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Tipps für die Jobsuche - Teil 1:
Bewerben wie 2015 ist nicht mehr

Richtig bewerben!
Der IT-Jobmarkt ist im Wandel. Wer mit veralteten Bewerbungsstrategien arbeitet, verliert – egal wie gut der Code ist.
/ Markus Kammermeier
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Bewerber müssen sich heute mehr als früher fragen, wie ihre Fähigkeiten zum Business beitragen. (Bild: Lebens-lauf/Pixabay)
Bewerber müssen sich heute mehr als früher fragen, wie ihre Fähigkeiten zum Business beitragen. Bild: Lebens-lauf/Pixabay

Vor 25 Jahren, als ich meine IT-Ausbildung abschloss, bekamen ganze Abschlussklassen eine Stellengarantie. Wie sieht der Arbeitsmarkt heute aus? Laut Bitkom sind derzeit 109.000 IT-Stellen offen (PDF)(öffnet im neuen Fenster) , gleichzeitig berichten selbst erfahrene IT-Experten von einer langwierigen Jobsuche.

Der Grund: Recruiting-Prozesse in der IT haben sich professionalisiert. KI-Werkzeuge wie Github Copilot und Claude Code verändern Anforderungsprofile. IT-Experten bewerben sich aber häufig noch immer wie im Jahr 2015: Fokus auf Kenntnisse in Programmiersprachen, statt messbarem Geschäftsmehrwert. Im Internet kursiert die Behauptung, dass ATS-Systeme 75 Prozent der Bewerbungen automatisch ausfiltern. Ob die Zahl stimmt, lässt sich nicht belegen – aber die Frustration bei den Bewerbern ist real. Unsere Artikelreihe Richtig bewerben! zeigt in drei Folgen, warum alte Bewerbungsstrategien nicht mehr funktionieren und was stattdessen zu tun ist.

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