Titanfall 2: Action ohne Season Pass

Einmal kaufen, alle Inhalte dabei: Das Entwicklerstudio Respawn Entertainment hat Titanfall 2 veröffentlicht. Anders als sonst üblich gibt es keinen Season Pass - alle später veröffentlichten Inhalte soll es ohne weitere Zuzahlung geben.

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Jack Cooper steht im Mittelpunkt der Kampagne von Titanfall 2.
Jack Cooper steht im Mittelpunkt der Kampagne von Titanfall 2. (Bild: Respawn Entertainment)

Ab sofort ist das Actionspiel Titanfall 2 für Windows-PC (Systemanforderungen), Xbox One und Playstation 4 erhältlich. Das Entwicklerstudio Respawn Entertainment weist darauf hin, dass es - anders als momentan branchenweit üblich bei derartigen Titeln - keinen kostenpflichtigen Season Pass geben wird. "Das bedeutet, dass die Community nicht aufgeteilt wird", so das Studio, weil alle Käufer "sämtliche Multiplayermaps und -modi sowie langfristige Unterstützung" bekämen.

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Als einer dieser kostenlosen Downloads wurde bereits eine Karte namens Angel City aus dem ersten Titanfall angekündigt, die für den zweiten Teil überarbeitet wird. Über die später folgenden Inhalte liegen noch keine Informationen vor. Langjährige Spieler versucht Respawn auf Twitter mit der Frage anzusprechen, ob sie sich noch an die Zeit erinnerten, "als man beim Kauf eines Spiels noch alles bekommen hat".

Titanfall 2 bietet neben einer Reihe von Onlineoptionen auch eine rund fünf Stunden lange Kampagne. In der steuern Spieler abwechselnd den Piloten Jack Cooper und einen Titan aus der Ich-Perspektive nach der unfreiwilligen Landung auf einem fremden Planeten.

Wer sich übrigens wundert, warum Titanfall 2 zu einem zwischen Battlefield 1 und Call of Duty: Infinite Warfare ungünstigen Termin auf den Markt kommt: Nach Informationen von Golem.de hat das nicht Publisher Electronic Arts entschieden. Die Wahl wurde offenbar vom unabhängigen, traditionell selbstbewussten Entwickler Respawn Entertainment im Alleingang getroffen.

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Anonymer Nutzer 30. Okt 2016

Ich glaub da spricht noch der restalkohol vom samstag. xD

jiggiwowow 28. Okt 2016

Vielleicht kann man ja doch irgendwelche "cosmetic items" über Microtransactions...



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