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Auslandsurlaub mit dem E-Auto:
Welcher Ladekarten-Anbieter ist der richtige?

An Tankstellen im Ausland zahlt man mit Bargeld, Giro- und Kreditkarte. Bei Ladesäulen ist es anders – nicht alle Ladekarten und Apps werden in Europas Reiseländern akzeptiert. Etwas Vorbereitung hilft.
/ Dirk Kunde
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Auf der Strecke nach Paris gibt es inzwischen zahlreiche große Ladestationen. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de)
Auf der Strecke nach Paris gibt es inzwischen zahlreiche große Ladestationen. Bild: Friedhelm Greis/Golem.de

"Autorisierung fehlgeschlagen" zeigt das Display der Schnellladesäule. Auch zwei weitere Ladekarten werden vom Ladeanbieter Clever im dänischen Køge nicht akzeptiert. Das überrascht, da die Ladekarten großer Anbieter in der Regel problemlos im europäischen Ausland funktionieren. Zum Glück verfügt die Ladesäule über ein Kreditkartenlesegerät, mit dem ich den Ladevorgang starten kann.

Noch nicht überall werden Kreditkarten akzeptiert, obwohl die europäische Alternative Fuels Infrastructure Regulation (AFIR) für neue Ladesäulen ab 50 kW Ladeleistung einen Kreditkartenleser vorschreibt. Den Aufwand lassen sich viele Betreiber durch höhere Preise bezahlen. Von daher lädt man mit einer Ladekarte günstiger.

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