• IT-Karriere:
  • Services:

Timeline: Google Maps zeigt eigenen Standortverlauf inklusive Fotos an

Die Android-Version von Google Maps erhält durch ein Update die Funktion Your Timeline, mit der Anwender nachvollziehen können, wo sie sich aufhielten. Sogar Fotos werden entlang der Routen auf der Karte eingeblendet. Auch auf dem Desktop ist die Timeline sichtbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Zeitleiste in Google Maps für Android
Zeitleiste in Google Maps für Android (Bild: Google)

Wer die neue Google Maps-App für Android installiert, kann mit der Funktion Your Timeline ("Zeitleiste") die eigenen Aufenthaltsorte sehen. Auch die Desktop-Version für den Browser bietet diese Funktion.

Stellenmarkt
  1. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Hamburg
  2. IKOR AG, Essen, Hamburg, Köln, Wien (Österreich)

Eine Kartenansicht zeichnet ein detailliertes Bewegungsprofil in die Karte. Das klappt aber nur, wenn Ortungsdienste und Standortverlauf eingeschaltet waren. Verwendet der Anwender Google Photos und hat Fotos mit der Kamera-App von Android gemacht, werden diese Bilder sogar auf den Karten mit eingeblendet.

Die Funktion ist nach Angaben von Google noch nicht bei allen Nutzern freigeschaltet, sondern wird schrittweise ausgerollt. Wer also die Timeline noch nicht sehen kann, muss eventuell noch ein wenig warten.

Datenschützer können sich allerdings beruhigen - die Timeline ist privat und nur für den Google-Kontoinhaber sichtbar. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einzelne Aufenthaltsorte zu löschen. Auch eine Komplettlöschung der Daten ist als Option vorgesehen.

Google Maps für Android steht im Google Play Store kostenlos zum Download zur Verfügung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Arystus 24. Jul 2015

Aber ist Interessant wie man dahin gekommen ist. Wenn man abends Feiern geht und am...

Zazu42 24. Jul 2015

Jop ich glaube auch nicht das das Google aufhört meine Position zu erfassen nur weil ich...

Himmerlarschund... 24. Jul 2015

Und, wie war's? :-)

fragmichnicht 23. Jul 2015

Den gibt es ganz bestimmt auch auf deinem Gerät. Findet sich in den _Google_...

DarkBasic86 23. Jul 2015

Ich habs grad mal im Web nachgeschaut, das wurde nun auch aktualisiert (kleines Tutorial...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameravergleich 2019

Der Herbst ist Oberklasse-Smartphone-Zeit, und wir haben uns im Test die Kameras der aktuellen Geräte angeschaut. Im Vergleich zeigt sich, dass die Spitzengruppe bei der Bildqualität weiter zusammengerückt ist, es aber immer noch Geräte gibt, die sich durch bestimmte Funktionen hervortun.

Smartphone-Kameravergleich 2019 Video aufrufen
Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

    •  /