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Tochterfirmen: Fujitsu lagert PC-Geschäft und Smartphone-Sparte aus

Fujitsu teilt sein Geschäft mit Mobilfunktelefonen, PCs und Notebooks auf. Das japanische Unternehmen wird die Produkte in zwei Tochterfirmen unterbringen: Fujitsu Connected Technologies Limited beziehungsweise Fujitsu Client Computing Limited.

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Fujitsus PC-Sparte soll in eine eigene Tochterfirma ausgegründet werden.
Fujitsus PC-Sparte soll in eine eigene Tochterfirma ausgegründet werden. (Bild: Fujitsu)

Fujitsu hat die Aufspaltung des Unternehmens durch Gründung von Tochterfirmen zum 1. Februar 2016 angekündigt. Ziel sei es, sowohl das Geschäft mit PC und Notebooks als auch das Mobilfunktelefongeschäft auszulagern. Durch die stärkere Unabhängigkeit zweier noch zu gründender Tochterunternehmen will Fujitsu schneller auf den Markt reagieren und seine Effizienz steigern.

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Die hierzulande kaum bekannte Mobilfunksparte wird in die Fujitsu Connected Technologies Limited überführt. Die Android-Smartphones des japanischen Herstellers gehören zum Teil zur Oberklasse und bieten einige Besonderheiten. So verbaut Fujitsu im gut ausgestatteten Arrows NX F-04G einen Iris-Scanner für die Nutzerauthentifizierung. Wenige Monate zuvor zeigte uns das Unternehmen noch einen Prototypen des Iris-Scanners, der mit NIR-Licht arbeitet.

Fujitsus PC-Geschäft wird zur Fujitsu Client Computing Limited

Die PC- und Laptopsparte, die hierzulande ohnehin nur noch aus Geschäftskundengeräten besteht, wird in die Tochterfirma Fujitsu Client Computing Limited integriert. Auch bei PCs und Notebooks bietet Fujitsu Alleinstellungsmerkmale. Das Unternehmen bietet etwa Mini-PCs an, die sich per Venenscanner entsperren lassen. Im Unterschied zu Fingerabdruckscannern verzichtet Fujitsu so auf die Notwendigkeit einer Berührung. Außerdem ist es deutlich schwerer, einen Venenscanner zu überlisten als einen Fingerabdruckscanner. Darüber hinaus arbeiten Fujitsus Mini-PCs in einem Apple-ähnlichen Effizienzbereich. Fujitsu hat zudem kürzlich einen hocheffizienten USB-AC-Adapter vorgestellt.

Fujitsu erwartet von der Aufspaltung derzeit keine nennenswerten Auswirkungen auf das Finanzergebnis. Beide Tochterfirmen bleiben vollständig in der Hand der Mutterfirma.

Fujitsu ist einer der wenigen Hersteller, die nicht überwiegend in China produzieren. Sowohl in Japan als auch in Deutschland besitzt das Unternehmen Produktionsstandorte und forscht dort auch. Allerdings wollte Fujitsu im Oktober 2015 noch einen Server- und Storage-Standort in Paderborn schließen und die Aufgaben nach Japan verlagern. Ein von Mitarbeitern initiierter Blog gibt weitere Hinweise auf den Prozess der Standortschließung.



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Anonymer Nutzer 26. Dez 2015

Henau das genannte hat Fuj ja begriffen. Zuerst abspalten, dann verkaufen...


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