Abo
  • Services:

TLD: Google startet Verkauf von .dev-Domains

Interessierte können nun damit beginnen, sich eine Domain mit der TLD .dev zu sichern. Für eine Art Vorverkauf verlangt Besitzer Google zunächst zwar sehr viel Geld, regulär soll die Domain aber nur 12 US-Dollar im Jahr kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Hauptzielgruppe der .dev-TLD sind natürlich Entwickler.
Hauptzielgruppe der .dev-TLD sind natürlich Entwickler. (Bild: Google)

Seit mehr als vier Jahren besitzt und verwaltet Google die generische Top-Level-Domain (gTLD) .dev und hat diese selbst jedoch bisher nur spärlich eingesetzt. Wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt, hat der hauseigene Domain-Registrar von Google nun aber damit begonnen, Domain-Namen für die .dev-TLD zu vergeben. Zunächst startet die Vergabe mit einem gestaffelten Vorverkauf.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Rheinbach
  2. telent GmbH, Teltow, deutschlandweit

Interessierte, die sich eine Domain mit der TLD sichern wollen, müssen dafür bis heute, 20. Februar 2019, 16:59 Uhr MEZ, noch 11.500 US-Dollar bezahlen. Die Kosten für eine Domain fallen in den kommenden Tage aber kontinuierlich, ab heute Abend von zunächst 3.500 US-Dollar, bis für eine Registrierung ab dem 28. Februar 2019 17:00 Uhr MEZ keine zusätzlichen Gebühren mehr fällig sind. Ab diesem Zeitpunkt können die Domains auch über einen beliebigen Registrar reserviert werden. Die jährlichen Kosten zur Nutzung der Domain belaufen sich auf 12 US-Dollar, also derzeit rund 10,60 Euro.

Die .dev-TLD ist laut Google für Entwickler und Technologie gedacht. "Wir hoffen, dass .dev ein neues Zuhause für Sie sein wird, um Communitys aufzubauen, die neuesten Technologien zu erlernen und Projekte zu präsentieren", schreibt Google dazu in der Ankündigung an potenzielle Nutzer.

Einige bekannte Namen benutzen die neue TLD bereits. Dazu gehören etwa die Unternehmen Github, Slack, Jetbrains oder Mozilla sowie Initiativen und Communitys wie Women who Code, die XDA-Developers, Node.js oder auch Kubernetes. Google selbst nutzt die TLD zum Beispiel unter opensource.dev, um über die Prinzipien und Grundlagen des Entwicklungsmodells von Open-Source-Software zu informieren.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 3,74€
  2. 179,00€
  3. (u. a. WD 8 TB externe Festplatte USB 3.0 149,99€)
  4. 177,00€

endless 27. Feb 2019 / Themenstart

Aufkeinenfall bei GoDaddy bestellen.

Hotohori 20. Feb 2019 / Themenstart

Gerade für Entwickler ist die doch sehr praktisch. Denke die könnte sich für den Zweck...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10 im Hands on (MWC 2019)

Samsung hat seine neue Galaxy-S10-Serie auf mehrere Bildschirmgrößen aufgeteilt. Besonders das "kleine" Galaxy S10e finden wir im Vorabtest interessant.

Galaxy S10e, Galaxy S10 und Galaxy S10 im Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Windenergie: Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
Windenergie
Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten

Fast 200 Windkraft-Patente tragen den Namen von Henrik Stiesdal. Nachdem er bei Siemens als Technikchef ausgestiegen ist, will der Däne nun die Stromerzeugung auf See revolutionieren.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  2. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise
  3. Windenergie Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

    •  /