Smarte Funktionen für die T-Touch Connect Solar dank Verbindung zum Smartphone

Allein durch diese eingebauten Grundfunktionen, die übrigens denen der etwas günstigeren T-Touch Expert Solar II entsprechen, kann die T-Touch Connect Solar schon eine Menge. Wir können die Uhr aber über die passende Tissot-App auch mit einem iPhone oder einem Android-Smartphone verbinden und uns Benachrichtigungen unseres Mobilgerätes anzeigen lassen.

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Einkommende E-Mails, Chat-Nachrichten, Systembenachrichtigungen - alles, was das Smartphone uns als Benachrichtigung anzeigt, bekommen wir dann auf dem Display im unteren Teil des Ziffernblattes dargestellt. Erweiterte Interaktionsmöglichkeiten wie unter Wear OS bietet die Tissot-Uhr allerdings nicht. Wir können keine Chat-Nachrichten oder E-Mails beantworten. Außerdem lässt uns die App weder unter Android noch unter iOS auswählen, welche Anwendungen uns Benachrichtigungen auf die Uhr schicken können - wir bekommen entweder alle oder keine. Hier sollte Tissot nachbessern.

Die von der Uhr gemessenen Schritte werden an eine Tissot-App übertragen, mit der wir die Uhr über ein Smartphone verwalten können. Die App ist notwendig, um überhaupt die Verbindung zwischen Smartphone und Uhr herzustellen. Die T-Touch Connect Solar wird durch die Verbindung mit einem Smartphone dank der Benachrichtigungen zu einer Smartwatch mit sehr langer Laufzeit, die durchaus Funktionen einer Wear-OS-Uhr wie der Montblanc Summit 2+ beherrscht - neben den Systembenachrichtigungen auch Dinge wie einen Kompass oder die Luftdruckmessung.

Tissot muss Abstriche bei der Sportaufzeichnung machen

Allerdings gibt es natürlich viele Smartwatch-Funktionen, die Nutzern der T-Touch-Connect nicht zur Verfügung stehen. So gibt es keinen Pulsmesser, entsprechend können wir auch keine sportlichen Aktivitäten aufzeichnen, wie wir es mit der Summit 2+ machen können - lediglich Schritte zählen. Auch fehlen Dinge wie ein umfassender Wetterbericht und generell die Möglichkeit, Apps zu installieren. Einen Schlaftracker hat die Tissot-Uhr ebenfalls nicht, das gilt allerdings auch für die Summit 2+.

  • Links die Montblanc Summit 2+, rechts die Tissot T-Touch Connect Solar (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die T-Touch Connect Solar ist eine solarbetriebene Quartz-Uhr, die über smarte Zusatzfunktionen verfügt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Summit 2+ ist eine Wear-OS-Smartwatch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die T-Touch Connect Solar ist aus Titan gefertigt und hat eine signierte Krone. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Titangehäuse ist sehr sauber verarbeitet und mattiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Einen Pulssensor hat die Tissot-Uhr nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit 48 mm ist die T-Touch Connect Solar eine recht große Uhr, die Krone addiert weitere 4 mm Breite hinzu. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die T-Touch Connect Solar hat einige eingebaute Zusatzfunktionen, die auch ohne Smartphone verwendet werden können - beispielsweise einen Kompass, bei dem die Zeiger als Nadel fungieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die T-Touch Connect Solar hat unter anderem auch eine Stoppuhr ...
  • ... und kann eine zweite Zeitzone anzeigen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neben der Höhe (die in diesem Bild nicht korrekt kalibriert ist) können Nutzer auch die Anzahl ihrer Schritte messen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Montblanc Summit 2+ ist eine Wear-OS-Smartwatch mit einem runden AMOLED-Display. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Benutzeroberfläche entspricht der vieler anderer Wear-OS-Smartwatches. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zusätzlich hat Montblanc ein paar eigene Apps vorinstalliert, beispielsweise eine gut gemachte Weltzeituhr. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neben der Pulsmessung von Google Fit hat die Summit 2+ auch eine eigene Mess-App. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Summit 2+ sitzt mit 43 mm Durchmesser gut am Handgelenk, das Armband ist sehr bequem. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Pulsmesser der Summit 2+ (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Summit 2+ und die T-Touch Connect Solar (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Armband der T-Touch Connect Solar ist integriert und sitzt entsprechend gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch die Schnalle der Tissot-Uhr ist aus Titan. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Solarzellen im Ziffernblatt sorgen dafür, dass die T-Touch Connect Solar mit Smartphone-Anbindung nur alle sechs Monate geladen werden muss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Montblanc Summit 2+ hat eine eingebaute eSIM. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Summit 2+ und die T-Touch Connect Solar (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Tissot hat allerdings angekündigt, den smarten Funktionsumfang in Zukunft zu erhöhen. Je nachdem, wie leistungsfähig Swalps ist und inwieweit sich Daten per App auf die Uhr spielen lassen können, ist beispielsweise ein erweiterter Wetterbericht möglich. Auch eine Navigation, die dank der Verbindung zum Smartphone über den Kompass hinausgeht, könnte interessant sein.

Aufgrund der verwendeten Materialien und vor allem wegen der Spezialfunktionen fühlt sich die T-Touch Connect Solar für uns durchaus luxuriös an. Mit den rotierenden Zeigern ist die Uhr auf jeden Fall ein Hingucker.

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T-Touch Connect Solar unschlagbar in der Akkulaufzeit

Vergleichen wir die Akkulaufzeiten, so kann die Summit 2+ nicht mit der T-Touch Connect Solar mithalten. Wir müssen Montblancs Wear-OS-Uhr jede Nacht aufladen, der Akku ist nahezu alle, wenn wir ins Bett gehen. Erfreulicherweise hält die Uhr auch den Tag durch, wenn wir unser Stresslevel messen - also die Pulsmessung dauerhaft an ist. Da wir aktuell unseren Schlaf nicht messen können, ist das Aufladen über Nacht unproblematisch.

Bei der T-Touch Connect Solar müssen wir uns im Alltag keine Gedanken um die Akkulaufzeit machen - der vielleicht größte Vorteil der Uhr gegenüber allen anderen Smartwatches. Sechs Monate Laufzeit verspricht Tissot, inklusive Anbindung zu einem Smartphone, dank der verbauten Solarzellen. Wir können den Ladestand im Einstellungsmenü der Uhr überprüfen: Nach fast zwei Wochen hat sich die Ladestandsanzeige noch nicht verringert. Standardmäßig ist ein Energiesparmodus aktiviert, der die Uhr nach längerer Zeit ohne Bewegung deaktiviert. Durch einen Druck auf die Krone geht sie dann wieder an.

Reichlich Leuchtmasse für gute Ablesbarkeit im Dunkeln

Im Dunkeln lässt sich die Tissot übrigens so gut ablesen wie die Summit 2+ mit ihrem Display: Auf den Zeigern, den Indizes sowohl der Beschriftung der Keramiklünette ist reichlich Leuchtfarbe aufgetragen, die über Stunden nachglüht. Das Display benötigt unter Lichteinfall keine Hintergrundbeleuchtung, drücken wir einen der Knöpfe der T-Touch Connect Solar, wird es beleuchtet. Anders herum lässt sich die Summit 2+ tagsüber dank des Always-On-Displays auch ablesen, ohne das Display extra aktivieren zu müssen.

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 Tissots rotierende Zeiger sind ein HinguckerVerfügbarkeit und Fazit 
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