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Multiplayer mit neuen Tricks

Es gibt aber noch mehr an Gameplay. Zum einen sind da die teils längeren Passagen, in denen wir akrobatisch an Wänden entlanglaufen und kunstvolle Sprünge absolvieren müssen. Die Entwickler haben die Steuerung an diesen Stellen spürbar einsteigerfreundlich gestaltet und sogar einen sogenannten Geisterjäger eingebaut, der auf Knopfdruck die richtige Vorgehensweise so oft wie nötig erklärt, indem er sie selbst hüpft und springt. Trotz dieser Erleichterungen haben einige dieser Sequenzen durchaus ein gewisses Nervpotenzial.

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Später kommen dann noch Anflüge von Knobelpuzzles dazu. Jack findet nämlich eine Art Zeitreisegerät, mit dem er zwischen zwei Zeitebenen hin- und herwechseln kann. Wenn etwa ein zerstörter und brennender Gang in der Gegenwart den Weg blockiert, wechseln wir per Knopfdruck in die Vergangenheit und laufen den gleichen, aber eben frisch glänzenden Flur ohne Probleme entlang - eine spannende, optisch schön umgesetzte Mechanik.

Titanen im Multiplayermodus

Neben der Kampagne gibt es natürlich erneut einen Multiplayermodus, in dem der Spieler als schneller und wendiger Pilot oder als langsamer, aber mit mächtigen Kanonen ausgestatteter Titan unterwegs ist. Der größte Unterschied zum ersten Titanfall ist das größere Angebot an Fähigkeiten und Ausstattungsoptionen - was neue Taktiken ermöglicht, aber auch die langfristige Motivation durch immer neue freischaltbare Extras erhöht.

Beispielsweise gibt es nun einen Enterhaken, mit dem sich entsprechend ausgestattete Piloten noch freier in den neun zum Start verfügbaren - trotz weniger vertikaler Elemente sehr gelungenen - Maps bewegen können. Ein anderes Extra sorgt dafür, dass wir alle Gegner auf der Minimap angezeigt bekommen. Die sogenannten Ticks wiederum sind kleine kugelförmige Drohnen auf Spinnenbeinen, die wir absetzen können und die sich selbstständig den nächsten Gegner suchen und dann explodieren.

  • Die Soldaten der IMC sind nicht sehr viel mehr als Kanonenfutter für uns. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Der blaue Geisterjäger zeigt uns eine Sprungsequenz. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Im Mulitplayermodus hat uns ein Titan erledigt ... (Screenshot PC: Golem.de)
  • Im Verlauf der Kampagne können wir bei BT zwischen verschiedenen Loadouts wählen. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Ein Terminator greift uns an - nach Treffern krabbeln die Biester sogar in Arnie-Manier auf uns zu. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Mulitplayerspieler wählen zwischen sechs Titan-Klassen (Screenshot PC: Golem.de)
  • Der Enterhaken ist im Multiplayermodus ein sehr nützliches Extra. (Screenshot PC: Golem.de)
  • Munition ist praktisch nie knapp, neue Waffen gibt es unter anderem in Schatzkisten. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Aus der Kanzel unseres Titanen blicken wir über ein Schlachtfeld. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Mit dem Zeitverschieben sieht der Gang noch ganz okay aus. (Screenshot PS4: Golem.de)
  • Der gleiche Gang ist in der Gegenwart leider so gut wie ganz zerstört ... (Screenshot PS4: Golem.de)
Mulitplayerspieler wählen zwischen sechs Titan-Klassen (Screenshot PC: Golem.de)

Die Optionen zum Ausstatten unseres Alter Ego hat das Entwicklerstudio Respawn Entertainment überarbeitet. Wir haben jetzt die Wahl zwischen sieben Loadouts für Piloten und sechs Titanen - das wird zwar anders genannt, läuft aber auf relativ typische Klassen wie den Tank und den Damagedealer hinaus. Der Spieler kann seinen Stahlkumpel in erster Linie über die Lackierung und ein paar Boni individualisieren. Übrigens ist es auch als Pilot nun spürbar einfacher, die Stahlkolosse auszuschalten.

Die Kämpfe finden in zwölf Modi statt. Ein Teil wurde leicht verändert aus dem Vorgänger übernommen und basiert sowieso auf Standards wie Team Deathmatch. Neu und sehr beliebt bei der Community: Bounty Hunt, bei dem wir für den Abschuss von bestimmten Zielen Credits erhalten und die dann in Depots einzahlen können. Der Trick dabei ist, dass Gegner uns überfallen und dabei einen Teil der Credits abknöpfen können.

Titanfall 2 basiert wie der erste Teil auf der Source-Engine von Valve. Grafisch ist der Titel gut - allerdings weniger dank neuester Effekte oder wegen besonders fein aufgelöster Texturen. Sondern wegen der sichtbar liebevollen Gestaltung der Umgebungen und guter Ideen der Designabteilung. Beispielsweise sind wir in der Kampagne in engen Felstälern unterwegs, die weder eine besondere Sichtweite oder echt aussehende Wasseroberflächen bieten. Stattdessen gibt es schön platzierte Wasserfälle, stimmigen Pflanzenbewuchs und interessant verschachtelte Steinformationen, so dass das Ganze dann eben doch gut aussieht.

Auf den Konsolen verwendet das Spiel eine dynamische Auflösung, um die Bildrate von 60 fps zu halten - was nach unserem Eindruck auch klappt. Ruckler sind uns nicht aufgefallen, stattdessen fühlt sich der Titel in der Kampagne und im Multiplayermodus sehr flüssig an. Überhaupt macht die Steuerung einen guten Eindruck; einige Einsteiger dürften allerdings mit dem Gamepad eine Zielaufschaltung per Trigger-Taste vermissen.

 Titanfall 2 im Test: Abenteuer und Action mit dem StahlkumpelVerfügbarkeit und Fazit 
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Zazu42 09. Nov 2016

EA hat schon so viele Spiele zerstört die mir sehr gefallen haben. Wie z.b. BattleForge...

redbullface 03. Nov 2016

Sehe ich nicht so. Ich spiele Ego Shooter selbst hauptsächlich nur im Einspieler Modus...

zZz 31. Okt 2016

Ich habe vor ein paar Wochen dieses Video angesehen und bin erschrocken wie schlecht die...

Cassiel 31. Okt 2016

Endlich mal wieder eine richtig abwechslungsreiche, interessante und mit etwas Humor...


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