Abo
  • Services:

TogetherJS: Zusammenarbeit auf allen Seiten

Mit Mozillas Javascript-Bibliothek TogetherJS lässt sich jede Website so erweitern, dass deren Nutzer direkt und in Echtzeit zusammenarbeiten können, beispielsweise um gemeinsam an einem Text zu arbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Aus Towtruck wird TogetherJS.
Aus Towtruck wird TogetherJS. (Bild: Mozilla Labs)

Die von den Mozilla Labs bisher unter dem Namen Towtruck entwickelte Javascript-Bibliothek heißt ab sofort TogetherJS. An der Grundfunktion hat sich nichts geändert: Mit einem kleinen Schnipsel HTML und Javascript lassen sich Webseiten um Funktionen zur Zusammenarbeit in Echtzeit erweitern.

Stellenmarkt
  1. Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG, Kirchberg an der Murr
  2. Klinikum Nürnberg, Nürnberg

Ursprünglich ging es den Mozilla-Entwicklern bei Towtruck um einen Dienst für Entwickler. Diesen wollten die Mozilla Labs einen einfachen Weg zur Verfügung stellen, direkt mit ihren Nutzern in Kontakt zu treten, wenn sie nicht weiterkommen. Daraus entwickelte sich dann eine allgemeine Bibliothek zur Echtzeitkollaboration.

Der neue Name TogetherJS soll diesem breiten Ansatz nun gerecht werden. Es geht darum, Menschen miteinander zu verbinden, so dass diese in Echtzeit gemeinsam an etwas arbeiten können.

Auf der für TogetherJS neu eingerichteten Website bietet Mozilla auch zwei Beispielapplikationen an, die auf der Javascript-Bibliothek basieren: eine Grocery App, mit der mehrere Nutzer gemeinsam einen Einkaufszettel erstellen können, und ein einfaches Textspiel namens Mad Libs, das ebenfalls mehrere Nutzer gleichzeitig spielen können.

Zugleich wurde TogetherJS um einige neue Funktionen erweitert: Mittels Auto-Follow kann ein Nutzer einem anderen von einer Seite zur nächsten folgen und Teilnehmerfenster verraten mehr Details zu anderen Nutzern in derselben Session. Zudem wurden die Benachrichtigungen verbessert und es gibt einen ersten, rudimentären Prototyp einer mobilen TogetherJS-Variante.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 66,00€
  2. 76,99€
  3. 29,99€ statt 59,99€
  4. 68,44€

GodsBoss 22. Sep 2013

Cross-Origin Resource Sharing

Schattenwerk 20. Sep 2013

Also an sich bin ich davon echt sehr beeindruckt. Leider hat es bei uns auf der Arbeit...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

    •  /