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Verfügbarkeit und Fazit

Titanfall 2 ist für Windows-PC (rund 50 Euro) und für Xbox One und Playstation 4 (jeweils rund 70 Euro) erhältlich. Einen kostenpflichtigen Season Pass oder Ähnliches gibt es nicht, alle später folgenden Inhalte und Erweiterungen soll es kostenlos geben. Die PC-Version muss bei Origin registriert werden, nicht bei Steam.

  • Die Soldaten der IMC sind nicht sehr viel mehr als Kanonenfutter für uns. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Der blaue Geisterjäger zeigt uns eine Sprungsequenz. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Im Mulitplayermodus hat uns ein Titan erledigt ... (Screenshot PC: Golem.de)
  • Im Verlauf der Kampagne können wir bei BT zwischen verschiedenen Loadouts wählen. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Ein Terminator greift uns an - nach Treffern krabbeln die Biester sogar in Arnie-Manier auf uns zu. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Mulitplayerspieler wählen zwischen sechs Titan-Klassen (Screenshot PC: Golem.de)
  • Der Enterhaken ist im Multiplayermodus ein sehr nützliches Extra. (Screenshot PC: Golem.de)
  • Munition ist praktisch nie knapp, neue Waffen gibt es unter anderem in Schatzkisten. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Aus der Kanzel unseres Titanen blicken wir über ein Schlachtfeld. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Mit dem Zeitverschieben sieht der Gang noch ganz okay aus. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Der gleiche Gang ist in der Gegenwart leider so gut wie ganz zerstört ... (Screenshot PS4: Golem.de)
Mit dem Zeitverschieben sieht der Gang noch ganz okay aus. (Screenshot PS4: Golem.de)
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Entwickler Respawn hat sehr detaillierte Systemanforderungen veröffentlicht. Die deutsche Sprachausgabe macht einen ordentlichen Eindruck, von der USK hat das Spiel eine Freigabe ab 18 Jahren erhalten.

Fazit

Für Titanfall 2 haben wir vor allem einen Wunsch: eine dreimal so lange Kampagne. Von dem tollen Einzelspielermodus hätten wir gerne viel mehr. Er bietet gelungene Überraschungen wie die riesige Fabrikanlage, deren Geheimnis wir nach und nach kennenlernen, oder die klasse gemachte Sache mit den Zeitrissen. Auch der Wechsel zwischen Titan und Pilot birgt enorm viel Potenzial, das hier nur im Ansatz ausgeschöpft wird. Dazu kommen die sehr gute Bedienung und Waffen mit dem besten Wumms der jüngeren Spielegeschichte.

Streiten kann man über die Sprungeinlagen an Wänden. Die sind gut gemacht, etwa mit dem praktischen Geisterjäger, der uns zeigt, wie es geht. Aber vielen Fans von Feuergefechten dürfte das Gehopse trotzdem zu fummelig sein. Und wer eine richtig gute Handlung sucht, ist hier ebenfalls falsch - aber immerhin sind etwa die Dialoge zwischen BT und seinem Piloten gut gemacht und teilweise witzig. Schade halt nur, dass das Ganze so kurz ist.

Die Änderungen beim Multiplayermodus sind im Großen und Ganzen sinnvoll - klar, schließlich konnten die Entwickler auf reichlich Feedback der Community zum ersten Teil zurückgreifen. Die erweiterten Fähigkeiten und Extras bieten mehr zum Entdecken und sorgen für zusätzliche taktische Tiefe. Schade finden wir, dass die Titanen nun weniger mächtig wirken und die Maps zwar größer sind, aber weniger in die Höhe bauen. Dadurch fühlt sich der Multiplayermodus von Titanfall 2 weniger speziell an als der Vorgänger.

Unterm Strich ist Titanfall 2 trotz der hohen Qualität kein Muss. Insbesondere den Fans von Multiplayermatches bietet es im Vergleich etwa zu Battlefield 1 einfach zu wenig. Aber wer die Gelegenheit hat, die erstklassige - leider kurze - Kampagne zu spielen, sollte dem Kampf der Titanen durchaus eine Chance geben.

 Multiplayer mit neuen Tricks
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Zazu42 09. Nov 2016

EA hat schon so viele Spiele zerstört die mir sehr gefallen haben. Wie z.b. BattleForge...

redbullface 03. Nov 2016

Sehe ich nicht so. Ich spiele Ego Shooter selbst hauptsächlich nur im Einspieler Modus...

zZz 31. Okt 2016

Ich habe vor ein paar Wochen dieses Video angesehen und bin erschrocken wie schlecht die...

Cassiel 31. Okt 2016

Endlich mal wieder eine richtig abwechslungsreiche, interessante und mit etwas Humor...


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