Verfügbarkeit und Fazit

Die Montblanc Summit 2+ kostet bei Montblanc 1.140 Euro. Die Uhr ist wie unser Testgerät in Schwarz, aber auch Silber und Goldfarben erhältlich. Alle Modelle sind aus Edelstahl.

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Die Tissot T-Touch Connect Solar ist aktuell nur in der Schweiz erhältlich, ab Dezember 2020 soll sie auch in Deutschland zu bekommen sein. Unser Testmodell aus silbernem Titan mit schwarzem Kautschukarmband wird Tissot zufolge 935 Euro kosten, bei vollem Mehrwertsteuersatz ab 1. Januar 2021 dann 960 Euro. Insgesamt bewegen sich die Preise der Modelle in einem Preisbereich von 935 bis 1.033 Euro, bei vollem Steuersatz zwischen 960 und 1.060 Euro, je nach Farbe und Armband.

Fazit

Die Tissot T-Touch Connect Solar und die Montblanc Summit 2+ sind zwei ungewöhnlich teure Smartwatches. Nach unserem Test steht für uns fest, dass die preiswertere der beiden Uhren sich luxuriöser anfühlt, sowohl von den Materialien als auch von der Benutzung her.

Die T-Touch Connect Solar von Tissot ist hervorragend verarbeitet und bietet mit dem berührungsempfindlichen Saphirglas, den automatisierten Zeigern und der Verbindung zu einem Smartphone innovative Funktionen. Das gebürstete Titan fühlt sich für uns hochwertiger an als das Edelstahl der meisten anderen Smartwatches.

  • Links die Montblanc Summit 2+, rechts die Tissot T-Touch Connect Solar (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die T-Touch Connect Solar ist eine solarbetriebene Quartz-Uhr, die über smarte Zusatzfunktionen verfügt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Summit 2+ ist eine Wear-OS-Smartwatch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die T-Touch Connect Solar ist aus Titan gefertigt und hat eine signierte Krone. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Titangehäuse ist sehr sauber verarbeitet und mattiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Einen Pulssensor hat die Tissot-Uhr nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit 48 mm ist die T-Touch Connect Solar eine recht große Uhr, die Krone addiert weitere 4 mm Breite hinzu. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die T-Touch Connect Solar hat einige eingebaute Zusatzfunktionen, die auch ohne Smartphone verwendet werden können - beispielsweise einen Kompass, bei dem die Zeiger als Nadel fungieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die T-Touch Connect Solar hat unter anderem auch eine Stoppuhr ...
  • ... und kann eine zweite Zeitzone anzeigen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neben der Höhe (die in diesem Bild nicht korrekt kalibriert ist) können Nutzer auch die Anzahl ihrer Schritte messen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Montblanc Summit 2+ ist eine Wear-OS-Smartwatch mit einem runden AMOLED-Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Benutzeroberfläche entspricht der vieler anderer Wear-OS-Smartwatches. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zusätzlich hat Montblanc ein paar eigene Apps vorinstalliert, beispielsweise eine gut gemachte Weltzeituhr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neben der Pulsmessung von Google Fit hat die Summit 2+ auch eine eigene Mess-App. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Summit 2+ sitzt mit 43 mm Durchmesser gut am Handgelenk, das Armband ist sehr bequem. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Pulsmesser der Summit 2+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Summit 2+ und die T-Touch Connect Solar (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Armband der T-Touch Connect Solar ist integriert und sitzt entsprechend gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch die Schnalle der Tissot-Uhr ist aus Titan. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Solarzellen im Ziffernblatt sorgen dafür, dass die T-Touch Connect Solar mit Smartphone-Anbindung nur alle sechs Monate geladen werden muss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Montblanc Summit 2+ hat eine eingebaute eSIM. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die T-Touch Connect Solar ist aus Titan gefertigt und hat eine signierte Krone. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Die Summit 2+ hingegen unterscheidet sich vom Nutzungsumfang nicht von anderen Wear-OS-Smartwatches. Sie ist zwar ebenfalls sehr gut verarbeitet, Montblanc setzt allerdings auf Standardmaterialien. Verglichen mit der Tissot-Uhr fehlt der Summit 2+ das gewisse Etwas, das die Uhr vom Smartwatch-Einerlei abheben würde.

Selbst wer sich die Summit 2+ kaufen wollte, um mit dem Namen Montblanc anzugeben, dürfte enttäuscht sein: Die Uhr ist sehr unauffällig, der Hersteller verzichtet auf eine prominente Platzierung des Markennamens. Unser Eindruck ist jedoch, dass Montblanc dies durchaus beabsichtigt - Understatement sozusagen. Die T-Touch Connect Solar hingegen dürfte eher die Blicke auf sich ziehen.

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Den Aufpreis gegenüber konkurrierenden Smartwatches können wir bei der T-Touch Connect Solar nachvollziehen, obwohl die Uhr weniger smart als viele Konkurrenten ist: Der Solarantrieb, Titan, die innovative Touch-Bedienung und das ETA-Laufwerk sind Ausstattungsmerkmale, die wohl auch ohne die smarte Komponente zu einem Preis jenseits von 500 Euro führen würden. Bei der Summit 2+ können wir die 1.140 Euro hingegen nicht nachvollziehen.

Die Frage, ob die Welt Luxus-Smartwatches braucht, ist unserer Meinung nach vom Einzelfall abhängig. Wenn eine Uhr so besonders ist wie die T-Touch Connect Solar, sehen wir darin durchaus einen Sinn. Wir halten die Tissot-Uhr wegen ihres eigenständigen Funktionsumfangs daher auch für konkurrenzfähig im Markt der Smartwatches. Für die Summit 2+ hingegen würden wir den Luxus-Aufpreis nicht bezahlen wollen.

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 Smarte Funktionen für die T-Touch Connect Solar dank Verbindung zum Smartphone
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