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Titanfall
Titanfall (Bild: Respawn Entertainment)

Drei Titanen im Angebot

Etwas mehr Vielfalt hätten wir uns bei den Stahlmonstern selbst gewünscht: Für den Start soll es lediglich die Modelle Ogre, Atlas und Stryder geben. Der Stryder ist schnell, wendig und schwach gepanzert sowie bewaffnet. Der Ogre als langsamer Tank ist genau als Gegenteil konzipiert; ein Koloss mit der Typenbezeichnung Atlas liegt genau zwischen den beiden Extremen.

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In den Multiplayerpartien ist uns vor allem eines aufgefallen: Auch wenn wir ein feindliches Hauptquartier finden und besetzen sollen oder beliebige andere Ziele bekommen, stehen die Titanen eigentlich im Mittelpunkt des jeweiligen Matches. Je nach Modus haben die Spieler anfangs gar keine Mechs, oder nur ein Teil der Spieler - also warten wir darauf, dass endlich der Countdown abgelaufen ist und wir per Tastendruck einen der Kolosse herbeizaubern können. Der fällt dann übrigens schick animiert mit ordentlich Wumms aus dem Himmel, ein paar Augenblicke später können wir dann einsteigen.

  • Titanfall (Bilder: Respawn Entertainment)
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Titanfall

Mit den Titanen können wir natürlich besonders viel Schaden anrichten - ein halbwegs gezielter Schuss schaltet normalerweise jeden feindlichen Fußsoldaten aus. Außerdem haben wir in den verschachtelten, mehrstufigen Umgebungen deutlich mehr Sichtreichweite und können unser Team so extrem effizient unterstützen. Jedenfalls, bis ein feindlicher Koloss auftaucht und es zu den meist nicht vermeidbaren Duellen kommt, bei denen meist Massen an schweren Raketen durch die Luft sausen.

Auch aus Sicht der Piloten am Boden sind die Titanen wichtig - die riesigen Gebilde sind unter anderem ein guter Hinweis darauf, wo gerade schwere Kämpfe toben. In den ausprobierten Modi Hardpoint (im Grunde Domination) und Team Deathmatch hatten sich rund um die Stahlbiester jedenfalls rasch Gruppen gebildet, die sich gegenseitig angegriffen hatten. Ein einzelner Soldat scheint gegen einen Titanen kaum etwas ausrichten zu können - aber je nach Modus zählt das Programm offenbar auch kleine Mengen an ausgeteiltem Schaden, was die Wartezeit auf den nächsten Mech für das eigene Team verkürzt.

Die Maps sind gelungen. Zur Verfügung stand die Stadtumgebung Angel City, in der die Piloten den Vorteil hatten, auf Hochhausruinen springen zu können und dann ein besonders weites Schussfeld zu haben. Die zweite Karte war eine Landschaft namens Fracture, die etwas weitläufiger angelegt war - hier haben die Piloten eher von ihrer hohen Laufgeschwindigkeit profitiert.

Titanfall erscheint hierzulande vollständig übersetzt ohne inhaltliche Schnitte mit einer Freigabe ab 18 Jahren. Publisher EA will die Fassungen für die Xbox One und Windows-PC am 13. März 2014 veröffentlichen, die Version für die Xbox 360 folgt am 27. März 2014. Über eine Umsetzung für die Playstation 3 oder 4 wollten sich Mitarbeiter von Respawn Entertainment auf Anfrage von Golem.de nicht äußern.

 Titanfall angespielt: Spaß im Schleudersitz

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wmayer 17. Feb 2014

Es kommt weniger auf die Anzahl der Spieler an, als auf die Spieler selber. Wenn du CS...

wmayer 17. Feb 2014

Ich frage mich wo die Flexibilität Auswirkungen auf das Siegesverhalten haben soll...

TTX 17. Feb 2014

Da sind die Grafik-Hu*** wieder :D Also ich finde es ganz hübsch, vor allem da es die...

Gathi 14. Feb 2014

Sicherlich gibt es da einen Unterschied, aber ich kaufe eben nichts mehr von EA eben...

AssKickA 14. Feb 2014

Einverstanden und Danke schön!



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