eine ganz andere Stimmung als das freundliche Miteinander während herkömmlicher PVE-Missionen. Der normale Inhalt wird durch die besser gerüsteten Post-Kampagnen-Gegner der Black-Tusk-Fraktion noch einmal spannender. Mit den neuen Söldnern fühlt sich das Spiel zumindest für ein paar Stunden wieder neu und aufregend an.

  • Diverse Charaktere tauchen in den Zwischensequenzen auf, aber interessant ist keiner. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Trotz der schwachen Story kann uns die Welt mit ihren stimmungsvollen Kulissen immer wieder überraschen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Wichtig ist auf'm Platz: An abwechslungsreichen Schauplätzen begegnen uns abwechslungsreiche Gegner aus mehreren Fraktionen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Story-Missionen spendieren üppige Belohnungen und dauern im Team meist rund eine halbe Stunde. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Vor allem der Ausbau der zwei Siedlungen gibt uns das Gefühl, die Spielwelt wirklich zu beeinflussen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Auf der großen Karte warten immer viele Möglichkeiten. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Wer nicht aufpasst, wird schnell flankiert. Das Spiel ist recht tödlich. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Safehouses und Kontrollpunkte müssen rasch freigeschaltet werden, denn hierhin können wir per Schnellreise springen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Gepanzerte Gegner mit gelben Lebensbalken sind ein ewiger Stressfaktor; sie sind stark genug, um uns trotz Dauerbeschuss zu flankieren. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Das Inventar liefert fast zu viele Infos. Jede Waffe hat ihre Schadensstatistik, Talente und Mods, und alles interagiert miteinander. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
Wer nicht aufpasst, wird schnell flankiert. Das Spiel ist recht tödlich. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)

Alleine ist TD2 ein anderes Spiel. Vor allem ist es tödlicher. Wer in der Gruppe stirbt, wird schnell von einem Kollegen wiederbelebt. Wer alleine stirbt, muss je nach Lage zu einem Checkpoint oder Schnellreisepunkt zurück - außerhalb fester Missionen kann das schonmal einen halben Kilometer vom Ort des Unglücks entfernt sein. Allein zu spielen ist angespannter, aber auch interessant. Die hervorragend gestaltete Welt, die tollen Ausblicke und die unzähligen Loot-Köfferchen und -Rucksäcke nehmen wir im Vorbeijoggen mit der Gruppe nur am Rande wahr. Dabei lohnt sich das Stöbern. Allein zu kämpfen wird in den großen Arenen der Story-Missionen etwas unübersichtlich, und es kann sich hinziehen.

Das Erkunden der offenen Welt, kleine Scharmützel und Nebenmissionen haben uns als Solo-Player dagegen fast mehr Spaß gemacht als in der Gruppe. Das simple Matchmaking hat uns zuverlässig Helfer zugeteilt, wenn wir welche brauchten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 40 Stunden gespielt und längst nicht alles gesehenVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Portable SSD T5 500 GB für 69,21€, Seagate Expansion Portable SSD 2 TB für 56...
  2. (u. a. Samsung 55 Zoll TV Crystal UHD für 515,67€, HP 17-Zoll-Notebook für 449,00€, Huawei...
  3. 169,99€ (Bestpreis!)
  4. 77,01€ (Bestpreis!)

mryello 28. Mär 2019

The Division 2 IST ein Deckungsshooter. Und das System funktioniert tadellos. Mann nuss...

mryello 28. Mär 2019

The Division 2 und Wildlands habe ich kürzlich gekauft. Bei the Division kriegte ich...

SirFartALot 19. Mär 2019

Och, ich halts da mit Marcus aus Borderlands: "Man kann nie zu reich, zu gutaussehend...

SirFartALot 19. Mär 2019

Cyperpunk 2077 ist da mein Kandidat, und ich werd vermutlich nicht enttaeuscht werden

DeathMD 19. Mär 2019

Ja das stimmt schon, ging ein wenig mehr in die Richtung von Uncharted. Ich hab aber alle...


Folgen Sie uns
       


Facebook, Twitter und Youtube: Propaganda, Hetze und Manipulation
Facebook, Twitter und Youtube
Propaganda, Hetze und Manipulation

Immer stärker wird im US-Wahlkampf mit Falschnachrichten, Social Bots und politischen Influencern auf Facebook, Twitter oder Youtube um Wähler gebuhlt.
Eine Analyse von Sabrina Keßler

  1. Rechtsextremismus Wie QAnon zum größten Verschwörungsmythos wurde

iPad 8 und iPad OS 14 im Test: Kritzeln auf dem iPad
iPad 8 und iPad OS 14 im Test
Kritzeln auf dem iPad

Das neue iPad 8 ist ein eher unauffälliger Refresh seines Vorgängers, bleibt aber eines der lohnenswertesten Tablets. Mit iPad OS 14 bekommt zudem der Apple Pencil spannende neue Funktionen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad-Betriebssystem iPadOS 14 macht Platz am Rand
  2. Zehntes Jubiläum Auch Microsoft hat das erste iPad überrascht

Thinkpad T14s (AMD) im Test: Lenovos kleines Schwarzes kann noch immer überzeugen
Thinkpad T14s (AMD) im Test
Lenovos kleines Schwarzes kann noch immer überzeugen

Sechs Kerne und die beste Tastatur: Durch AMDs Renoir gehört das Thinkpad T14s zu Lenovos besten Geräten - trotz verlötetem RAM.
Ein Test von Oliver Nickel und Marc Sauter

  1. Lenovo Auch die zweite Thinkbook-Generation startet bei 820 Euro
  2. Ubuntu Lenovo baut sein Linux-Angebot massiv aus
  3. Yoga (Slim) 9i Tiger-Lake-Notebooks mit hellem 4K-Display

    •  /