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Nicht nur im Koop interessant

Am meisten Spaß macht die Welt von TD2, wenn Freunde miteinander spielen. Drei oder vier Menschen können im Koop die Gegner selbst flankieren, können sich auf Angriff, auf Heilung, auf Ausspähen oder auf Buffs und Debuffs konzentrieren. Die freigeschalteten Fertigkeiten im Spiel bringen große taktische Spielräume, und sie können recht schnell gewechselt werden. Mit einer heilenden Drohne vorausstürmen, Granaten werfen, Geschütze aufstellen oder Fernheilung schicken - die Möglichkeiten sind groß.

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Große neue Möglichkeiten bringen auch die Spezialisierungen am Ende der Kampagne. Hier können Spieler einen zusätzlichen Fokus auf Explosivkraft, Survival oder Fernkampf legen, bekommen einen neuen Talentbaum und gleich zum Start eine mächtige Sonderwaffe. Auch hier ist Wechseln und Kombinieren erlaubt. Die Rollen sind fließend, und in Teams ergeben sich die Synergien fast von selbst.

Im Spiel mit verschiedenen Kollegen und Fremden haben wir viele unterschiedliche Taktiken erlebt. Wenn etwas schiefgeht, helfen die häufigen Checkpoints in Missionen. Brutaler und aufregender fühlt sich der Kampf in den PVPVE-Arenen der Dark Zone an. Hier laufen starke Gegner herum, und es gibt gute Loot zu erbeuten, die aber wie in Teil 1 noch von einem Hubschrauber abgeholt werden muss. Dabei sind wir verwundbar, und auch, wenn wir bisher selten sabotiert wurden, bringt das Pokerspiel am Landeplatz eine ganz andere Stimmung als das freundliche Miteinander während herkömmlicher PVE-Missionen. Der normale Inhalt wird durch die besser gerüsteten Post-Kampagnen-Gegner der Black-Tusk-Fraktion noch einmal spannender. Mit den neuen Söldnern fühlt sich das Spiel zumindest für ein paar Stunden wieder neu und aufregend an.

  • Diverse Charaktere tauchen in den Zwischensequenzen auf, aber interessant ist keiner. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Trotz der schwachen Story kann uns die Welt mit ihren stimmungsvollen Kulissen immer wieder überraschen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Wichtig ist auf'm Platz: An abwechslungsreichen Schauplätzen begegnen uns abwechslungsreiche Gegner aus mehreren Fraktionen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Story-Missionen spendieren üppige Belohnungen und dauern im Team meist rund eine halbe Stunde. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Vor allem der Ausbau der zwei Siedlungen gibt uns das Gefühl, die Spielwelt wirklich zu beeinflussen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Auf der großen Karte warten immer viele Möglichkeiten. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Wer nicht aufpasst, wird schnell flankiert. Das Spiel ist recht tödlich. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Safehouses und Kontrollpunkte müssen rasch freigeschaltet werden, denn hierhin können wir per Schnellreise springen. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Gepanzerte Gegner mit gelben Lebensbalken sind ein ewiger Stressfaktor; sie sind stark genug, um uns trotz Dauerbeschuss zu flankieren. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
  • Das Inventar liefert fast zu viele Infos. Jede Waffe hat ihre Schadensstatistik, Talente und Mods, und alles interagiert miteinander. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)
Wer nicht aufpasst, wird schnell flankiert. Das Spiel ist recht tödlich. (Bild: Ubisoft/Screenshot: Golem.de)

Alleine ist TD2 ein anderes Spiel. Vor allem ist es tödlicher. Wer in der Gruppe stirbt, wird schnell von einem Kollegen wiederbelebt. Wer alleine stirbt, muss je nach Lage zu einem Checkpoint oder Schnellreisepunkt zurück - außerhalb fester Missionen kann das schonmal einen halben Kilometer vom Ort des Unglücks entfernt sein. Allein zu spielen ist angespannter, aber auch interessant. Die hervorragend gestaltete Welt, die tollen Ausblicke und die unzähligen Loot-Köfferchen und -Rucksäcke nehmen wir im Vorbeijoggen mit der Gruppe nur am Rande wahr. Dabei lohnt sich das Stöbern. Allein zu kämpfen wird in den großen Arenen der Story-Missionen etwas unübersichtlich, und es kann sich hinziehen.

Das Erkunden der offenen Welt, kleine Scharmützel und Nebenmissionen haben uns als Solo-Player dagegen fast mehr Spaß gemacht als in der Gruppe. Das simple Matchmaking hat uns zuverlässig Helfer zugeteilt, wenn wir welche brauchten.

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 40 Stunden gespielt und längst nicht alles gesehenVerfügbarkeit und Fazit 
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mryello 28. Mär 2019

The Division 2 IST ein Deckungsshooter. Und das System funktioniert tadellos. Mann nuss...

mryello 28. Mär 2019

The Division 2 und Wildlands habe ich kürzlich gekauft. Bei the Division kriegte ich...

SirFartALot 19. Mär 2019

Och, ich halts da mit Marcus aus Borderlands: "Man kann nie zu reich, zu gutaussehend...

SirFartALot 19. Mär 2019

Cyperpunk 2077 ist da mein Kandidat, und ich werd vermutlich nicht enttaeuscht werden

DeathMD 19. Mär 2019

Ja das stimmt schon, ging ein wenig mehr in die Richtung von Uncharted. Ich hab aber alle...


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